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    <title>WyberNet - swiss gay business women</title>
    <link>http://www.wybernet.ch</link>
    <description>WyberNet-News</description>
    <language>de</language>
    <pubDate>Tue, 9 Mar 2010 2:37:28 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 9 Mar 2010 2:37:28 GMT</lastBuildDate>
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    <copyright>Copyright by WyberNet. Alle Rechte vorbehalten.</copyright>
    
              <item>
          <title>Asylmotion im Nationalrat ohne Chance</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2010/03/Asylmotion.php</link>
          <pubDate>Mon, 8 Mar 2010 0:48:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2010/03/Asylmotion.php</guid>
          <description>Der Nationalrat hat am 3. März 2010 die Motion von Katharina Prelizc-Huber, welche Homo-, Bi- und Transsexualität als Flüchtlingsgrund anerkennen wollte, mit 125 zu 64 Stimmen abgelehnt. <br />
<br />
Wir bedauern, dass dem speziellen Schutzbedürfnis von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender nicht Rechnung getragen wird. Sie werden zwar nach der Praxis vom Gesetz "mitgemeint", doch hätte die ausdrückliche Erwähnung zu einer verstärkten Sensibilisierung geführt, die sehr wichtig gewesen wäre. <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.los.ch" target="_blank">LOS</a></span></font><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Albanien schützt Lesben und Schwule</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2010/02/Albanien.php</link>
          <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 14:49:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2010/02/Albanien.php</guid>
          <description>Lesben und Schwule sind in Albanien künftig vor Diskriminerung geschützt. Das albanische Parlament hat am 4. Februar einstimmig ein umfassendes Antidiskriminierungsgesetz beschlossen, das neben anderen Gründen auch Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität verbietet. Dabei ist das neue Gesetz fortschrittlicher als in vielen europäischen Staaten, darunter auch der Schweiz: Es schützt nicht nur am Arbeitsplatz vor Diskriminierung, sondern auch in anderen Lebensbereichen.<br />
<br />
Die Zivilehe wird in Albanien aber nach wie vor nicht für schwule und lesbische Paare geöffnet. Ministerpräsident Sali Berisha hatte dies im Juli 2009 versprochen. Darauf weist auch die albanische Lesben- und Schwulengruppe "aleanca LGBT" hin, die ihn einerseits an sein Versprechen erinnert, andererseits ihm und anderen Parlamentariern, Medien und Menschenrechtsaktivisten dankt, sich für das Antidiskriminierungsgesetz eingesetzt zu haben. Außerdem weist "alenaca LGBT" darauf hin, dass es sich nicht nur um ein Gesetz für Lesben und Schwule handelt, sondern es um Schutz vor Diskriminierung für eine Vielzahl von Tatbeständen geht - und damit für eine große menschenrechtliche Errungenschaft für ganz Albanien.<br />
<br />
Die europaweite Lesben- und Schwulenorganisation ILGA Europe erhofft sich von dem albanischen Gesetz vor allem Vorbildwirkung auf Mazedonien, wo in einem kürzlich vorgestellten Entwurf für ein Antidiskriminierungsgesetz die Merkmale der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität fehlen. Sowohl Albanien wie Mazedonien sind EU-Beitrittskandidaten. <br />
<font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.GGG.at" target="_blank">GGG.at</a></span></font><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Action Alert: weltweite Petition gegen das Anti-Homosexuellen-Gesetz in Uganda - jetzt online unterschreiben!</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2010/02/avaaz.php</link>
          <pubDate>Wed, 10 Feb 2010 21:19:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2010/02/avaaz.php</guid>
          <description><title>Avaaz.org - The World in Action</title><table width="220" bgcolor="#ffffff" align="right">
<tbody>
<tr>
<td style="padding: 10px;"><font face="Arial" size="2" color="black"><a href="http://www.avaaz.org/de/uganda_rights/?cl=475153787&amp;v=5376" title="http://www.avaaz.org/de/uganda_rights/?cl=475153787&amp;v=5376"><img width="200" border="0" src="http://avaazimages.s3.amazonaws.com/uganda_email.jpg" title="http://www.avaaz.org/de/uganda_rights/?cl=475153787&amp;v=5376" /> </a><br />
<br />
Ugandas Parlament bereitet die Verabschiedung eines Gesetzes vor, 
das <b>Homosexualität mit Gefängnis und Tod bestraft &#8211; nur ein massiver 
weltweiter Aufschrei</b> kann diese brutale Gesetzesvorlage stoppen: <br />
<br />
<a href="http://www.avaaz.org/de/uganda_rights/?cl=475153787&amp;v=5376" title="http://www.avaaz.org/de/uganda_rights/?cl=475153787&amp;v=5376"></a></font><div title="http://www.avaaz.org/de/uganda_rights/?cl=475153787&amp;v=5376" style="text-align: center;"><font face="Arial" size="2" color="black"><a href="http://www.avaaz.org/de/uganda_rights/?cl=475153787&amp;v=5376" title="http://www.avaaz.org/de/uganda_rights/?cl=475153787&amp;v=5376"><img width="200" border="0" src="http://avaazimages.s3.amazonaws.com/Petition_unterzeichnen_final.png" alt="Petition Unterzeichnen!" title="http://www.avaaz.org/de/uganda_rights/?cl=475153787&amp;v=5376" /><br title="http://www.avaaz.org/de/uganda_rights/?cl=475153787&amp;v=5376" />
</a></font></div>
<font face="Arial" size="2" color="black"><a href="http://www.avaaz.org/de/uganda_rights/?cl=475153787&amp;v=5376" title="http://www.avaaz.org/de/uganda_rights/?cl=475153787&amp;v=5376"></a></font></td>
</tr>
</tbody>
</table>
Das 
Parlament von Uganda bereitet die Verabschiedung eines <b>brutalen neuen 
Gesetztes vor, das Homosexualität mit Gefängnis bestraft &#8211; und sogar mit der 
Todesstrafe. </b><br />
<br />
Anfängliche internationale Kritik hat den Präsidenten 
veranlasst, eine Überprüfung vornehmen zu lassen. Aber mit ebenso üblen wie 
kapitalkräftigen lobbyistischen Bemühungen von Seiten extremistischer Kräfte 
sieht es nun so aus, als ob <b>das Gesetz verabschiedet</b> wird &#8211; und allerorts 
Verfolgung und Blutvergießen auslöst.<br />
<br />
Der Protest gegen den 
Gesetztesentwurf verstärkt sich, auch von Seiten der Anglikanischen Kirche. Der 
ugandische Menschenrechts-Aktivist Frank Mugisha schreibt: <i>"Dieses Gesetz 
bringt uns in ernsthafte Gefahr. <b>Bitte unterschreiben Sie die Petition und 
bitten Sie weitere Menschen, uns zu unterstützen &#8211; wenn es eine große Welle 
weltweiter Proteste gibt, begreift unsere Regierung, dass Uganda</b> durch 
diesen Gesetzesentwurf <b>international isoliert wird</b>, und nimmt ihn 
zurück.</i> <br />
<br />
Da eine <b>Entscheidung bereits in wenigen Tagen 
erwartet wird</b>, kann nur eine <b>unnachgiebiege weltweite Protestwelle</b> das Leben von Frank und vielen anderen Menschen retten. <b>Lassen Sie uns diese 
Petition riesig machen, um das Homosexuellen-Todes-Gesetz zu stoppen</b>. 
Klicken Sie hier, um teilzunehmen und leiten Sie diese E-Mail anschließend an 
alle weiter, die Sie kennen: <a href="http://www.avaaz.org/de/uganda_rights/?cl=475153787&amp;v=5376" title="http://www.avaaz.org/de/uganda_rights/?cl=475153787&amp;v=5376">http://www.avaaz.org/de/uganda_rights/?vl</a><br />
<br />
<b>Die 
Petition wird diese Woche an Präsident Museveni, an Mitglieder des 
Revisionsgremiums und die ugandischen Botschaften in aller Welt übergeben</b>, 
bevor es zu spät ist &#8211; außerdem an alle wichtigen Geberländer.<br />
<br />
Der 
Gesetzesentwurf sieht lebenslange Haftstrafen für alle vor, die wegen 
gleichgeschlechtlicher Beziehungen verurteilt werden, und die Verhängung der 
Todesstrafe für "Serientäter". Nicht-staatliche Organisationen, die gegen die 
Ausbreitung des HIV-Virus kämpfen, können wegen des "Förderns von homosexuellen 
Handlungen" für 7Jahre inhaftiert werden. Personen des öffentlichen Lebens 
drohen bis zu drei Jahren Haft, wenn sie "homosexuelle Handlungen" nicht 
innerhalb von 24 Stunden der Polizei melden!<br />
<br />
Die Befürworter der 
Gesetzesvorlage behaupten, dass sie die nationale Kultur schützt, doch auch <b>die stärkste Kritik kommt aus Uganda selbst. Der Vize-Provost Gideon 
Byamugisha</b> ist einer von vielen, die uns geschrieben haben. Er 
schreibt:<br />
<q><i>Es verletzt unsere Kultur, unsere Traditionen und 
religiösen Werte, die sich gegen Intoleranz, Ungerechtigkeit, Hass und Gewalt 
wenden. <b>Wir brauchen Gesetze, die die Menschen schützen &#8211; nicht solche, die 
sie erniedrigen, lächerlich machen, verfolgen und massenweise töten. </b></i></q><br />
<br />
Durch die Ablehnung dieser gefährlichen Gesetzesvorlage und 
eine großflächige <b>Unterstützung des Widerstandes, können wir ein wichtiges 
Exempel statuieren. Unterstützen Sie Ugandas Menschenrechtler und helfen Sie 
mit, Leben zu retten, indem Sie diese Vorlage stoppen &#8211; unterschreiben Sie 
jetzt</b>, und sagen Sie es Ihren Freunden und Ihrer Familie weiter: <a href="http://www.avaaz.org/de/uganda_rights/?cl=475153787&amp;v=5376" title="http://www.avaaz.org/de/uganda_rights/?cl=475153787&amp;v=5376">http://www.avaaz.org/de/uganda_rights/?vl</a> <br />
<br />
Mit Hoffnung und Entschlossenheit, <br />
das <a href="http://www.avaaz.org/de/" target="_blank">Avaaz</a>-Team<br />
<br />
<b>Mehr 
Information:</b> <br />
<br />
<li>Uganda erwägt Todesstrafe für Schwule:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,666193,00.html" title="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,666193,00.html">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,666193,00.html</a><br />
<br />
<a href="http://www.africafiles.org/article.asp?ID=22761" title="http://www.africafiles.org/article.asp?ID=22761">http://www.africafiles.org/article.asp?ID=22761</a><br />
<br />
</li>
<li>UNO fordert Verzicht auf Gesetz gegen Homosexuelle:<br />
<a href="http://derstandard.at/1262209659881/UNO-fordert-Verzicht-auf-Gesetz-gegen-Homosexuelle" title="http://derstandard.at/1262209659881/UNO-fordert-Verzicht-auf-Gesetz-gegen-Homosexuelle">http://derstandard.at/1262209659881/UNO-fordert-Verzicht-auf-Gesetz-gegen-Homosexuelle</a><br />
<br />
</li>
<li>Obama nennt Schwulen-Verfolgung in Uganda "abscheulich": <br />
<a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5h4gkR-rTnwxecaLsBzZeGR2nWvEQ" title="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5h4gkR-rTnwxecaLsBzZeGR2nWvEQ">http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5h4gkR-rTnwxecaLsBzZeGR2nWvEQ</a><br />
<br />
Ugandischer 
Kirchenführer brandmarkt Anti-Schwulen-Gesetz als "Völkermord" (nur auf 
Englisch): <br />
<a href="http://www.guardian.co.uk/katine/2009/dec/04/gideon-byamugisha-homosexuality-bill" title="http://www.guardian.co.uk/katine/2009/dec/04/gideon-byamugisha-homosexuality-bill">http://www.guardian.co.uk/katine/2009/dec/04/gideon-byamugisha-homosexuality-bill</a><br />
</li></description>
        </item>
              <item>
          <title>Portugal: Lesben und Schwule können ab April heiraten</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2010/01/Portugal.php</link>
          <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 2:15:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2010/01/Portugal.php</guid>
          <description>Das Parlament in Portugal hat in erster Lesung einem Gesetzentwurf der sozialistischen Regierung von Ministerpräsident Jose Socrates zugestimmt, das Lesben und Schwulen die Ehe öffnet.<br />
<br />
Allerdings können homosexuelle Ehepaare in Portugal keine Kinder adoptieren. Entsprechende Anträge der Grünen und der Linken wurden abgelehnt.<br />
<br />
Die Debatte über die Öffnung der Ehe verlief verhältnismäßig unaufgeregt: Obwohl auch Portugal stark vom Katholizismus geprägt ist, gab die katholische Kirche frühzeitig zu erkennen, dass sie sich aus der Gesetzgebung heraushalten wolle.<br />
<br />
Vor der Abstimmung appellierte Ministerpräsident Jose Socrates an die Abgeordneten und verteidigte das Recht von Lesben und Schwulen auf Eheschließung im Namen von "Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit und Humanismus": "Die Eigenheit des Humanisten ist es, dass er sich durch die Herabsetzung eines anderen herabgesetzt fühlt, dass er sich durch den Ausschluss des anderen ausgeschlossen fühlt, dass er seine Freiheit durch Freiheitsentzug für einen anderen eingeschränkt sieht", sagte Socrates.<br />
<br />
Das Gesetz muss noch von Präsident Anibal Cavaco Silva unterzeichnet werden, vermutlich tritt es ab April in Kraft. Damit ist Portugal das sechste europäische Land, das Lesben und Schwule heiraten lässt. Spanien, Belgien, die Niederlande, Norwegen und Schweden haben ihre Ehe bereits gleichgeschlechtlichen Paaren geöffnet. <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: GGG.at</span></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>Mexiko Stadt erlaubt Ehen für Lesben und Schwule</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2010/01/EheMexico.php</link>
          <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 21:27:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2010/01/EheMexico.php</guid>
          <description><font size="2"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">In Mexiko Stadt dürfen homosexuelle Paare künftig zivil heiraten und Kinder adoptieren. Das lokale Parlament hat Anfang Januar ein entsprechendes Gesetz angenommen. Die unterlegene konservative Opposition will den Stadtpräsidenten um sein Veto ersuchen und beim Obersten Gerichtshof eine Verfassungsklage hinterlegen. Sollten beide Aktionen erwartungsgemäss scheitern, wird Mexiko Stadt die erste politische Körperschaft Lateinamerikas, die homosexuelle Ehen zulässt.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Nachdem dasselbe Parlament im April 2007 den Abbruch der Schwangerschaft innerhalb der ersten zwölf Wochen legalisiert hatte, hat es somit erneut ein Gesetz verabschiedet, das im scheinbar streng katholischen Land höchst umstritten ist. </span><font size="1"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif; font-style: italic;">Quelle: NZZ</span></font></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>Schweiz: Charta für Frauenrechte</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/12/Frauencharta.php</link>
          <pubDate>Thu, 24 Dec 2009 13:14:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/12/Frauencharta.php</guid>
          <description>Am 18.Dezember 1979 wurde die UNO Konvention gegen die Diskriminierung der Frauen (CEDAW) verfasst. Sie ist die wichtigste internationale Frauenrechtskonvention und gehört zu den Pakten der Menschenrechte. Die CEDAW verpflichtet Staaten, sich gegen die Diskriminierung der Frauen einzusetzen, in verschiedensten Lebensbereichen. Dabei sind zwei Dinge entscheidend: Erstens stehen den Frauen die gleichen Grundrechte zu wie den Männern, die es zu respektieren, zu schützen und umzusetzen gilt. Zweitens führt eine rein formelle Gleichbehandlung nicht zu einer Gleichstellung, wenn sich die Lebensbedingungen und die Realitäten von Frauen und Männern unterscheiden. Deshalb braucht es gezielte Strategien zugunsten der diskriminierten Gruppe, die über eine Gleichbehandlung «ohne Unterschied des Geschlechts» hinausgehen. <br />
<br />
Deshalb haben die SP Frauen Schweiz zusammen mit Frauen aus anderen politischen Parteien und aus dem Kultur- und Bildungsbereich eine Charta der Frauenrechte lanciert. Denn nur, wenn die Frauenrechte garantiert und umgesetzt sind, können wir wirklich von einer gleichberechtigten Gesellschaft sprechen. Die einzelnen Bereiche der Charta werden die SP Frauen, wo nötig, mittels Vorstössen im Parlament am 8. März 2010 einfordern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Unterschreiben: </span><a href="http://www.charta-frauenrechte.ch/de/index.html" target="_blank" style="font-weight: bold;">http://www.charta-frauenrechte.ch/de/index.html</a><br />
<font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.los.ch" target="_blank">LOS</a></span></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>USA (Texas): Houston hat eine lesbische Bürgermeisterin </title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/12/Texas.php</link>
          <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 13:08:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/12/Texas.php</guid>
          <description><font size="2"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Als erste große Metropole in den USA hat Houston im US-Bundesstaat Texas eine offen lesbische Bürgermeisterin gewählt.<br />
<br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
</span><img height="168" width="280" src="/news/2009/12/Annise-Parker.jpg" alt="" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
</font><img alt="" src="file:///C:/Users/Marianne/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-4.jpg" /><font size="2"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Annise Parker (rechts, mit ihrer Partnerin Kathy Hubbard) holte am vergangenen Samstag überraschende 53,6 Prozent der Stimmen und verwies ihren konservativen Herausforderer Gene Locke auf die Plätze. Dieser hatte zusammen mit religiösen Gruppen und Homo-Gegnern einen erbitterten Kampf gegen die homosexuelle Politikerin geführt. Annise Parker gegenüber der Presse: &#8222;Diese Wahl hat die Welt für die schwule, lesbische, bisexuelle und transsexuelle Gemeinde verändert.&#8220;</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Annise Parker ist seit 11 Jahren bei der Stadtverwaltung angestellt. Mit ihrer Partnerin, mit der sie seit 1990 zusammenlebt, hat sie 2 Kinder. <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.blu.fm/" target="_blank">blu.fm</a> / <a href="http://www.lesben.org/" target="_blank">lesben.org</a> / <a href="http://www.los.ch" target="_blank">LOS</a></span></font></span></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>Asyl für schwulen Iraner in Spanien</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/12/Asyl.php</link>
          <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 13:10:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/12/Asyl.php</guid>
          <description>Gute Nachrichten für verfolgte Schwule und Lesben aus dem Iran. Spanien setzt mit seinem neuen Asylgesetz europäisches Menschenrecht um und gewährt Homosexuellen aufgrund der sexuellen Orientierung politisches Asyl.<br />
<br />
Ein 36-jähriger Iraner, der vor ca. einem Jahr auf einer Homosexuellen-Party in Teheran festgenommen, dann aber gegen Kaution freigelassen wurde, floh nach Spanien und hatte dort Asyl beantragt. Diesem Gesuch gab Spanien nun statt und nimmt damit eine Vorreiterrolle in Europa ein.<br />
<br />
Immer wieder kam es in jüngster Vergangenheit zu menschenrechtlich höchst fragwürdigen Abschiebeversuchen zum Beispiel in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden, obwohl schwulen Iranern in ihrem Land die Todesstrafe droht. <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.blu.fm" target="_blank">www.blu.fm</a></span></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>Nepal: Ehe für Lesben und Schwule</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/12/Nepal.php</link>
          <pubDate>Wed, 9 Dec 2009 16:51:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/12/Nepal.php</guid>
          <description><font size="2"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Nepal ermöglicht Ehe für Lesben und Schwule am Fuss des Mount Everest: das Land will mit Homo-Hochzeiten die Wirtschaft ankurbeln!</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Die Regierung von Nepal hat erlaubt, gleichgeschlechtliche Ehen am Himalaya schließen zu dürfen. Der Antrag dazu kam vom ersten offen schwulen Mitglied des Parlaments von Nepal, Sunil Babu Pant. Er betreibt auch das erste Reisebüro für Lesben, Schwule und Transgender, die in Nepal heiraten und ihre Flitterwochen verbringen wollen.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">"Gleichgeschlechtlichen Paaren, die eine Hochzeit haben wollen, an die sie sich ein ganzes Leben erinnern, bieten wir eine Zeremonie am Basislager des Mount Everest an", so Pant über das Ja-Wort auf 5.545 Meter Höhe. Auch eine Hochzeit in Mustang, der nördlichsten Provinz Nepals, die einst Teil des historischen Königreiches von Tibet war, ist möglich.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Mit den Angeboten will Pant, der auch die Homosexuellenbewegung in Nepal begründet hat, Arbeitsplätze für Lesben und Schwule schaffen, die sonst aufgrund ihrer sexuellen Orientierung keinen Job in dem kleinen Land am Fuss des Himalaya bekommen würden.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Im November 2008 hat das Oberste Gericht von Nepal mehr Rechte für Lesben und Schwule eingefordert. Seitdem beschäftigt sich eine siebenköpfige Kommission mit dem Thema. <span style="font-weight: bold;">Die Ehe wird für gleichgeschlechtliche Paare vermutlich mit Inkrafttreten der neuen Verfassung im Mai 2010 geöffnet - dann ist Nepal das einzige Land im Süden Asiens, das Homosexuellen so viele Rechte zugesteht. </span></span></font><font size="1" style="font-style: italic; font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;"><br />
Quelle: <a href="http://www.ggg.at/" target="_blank">GGG.at</a></font><font size="2"><font size="1"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif; font-style: italic;"> / <a href="http://www.los.ch" target="_blank">LOS</a></span></font><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
</font></description>
        </item>
              <item>
          <title>USA (CA): Lesbische Bischöfin gewählt</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/12/Bischoefin.php</link>
          <pubDate>Tue, 8 Dec 2009 16:53:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/12/Bischoefin.php</guid>
          <description><font size="2"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Die anglikanische Kirche in den USA hat am Samstag 5.12. in Los Angeles eine Lesbe zur Weihbischöfin gewählt.<br />
<br />
<img height="260" width="211" src="/news/2009/12/Mary-Glasspool-b250.jpg" alt="" /><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Die 55-jährige <span style="font-weight: bold;">Mary Glasspool</span> setzte sich nach einem Abstimmungsmarathon um den Posten des Suffraganbischofs im <span style="font-weight: bold;">siebten Wahlgang</span> gegen ihre Konkurrenten durch. Suffraganbischöfe sind in der anglikanischen Kirche Regionalbischöfe in großen Diözesen, wie etwa in Kalifornien.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Bislang ist lediglich Gene Robinson 2003 als offen Homosexueller zum Bischof von New Hampshire gewählt worden. Dies führte zu einer Auseinandersetzung innerhalb der anglikanischen Kirche, in der relativ homofreundliche Landeskirchen im Westen Kirchen in Afrika und Asien gegenüberstehen, die Schwule und Lesben als SünderInnen ansehen.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Die englische Mutterkirche hat bereits die US-Dependance scharf für die Wahl kritisiert, da diese zu einer Kirchenspaltung führen könne. Rowan Willamson, der als Bischof von Canterburry traditionell auch der Chef der anglikanischen Weltgemeinschaft ist, erklärte, dass die Wahl "schwierige Fragen" aufwerfe. <span style="font-weight: bold;">Er hoffe, dass die US-Kirche noch einschreite und die Wahl im Nachhinein für ungültig erkläre.</span></span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif; font-weight: bold;" />
<br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Glasspool, die seit 1988 in einer festen Beziehung mit einer Frau lebt, spielte trotz der internationalen Kritik in einer ersten Reaktion auch auf ihre sexuelle Ausrichtung an: "Jede Gruppe, die unterdrückt wurde wegen eines Aspekts ihrer Persönlichkeit, sehnt sich nach Gerechtigkeit und Gleichbehandlung", so Glasspool. "Unsere Kirche hat eine gute Zukunft und ich freue mich sehr, dass die Diözese von Los Angeles den richtigen Weg weist". <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.queer.de" target="_blank">queer.de</a> / <a href="http://www.los.ch" target="_blank">LOS</a><br />
<br />
<br />
</span><font size="2">Die lutherische Kirche in <span style="font-weight: bold;">Stockholm</span> hat mit <span style="font-weight: bold;">Bischöfin <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1774092" target="_blank">Eva Brunne</a></span> im Mai 2009 weltweit die erste eingestandenermassen lesbische Frau in ein so hohes Kirchenamt gewählt. Zu sehen ist sie u.a. im Arte-Beitrag "<a href="http://www.youtube.com/watch?v=IJzwIfQHXg0&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Zoom Europa - Homosexualität in Europa</a>".</font></font></span></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>Erste schwule Hochzeit in Lateinamerika: abgesagt!</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/11/HochzeitLateinamerika.php</link>
          <pubDate>Tue, 1 Dec 2009 11:17:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/11/HochzeitLateinamerika.php</guid>
          <description><font size="2"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Die erste Homo-Ehe Lateinamerikas, die in Argentinien geschlossen
werden sollte, wurde nun von einem Gericht gestoppt. Nach einer Meldung
der Nachrichtenagentur &#8222;AFP&#8220; stoppte ein Gericht die geplante
Eheschließung der beiden Männer in der Hauptstadt Buenos Aires, die ein
anderes Gericht zuvor genehmigt hatte.
</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">In Buenos Aires sind Eingetragene Lebenspartnerchaften bereits
seit dem Jahr 2002 möglich. Sie besitzen jedoch einen anderen
rechtliches Status, als die Ehe zwischen Frauen und Männern.</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Im
November entschied ein Gericht, dass die Trauung eines
gleichgeschlechtlichen Paares rechtlich korrekt sei. Das Paar, der
39-jährigen Alejandro Freyre und der 41-jährige José Maria Di Bello,
stellten daraufhin das Aufgebot für den 01. Dezember. In letzter Minute
entschied dann ein anderes Gericht, dass diese Trauung rechtlich nicht
möglich sei und setzte die Zeremonie vorläufig aus.</span></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>Uganda will Homosexualität kriminalisieren</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/11/Uganda.php</link>
          <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:28:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/11/Uganda.php</guid>
          <description><font size="2"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Das Parlament von Uganda hat ein Gesetz zur Einführung vorgeschlagen, das Homosexuelle kriminalisieren soll. </span><span style="font-weight: bold; font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Dieses Gesetz macht Homosexualität zu einer strafbaren Lebensweise, die mit dem Tod bestraft werden kann. </span><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Der Tatbestand wird sogar ausgeweitet und soll auch die "Werbung für Homosexualität" oder die Unterstützung von Homosexualität umfassen. Jedes Engagement für Homosexuelle, auch AIDS-Prävention oder Hilfe für Menschen mit HIV, würde somit faktisch verboten. Auch für auf diese Weise engagierte Menschen drohen Haftstrafen von bis zu sieben Jahren. </span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Der ugandische Minister für Ethik und Integrität, Dr. James Nsaba, behauptet schon seit längerem, dass dieses Gesetz unbedingt nötig sei, um Lesben und Schwule sofort für schuldig erklären zu können. Der Widerstand gegen dieses Gesetz konzentriert sich auf die Organisation </span><a href="http://www.sexualminoritiesuganda.org/" target="_blank" style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Sexual Minorities Uganda SMUG</a><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;"> und sie braucht unbedingt Unterstützung - auch diese Organisation würde mit dem neuen Gesetz verboten und alle UnterstützerInnen könnten verklagt werden. </span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Aus diesem Grund ruft </span><a href="http://www.sexualminoritiesuganda.org/" target="_blank" style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">SMUG</a><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;"> die weltweite Community dazu auf, gegen dieses grausame Gesetz zu demonstrieren. </span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<span style="font-weight: bold; font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Demo in Genf:</span><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;"> Für heute Dienstag, 10. November 2009, 17.00 Uhr, rufen die JUSO zu einer Demonstration vor der Botschaft Ugandas in Genf (Rue Antoine Carteret) auf [</span><a href="http://www.gaynossinnen.ch" target="_blank" style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">www.gaynossinnen.ch</a><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">].</span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
</font></description>
        </item>
              <item>
          <title>2020 – der weibliche Blick auf die Zukunft</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/11/2020.php</link>
          <pubDate>Wed, 4 Nov 2009 13:33:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/11/2020.php</guid>
          <description><h4 style="line-height: 150%;"><a href="http://www.alliancef.ch" target="_blank"><em><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 10pt; font-weight: normal;">alliance 
F</span></em></a><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 10pt; font-weight: normal;"> bereitet eine dritte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizerische_Ausstellung_f%C3%BCr_Frauenarbeit" target="_blank">Saffa</a> vor &#8211; nach denjenigen von 1928 und 1958. Die erste 
Phase des Projektes &#8222;3. Saffa&#8220; dient der Erfassung von Visionen und Ideen &#8211; mit 
dem weiblichen Blick auf die Zukunft.</span></h4>
<br />
<h4 style="line-height: 150%;"><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 10pt; font-weight: normal;">Dafür 
reist der 2020-Container durch die Schweiz und macht an acht Standorten Halt: 
Zürich, Appenzell, Lausanne, Pontresina, Luzern, Basel, Lugano und 
Bern.</span></h4>
<br />
<h4 style="line-height: 150%;"><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 10pt; font-weight: normal;">Der 
Container ist eine Antenne, die viersprachig Visionen für die Generation 2020 
empfängt und sendet.</span><a name="standorte"></a><b></b></h4>
<h4 style="line-height: 150%;"><br />
</h4>
<h4 style="line-height: 150%;"><b><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 10pt;">Der 
2020-Container in Ihrer Region &#8211; nehmen Sie teil!</span></b></h4>
 <p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 10pt;">Damit 
Sie planen können, listen wir auf an welchem Standort in Ihrer Region ein 
Workshop stattfindet. Nehmen Sie sich einen Tag Zeit, an einer dieser 
Veranstaltungen teilzunehmen! Ihre Visionen und Ideen sind jetzt gefragt. <br />
</span></p>
 <p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><b><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 10pt;">14. 
November 09: &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Luzern, Basel, Tessin</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><b><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 10pt;">18./19. 
November 09: &#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Pontresina</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><b><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 10pt;">20./21. 
November 09: &#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Bern</span></b></p>
 <p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 10pt;">Zeit 
und Ort finden Sie unter </span><a href="http://www.2020.ch/" title="blocked::http://www.2020.ch/"><span title="blocked::http://www.2020.ch/" style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 10pt;">www.2020.ch</span></a><span style="line-height: 150%; font-family: 'Verdana','sans-serif'; font-size: 10pt;"> &#8211; Standorte</span></p></description>
        </item>
              <item>
          <title>Petition: "Homosexuelle brauchen unseren Schutz"</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/10/PetitionQueeramnesty.php</link>
          <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 22:12:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/10/PetitionQueeramnesty.php</guid>
          <description><div apple-content-edited="true" style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif; color: rgb(0, 51, 102);"><span class="Apple-style-span" style="widows: 2; text-transform: none; text-indent: 0px; border-collapse: separate; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: medium; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; white-space: normal; orphans: 2; letter-spacing: normal; word-spacing: 0px;"><span class="Apple-style-span" style="widows: 2; text-transform: none; text-indent: 0px; border-collapse: separate; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: medium; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; white-space: normal; orphans: 2; letter-spacing: normal; word-spacing: 0px;"><span class="Apple-style-span" style="widows: 2; text-transform: none; text-indent: 0px; border-collapse: separate; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: medium; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; white-space: normal; orphans: 2; letter-spacing: normal; word-spacing: 0px;"><div><span class="Apple-style-span" style="widows: 2; text-transform: none; text-indent: 0px; border-collapse: separate; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: medium; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; white-space: normal; orphans: 2; letter-spacing: normal; word-spacing: 0px;"><div><div><div><div><div apple-content-edited="true"><div><div><span class="Apple-style-span" style="widows: 2; text-transform: none; text-indent: 0px; border-collapse: separate; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: medium; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; white-space: normal; orphans: 2; letter-spacing: normal; word-spacing: 0px;"><div><font size="3" class="Apple-style-span"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px;">Im Nationalrat wird demnächst über die Motion </span><font size="3" class="Apple-style-span"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px;"><b>"Homosexuelle brauchen unseren Schutz" </b></span></font><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px;">diskutiert und abgestimmt. Die Motion sieht die 
Anerkennung von </span><font size="3" class="Apple-style-span"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px;"><b>Homosexualität als 
Fluchtgrund</b></span></font><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px;"> vor. Momentan ist die Lage dramatisch, denn Homosexuelle 
die in ihrem Heimatland verfolgt werden, schafft man in den meisten Fällen in 
die Länder wo ihnen eine lebenslange Haft oder gar die Todesstrafe droht 
zurück.&#160;</span></font></div>
<div><font size="3" class="Apple-style-span"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px;"><br />
</span></font></div>
<div><font size="3" class="Apple-style-span"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px;">Um die Wichtigkeit der Motion zu unterstreichen, startete 
Amnesty International die Petition für&#160;</span></font><font size="+0"><font title="blocked::http://queeramnesty.ch/docs/241009_Petition_queerrefugees.pdf" class="Apple-style-span"><font size="3" title="blocked::http://queeramnesty.ch/docs/241009_Petition_queerrefugees.pdf" class="Apple-style-span"><span title="blocked::http://queeramnesty.ch/docs/241009_Petition_queerrefugees.pdf" class="Apple-style-span" style="font-size: 12px;"><b title="blocked::http://queeramnesty.ch/docs/241009_Petition_queerrefugees.pdf">bessere 
Chancen für Opfer von geschlechtsspezifischer 
Verfolgung</b></span></font></font><font size="3" class="Apple-style-span"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px;"><b>.</b></span></font></font></div>
<div><font size="3" class="Apple-style-span"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px;"><br />
</span></font></div>
<div><font size="3" class="Apple-style-span"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px;"><b>Unterschreiben Sie die Petition unter <a href="http://queeramnesty.ch/docs/241009_Petition_queerrefugees.pdf" title="blocked::http://queeramnesty.ch/docs/241009_Petition_queerrefugees.pdf">http://queeramnesty.ch/docs/241009_Petition_queerrefugees.pdf</a> und 
leiten Sie den Aufruf 
weiter.</b></span></font></div>
</span></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</span></div>
</span></span></span></div>
<font size="3" class="Apple-style-span" style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif; color: rgb(0, 51, 102);"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px;"><div><br />
</div>
Weitere Informationen finden Sie auf <a href="http://queeramnesty.ch/aktionen/35-briefe/375" title="blocked::http://queeramnesty.ch/aktionen/35-briefe/375">http://queeramnesty.ch/aktionen/35-briefe/375</a></span></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>Die neue (und letzte) FraZ ist erschienen!</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/10/FraZ.php</link>
          <pubDate>Thu, 1 Oct 2009 11:01:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/10/FraZ.php</guid>
          <description>Die <a href="http://www.frauenzeitung.ch/html/aktuellesHeft.php" target="_blank">FRAZ</a>, die 'andere Zeitschrift für Frauen', wird leider eingestellt, es konnten keine neuen finanziellen Mittel und 
neuen Mitarbeiterinnen gewonnen werden.<br />
<br />
Mit der Ausgabe &#8222;<span style="font-weight: bold;">Ex &amp; Hopp</span>&#8220; 
verabschiedet sich die Redaktion von ihren Leserinnen, u.a. mit folgenden 
Themen:<br />
<ul>
<li>Hello and Goodbye: 33 Jahre Fraz &#8211; Die Redaktion reflektiert 
und verabschiedet sich<br />
</li>
</ul>
<ul>
<li>Wirtschaft: Die Krise nicht 
aussitzen<br />
</li>
</ul>
<ul>
<li>International: Das Leben nach dem Genozid</li>
</ul>
<a href="http://www.tanzleila.ch" target="_blank">Tanzleila</a> führt ein <span style="font-weight: bold;">Abschiedsfest</span> für die FRAZ durch.<br />
Wann: Sonntag, 4. 
Oktober ab 21 Uhr<br />
Wo: Kanzlei Club Zürich, Kanzleistr. 56, 8004 
Zürich</description>
        </item>
              <item>
          <title>Litauen: dringender Aufruf von Queer Amnesty</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/09/Litauen.php</link>
          <pubDate>Thu, 17 Sep 2009 9:57:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/09/Litauen.php</guid>
          <description>Das litauische Parlament will jegliche öffentliche Äusserung von Homosexualität 
verbieten. Nachdem es bereits im Sommer ein Gesetz angenommen hatte, das 
Informationen über Homosexualität aus den Schulen verbannte, drohen nun weitere 
gesetzliche Verschärfungen.<br />
<br />
 Bereits am 14. Juli 2009 hat das litauische 
Parlament (Seimas) ein «Gesetz zum Schutz von Minderjährigen gegen die 
schädlichen Wirkungen öffentlicher Information» verabschiedet. Dies trotz 
lautstarker internationaler Proteste namentlich von Amnesty International, und 
trotz eines Vetos des litauischen Präsidenten.<br />
<br />
 Das Gesetz verbietet 
jegliche Information über Homosexulität, falls diese Information Kindern und 
Jugendlichen zugänglich ist, und stellt Informationen über schwullesbische 
Lebensformen auf die gleiche Ebene wie Gewaltpropaganda und Horrordarstellungen. 
Das Gesetz wurde weitherum kritisiert als institutionalisierte Homophobie und 
als Verletzung der Rechte auf freie Meinungsäusserung und auf 
Nicht-Diskriminierung. Dennoch tritt dieses Gesetz am 1. März 2010 in 
Kraft.<br />
<br />
 <span style="font-weight: bold;">Bitte unterzeichnet den Protestbrief an den Justizminister von 
Litauen und leitet den Aufruf weiter!</span><br />
<a target="_blank" href="http://queeramnesty.ch/docs/Litauen_lgbt_Musterbrief_en_Sept_09" title="blocked::http://queeramnesty.ch/docs/Litauen_lgbt_Musterbrief_en_Sept_09">http://queeramnesty.ch/docs/Litauen_lgbt_Musterbrief_en_Sept_09</a><br />
<font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.queeramnesty.ch/" target="_blank">
Queer Amnesty</a></span></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>Ukraine: Elton John's Adoption verboten</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/09/AdoptionEltonJohn.php</link>
          <pubDate>Wed, 16 Sep 2009 9:54:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/09/AdoptionEltonJohn.php</guid>
          <description>Die Kiewer Behörden ließen Elton John&#8217;s Adoptionswunsch
gestern noch schnell platzen: Er darf den 14 Monate alten Lev nicht
adoptieren. Die Entscheidung des Familienministers liegt an zwei
Punkten: Zum Einen ist Sir Elton Hercules John mit 62 zu alt und zum Anderen ist er nicht verheiratet.
<p>Das mit dem Verheiratetsein stimmt zwar nicht ganz, schließlich ist
Elton seit vier Jahren glücklicher Eheringträger, aber in der Ukraine
werden gleichgeschlechtliche Ehen nicht anerkannt.</p></description>
        </item>
              <item>
          <title>Uruguay führt Adoptionsrecht für Homosexuelle ein</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/09/Uruguay.php</link>
          <pubDate>Tue, 15 Sep 2009 11:52:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/09/Uruguay.php</guid>
          <description>Als erstes Land in Lateinamerika erlaubt Uruguay Homosexuellen die Adoption von Kindern. Nach dem Abgeordnetenhaus billigte auch der Senat in Montevideo die Gesetzesvorlage. Wie die Senatorin Margarita Percovich sagte, stimmten die linksgerichtete Regierungspartei Frente Amplio sowie die oppositionelle Colorado-Partei für die Reform und die oppositionelle Nationalpartei dagegen. Auch die katholische Kirche wandte sich entschieden gegen die Gleichstellung von Schwulen und Lesben bei Adoptionen.<br />
<br />
Uruguays erster linksgerichteter Staatschef Tabare Vázquez setzt sich mit Nachdruck für die Gleichstellung von Schwulen und Lesben ein. Im Mai wurden die Militärschulen im Land für Homosexuelle geöffnet, außerdem können Homosexuelle seit vergangenem Jahr eingetragene Lebenspartnerschaften eingehen. Damit ist das kleine Land mit rund 3,5 Millionen Einwohnern deutlich liberaler als die anderen Länder in der Region. Auch als die Schweiz! <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: AFP</span></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>Geschlechtstest bei 800-Meter-Siegerin</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/08/Semenya.php</link>
          <pubDate>Fri, 21 Aug 2009 13:39:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/08/Semenya.php</guid>
          <description><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Die frischgebackene 800-m-Weltmeisterin Caster Semenya aus Südafrika
muss sich auf Weisung des Leichtathletik-Weltverbandes einem Sextest
unterziehen. Zweifel, ob die 18-Jährige eine Frau ist, waren wegen
ihrer männlichen Erscheinung bereits vor ihrem überlegenen Sieg im
Final gestern Mittwoch aufgetreten.</span><p style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Die Ergebnisse der genetischen
Untersuchung sollen innerhalb einer Woche vorliegen. Sollte sich
herausstellen, dass Caster Semenya ein Hermaphrodit (Zwitter) oder ein
Mann ist, würde sie aus den Frauen-Konkurrenzen gestrichen. Sie gewann
gestern mit der Jahresweltbestzeit von 1:55,45 überlegen WM-Gold.
Semenya hatte erstmals drei Wochen vor den Titelkämpfen für Aufsehen
gesorgt, als sie aus dem Nichts mit 1:56,72 erstmals Weltjahresbestzeit
gelaufen war. «Wir haben keine Beweise, um ihr einen Start zu
verbieten», sagte Verbandssprecher Nick Davies gestern vor dem
800m-Final.<br />
<br />
 Geschlechts-Tests sind bei den Olympischen Spielen 1968 eingeführt
worden, nachdem eine Reihe von osteuropäischen Athleten in Verdacht
geraten waren, Hermaphroditen zu sein. Vor den Sommerspielen 2000 in
Sydney wurde die sogenannte «Gender verification» jedoch wieder
abgeschafft; sie ist nur noch in zweifelhaften Fällen vorgesehen und
wird in vereinzelten Sportverbänden praktiziert.<font size="1"><span style="font-style: italic;"> Quelle: <a target="_blank" href="http://www.shoe.org">www.shoe.org</a></span></font></p>
<p style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;"><font size="1"><span style="font-style: italic;"><img height="360" width="235" alt="" src="/news/2009/08/Semenya.jpg" /><br />
</span></font></p></description>
        </item>
              <item>
          <title>Mentoring: Nachwuchsförderung bei der Zürcher Frauenzentrale</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/08/MentoringFrauenzentrale.php</link>
          <pubDate>Fri, 21 Aug 2009 12:30:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/08/MentoringFrauenzentrale.php</guid>
          <description>Die politische Nachwuchsförderung liegt der Zürcher Frauenzentrale (und WyberNet ;-) am Herzen. Mit dem Mentoringprogramm "Duopoly" bietet sie jungen, gesellschaftspolitisch interessierten Frauen zwischen 18 und 30 Jahren die besondere Chance, während einem Jahr eine politisch erfahrene Mentorin zu begleiten und damit einen einmaligen Blick hinter die Kulissen des politischen Geschehens werfen zu können. <br />
[<a href="http://www.frauenzentrale.ch/zuerich/cms/front_content.php?client=1&amp;lang=1&amp;idcat=4&amp;idart=135&amp;m=&amp;s=" target="_blank">Infos und Anmeldung für 2010</a>]<br />
Die jungen Frauen können, müssen aber nicht schon Mitglied einer Partei sein.</description>
        </item>
              <item>
          <title>Homophobe Angriffe in Israel und Dänemark</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/08/Homophobie.php</link>
          <pubDate>Tue, 4 Aug 2009 15:48:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/08/Homophobie.php</guid>
          <description><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Zwei junge Menschen wurden am Samstagabend vor einem les-bi-schwulen Zentrum in </span><span style="font-weight: bold; font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Tel Aviv</span><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;"> von einem Unbekannten erschossen. Fünfzehn weitere Personen wurden 
verletzt. Der maskierte Täter schoss mit einer automatischen Waffe in eine 
Gruppe von jungen Schwulen und Lesben vor dem Zentrum und ergriff anschliessend 
die Flucht. </span><p style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Das Zentrum selber habe in letzter Zeit keine Drohungen erhalten, erklärte 
der Polizeichef von Tel Aviv. Hingegen hatte er vorsorglich angeordnet, dass 
eine der benachbarten schwulen Bars am Samstag geschlossen bleibt und&#160; anderen 
les-bi-schwulen Betriebe erhöhte Vorsicht empfohlen. </p>
<p style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Yitzhak Aharonowich, Minister für innere Sicherheit, glaubt, dass das 
Attentat homophob motiviert war und versprach, die Polizei werde alles tun, um 
den Täter zu fassen, wie das Militärradio berichtete. </p>
<p style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">RepräsentantInnen der les-bi-schwulen Gemeinschaft sind ebenfalls überzeugt, 
dass Homophobie der Grund für die Tat war. In der Vergangenheit sei das Zentrum 
mit Hakenkreuzen bemalt worden. Der Präsident der Tel-Aviver LGBT-Bewegung sieht 
zudem einen Zusammenhang mit der heftigen Verurteilung von Homosexualität durch 
ultrareligiöse Kreise. Sollte sich der Verdacht bestätigen, dass die Tat 
homophob motiviert war, wäre das der schwerste Angriff gegen Lesben und Schwule 
in der Geschichte Israels. </p>
<br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<p style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Bei den <a target="_blank" href="http://www.copenhagen2009.org/"><span style="font-weight: bold;">Outgames in Kopenhagen</span></a> wurde ein Mann durch einen Sprengkörper leicht 
verletzt. Es ist bereits der zweite homophob motivierte Angriff auf die 
LGBT-Sportveranstaltung. Der zum Glück nur leicht an der Hand verletzte Mann 
konnte das Spital wieder verlassen.&#160; </p>
<p style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Gemäss Zeugenaussagen wurden zwei Sprengkörper zeitgleich während der 
4x200-Meter-Staffel von der Tribüne des Østerbro-Stadions geworfen und sind 
explodiert. Eine weitere Bombe sei weniger als eine Stunde später in einem 
anderen Stadion explodiert, ohne dass jemand verletzt wurde. </p>
<p style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Es handelt sich bereits um den zweiten offensichtlich homophob motivierten 
Angriff auf die Outgames. Am Freitag zuvor waren drei Teilnehmer während der 
Eröffnungszeremonie von zwei Männern angegriffen worden. Sie konnten das Spital 
mit leichten Verletzungen wieder verlassen. Die der Polizei bekannten Angreifer 
seien offenbar betrunken gewesen und blieben bis zum Ende der Spiele am 2. 
August in Haft. <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: <a target="_blank" href="http://www.pinkcross.ch">Pink Cross</a></span></font><br />
</p></description>
        </item>
              <item>
          <title>Aus für die Frauenzeitung «FraZ»</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/07/FraZ.php</link>
          <pubDate>Wed, 22 Jul 2009 11:54:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/07/FraZ.php</guid>
          <description><font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: SDA, Monika Freund<br />
<br />
</span></font>Die «FraZ», das einstige Sprachrohr der Schweizer Frauenbewegung, wird eingestellt. Schuld 
daran ist für einmal nicht die Wirtschaftskrise, sondern das stetig sinkende 
Interesse an Frauenfragen.<br />
<br />
 Vor allem jüngere Frauen hätten heute nur noch 
wenig für solche Themen übrig, sagte Co-Geschäftsführerin Monica Vanoni auf 
Anfrage der SDA. «Und dies, obwohl die Diskussion immer noch nötig 
wäre.»<br />
<br />
 Mitdiskutieren wollten am Schluss tatsächlich nur noch wenige: Die 
«FraZ» zählt noch eine Auflage von 2500 Exemplaren. Nur 1200 Leserinnen haben 
ein Abonnement, viele davon sind zwischen 40 und 60 Jahre alt und dem Blatt seit 
seinen Anfängen treu.<br />
<br />
 Als die Frauenbewegung noch aktiv war, hatte die 
«FraZ» eine Auflage von bis zu 4500 Exemplaren (1987). Ab Mitte der 1990er Jahre 
ging es mit den Zahlen dann kontinuierlich bergab.<br />
<br />
 Ein neues, modernes 
Layout sollte noch im Jahr 2008 junge Frauen ansprechen. «Die Massnahme kam aber 
leider zu spät», sagte Vanoni. Drei Teilzeitmitarbeiterinnen verlieren ihre 
Stelle, dazu kommen mehrere freischaffende Journalistinnen und Fotografinnen, 
die ebenfalls betroffen sind.<br />
<br />

Düster sieht es aber nicht nur bei den 
Leserzahlen aus, sondern auch in der Vereinskasse: Der «FraZ»-Redaktion fehlen 
noch mehrere tausend Franken, um eine Abschiedsnummer zu produzieren. Vanoni 
zeigte sich aber zuversichtlich, das Geld noch auftreiben zu 
können.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">»Viele Forderungen sind erfüllt»</span><br />
 Christine Goll, Zürcher 
SP-Nationalrätin und ehemalige FraP!- Politikerin (»Frauen macht Politik!») kann 
sich noch gut an die Anfänge der «FraZ» erinnern. «Ich habe sie regelmässig 
gelesen.» Das Blatt sei ein wichtiges Sprachrohr der Frauenbewegung in den 
1970er und 1980er Jahren gewesen.<br />
<br />
 1975 erschien die «FraZ» zum ersten 
Mal, damals noch unter dem Namen «Frauezitig». Gedacht war sie als internes 
Kommunikationsorgan der autonomen Frauenbewegung, erst später richtete sie sich 
an ein breiteres Publikum. Produziert wurde sie von Anfang an mit wenig Geld und 
viel ehrenamtlicher Arbeit.<br />
<br />
 Dass die «FraZ» nun, nach fast 35 Jahren, 
eingestellt wird, findet Goll zwar bedauerlich, aber auch nachvollziehbar. 
«Viele der damaligen Forderungen sind erfüllt, zum Beispiel Frauenhäuser und 
Nottelefone.» Da sei es verständlich, dass der Enthusiasmus 
nachlasse.<br />
 <br />
Überflüssig seien Frauenthemen deswegen aber keineswegs, im 
Gegenteil, betont Goll. In der Schweiz gebe es beispielsweise immer noch keine 
Lohngleichheit.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Beautytipps und Promigeschichten</span><br />
 Dass Frauenthemen 
immer noch aktuell sind, findet auch Monica Jeggli, ehemalige Geschäftsführerin 
der «FraZ.» Es habe sich aber ein gewisser Überdruss eingestellt. «Eigentlich 
ist doch alles bereits gesagt», sagte sie. «Es hapert aber bei der Umsetzung im 
Alltag - beispielsweise bei der Vereinbarkeit von Familie und 
Beruf.»<br />
<br />
 Dass die «FraZ» ihr Publikum verloren hat, liegt für Jeggli aber 
auch daran, dass Frauenthemen in vielen anderen Medien einen Platz gefunden 
haben. «Bis Anfang der 1990er Jahre musste man eine Frauenzeitung kaufen, um 
etwas über solche Themen zu lesen.» Niemand sonst habe darüber berichten 
wollen.<br />
<br />
 Genau wie Co-Geschäftsführerin Vanoni beobachtet auch Jeggli, 
dass sich junge Frauen heute nur noch begrenzt für Frauenthemen interessieren - 
jenseits von Lifestyle, Beautytipps und Promigeschichten. Es sei offenbar nicht 
gelungen, aus der Tradition der Frauenbewegung etwas zu entwickeln, das auch 
junge Frauen anspreche. Was damals frisch und frech gewesen sei, gelte heute als 
verstaubt.<br />
<br />
 Eine gute Zeitschrift für junge Frauen zu finden, ist ihrer 
Ansicht nach schwierig geworden. Sie muss nach Deutschland verweisen, zum «Missy 
Magazine». «Es bringt auf witzige Art Feminismus und Popkultur 
zusammen.»<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Frauenbewegung wird dokumentiert</span><br />
 Ganz zurückziehen 
wollen sich die Zeitungsmacherinnen aber nicht. Sie planen, «FraZ»-Artikel von 
den Anfängen der Frauenbewegung bis heute ins Internet zu stellen. So werde die 
Geschichte lebendig gehalten. Wer weiss, sagt Jeggli, vielleicht gibt es ja 
irgendwann eine neue Frauenbewegung.<br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>KMU-Verband unterzeichnet Diversity-Charta </title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/07/KMU.php</link>
          <pubDate>Thu, 2 Jul 2009 10:35:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/07/KMU.php</guid>
          <description><div align="left">Der Schweizerische KMU-Verband hat die Diversity-Charta für 
Vielfalt in Schweizer Unternehmen unterzeichnet. Mit dieser Charta bekennen sich 
Unternehmen zur Vielfalt ihrer Belegschaft und ihrer Kunden in Bezug auf 
Herkunft, Religion, Geschlecht und namentlich auch auf sexuelle Orientierung. </div>
<div align="left">Für den Verband der Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) 
unterzeichnete Roland Rupp, Geschäftsleiter und Vizepräsident, die Charta. 
Vertreter der Charta war Pancho Frey, Vorstandsmitglied von PINK CROSS. Die 
Unterzeichnung fand am 18. Juni im Rahmen des Unternehmertreffens Netzwerk 
Zürich in Uitikon statt.Die Charta wird im Verbandsorgan "Erfolg" vorgestellt 
mit den Argumenten weshalb die KMUs die Charta unterschreiben sollten.<br />
<br />
</div>
<div align="left">Die Idee der Charta, nach ausländischen Vorbildern, entstand im 
Rahmen einer Tagung der PINK CROSS Fachgruppe Arbeitwelt. Die Ausarbeitung der 
Idee übernahm ein eigens gegründeter Verein aus Juristen (namentlich Anwalt 
Michel Rossinelli, Lausanne), Organisationen und wirtschaftsnahen Personen. 
Wichtigster Unterzeichner ist bisher der Verband für Hotellerie und Restauration <a href="http://www.gastrosuisse.ch/de/gastrosuisse/?/" target="_blank">Gastrosuisse</a>.<br />
<br />
</div>
<div align="left">Die Diversity-Charta für Vielfalt in Schweizer Unternehmen kann 
über die Webseite <a href="http://www.charte-diversite.ch/?page_id=18&amp;lang=de" target="_blank">www.charte-diversite.ch</a> heruntergeladen und unterzeichnet werden.<font size="1"><span style="font-style: italic;"> Quelle: <a href="http://www.pinkcross.ch" target="_blank">Pink Cross</a><br />
</span></font></div></description>
        </item>
              <item>
          <title>Kt. Waadt soll Homophobie bekämpfen</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/06/Waadt.php</link>
          <pubDate>Fri, 12 Jun 2009 0:05:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/06/Waadt.php</guid>
          <description><div align="left">Der Kanton Waadt soll gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Gewalt gegen homo-, 
bi- und transsexuelle Personen aktiv werden. Das verlangt ein von 80 
Grossrätinnen und Grossräten unterzeichnetes Postulat an die Kantonsregierung.<br />
<br />
</div>
<div align="left">Das Postulat wurde am Dienstag (8. Juni) von Grossrätin Anne 
Papilloud (SolidaritéS) hinterlegt. Es verlangt wirkungsvolle Massnahmen zur 
Prävention und Bekämpfung von Homophobie. Das Postulat an den Waadtländer 
Regierungsrat wurde von 80 ParlamentarierInnen von Links bis Rechts 
unterzeichnet.<br />
<br />
</div>
<div align="left">Als konkrete Massnahme werden Fachtagungen angeregt, bei welchen 
Behörden, betroffene Institutionen und die Organisationen der Homo-, Bi-, und 
Transsexuellen gemeinsam nach Lösungen suchen. Vorbild sind dabei die Genfer 
Assises gegen Homophobie vom kommenden 4. und 5. September.<br />
<br />
</div>
<div align="left">Das Postulat geht zurück auf eine Anregung der Commission Ecole, 
einer gemeinsamen Westschweizer Fachgruppe der Schweizerischen 
Schwulenorganisation <a href="http://www.pinkcross.ch" target="_blank">PINK CROSS</a> und der Lesbenorganisation Schweiz <a href="http://www.los.ch" target="_blank">LOS</a>. </div></description>
        </item>
              <item>
          <title>Nationalrat lässt Lesben und Schwule im Regen stehen</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/06/Jositsch.php</link>
          <pubDate>Wed, 10 Jun 2009 0:16:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/06/Jositsch.php</guid>
          <description>In der Schweiz dürfen Lesben und Schwule weiterhin diskriminiert werden. Der Nationalrat hat am Mittwoch (3. Juni) eine Motion von SP-Nationalrat Daniel Jositsch (ZH) abgelehnt, welche eine Anpassung des Strafrechts forderte. <br />
<br />
Mit seiner Motion wollte der Zürcher Strafrechtsprofessor den Bundesrat beauftragen, das Strafgesetzbuch so zu ergänzen, dass die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung unter Strafe gestellt wird. Nach dem Bundesrat hat auch der Nationalrat die Motion abgelehnt. Die Lesbenorganisation Schweiz LOS und die Schweizerische Schwulenorganisation PINK CROSS bedauern die Blindheit von Bundesrat und Nationalrat gegenüber der Situation von Lesben und Schwulen. Gerade die Vorgänge rund um die EuroPride zeigen den Bedarf auf. <br />
<br />
Beleidigungen, Lügen und Unterstellungen aufgrund der sexuellen Orientierung und Identität können in der Schweiz nur verfolgt werden, wenn sie gegen eine bestimmte natürliche oder juristische Person gerichtet sind. Gegen Generalisierungen, wie sie unsere Gegner systematisch verbreiten, haben die zuständigen Gerichte Einzelpersonen wie Organisationen bisher konsequent die Klageberechtigung abgesprochen.<br />
<br />
LOS und PINK CROSS fordern Bundesrat und Nationalrat auf und namentlich die Parteien der Mitte auf, ihre Verantwortung für die Vielfalt der Gesellschaft wahrzunehmen und sich um das Thema Sexuelle Orientierung und Identität mit der selben Ernsthaftigkeit zu kümmern, wie sie es für andere Teile der Gesellschaft längst selbstverständlich tun. <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.los.ch" target="_blank">LOS</a></span></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>Gastro Suisse unterzeichnet Diversity-Charta</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/05/DiversityCharta.php</link>
          <pubDate>Sat, 23 May 2009 11:09:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/05/DiversityCharta.php</guid>
          <description><font size="2"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Erfolg für die Charta der Vielfalt in Schweizer Unternehmen. Gastro-Suisse hat die Charta am 12. Mai unterzeichnet. Am 14. Mai unterzeichneten die Polydono AG aus Bern und Andres Druck aus Biel. Das Genfer Kantonsparlament verabschiedete am 15. Mai eine Motion, welche die Regierung zur Werbung für die Charta einlädt. </span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Die Idee zur Charta der Vielfalt in Schweizer Unternehmen ist anlässlich einer Tagung der PINK CROSS-Fachgruppe Monde du travail entstanden. Sie wurde anschliessend von Juristen und Engagierten aus der Westschweiz ausgearbeitet. Unternehmen, wobei namentlich auch an Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) gedacht ist, bekennen sich mit der Charta der Vielfalt (Diversity) ihrer Mitarbeiter und zur Idee, dass diese Vielfalt kein Grund zur Ausgrenzung darstellt, sondern das Unternehmen bereichert. </span><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;"><br />
Die Charta kann unterzeichnet werden auf <a href="http://www.diversity-charta.ch" target="_blank">www.diversity-charta.ch</a>.<font size="1"><span style="font-style: italic;"><br />
Quelle: <a href="http://www.pinkcross.ch" target="_blank">Pink Cross</a></span></font></span></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>Genf: Motion gegen Homophobie</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/05/Genf.php</link>
          <pubDate>Fri, 22 May 2009 11:19:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/05/Genf.php</guid>
          <description><font size="2"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Der Grosse Rat des Kantons Genf hat am 15. Mai eine Motion gegen Homophobie und für Vielfalt mit 58:1 Stimmen, bei sieben Enthaltungen, angenommen. </span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Mit der Motion lädt das Parlament die Kantonsregierung ein, sich aktiver und gezielter gegen Homophobie einzusetzen sowie die Genfer Gruppierungen und Projekte gegen Homophobie zu unterstützen. Ausserdem soll die Regierung helfen, die Charta für Vielfalt in Unternehmen zu verbreiten. </span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Eine gleichlautende Motion war bereits im Januar 2008 durch das Genfer Stadtparlament verabschiedet worden. Dies hatte die Vorbereitung der öffentlichen Diskussionen (Assises) gegen Homophobie ermöglicht, die am 4. und 5. September stattfinden werden. </span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Die Motion des kantonalen Parlaments bedeutet für dieses Projekt einer mehr als willkommenen Unterstützung und lässt politisch wie finanziell das Beste für die Veranstaltungen hoffen. Die Annahme der Motion stellt auch eine&#160; Anerkennung der in Genf tätigen Organisation der Homo- Bi- und Transsexuellen dar. </span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
<span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Der Text der Motion ist abrufbar bei der Genfer Organisation Dialogai <a href="http://www.dialogai.org/upload/download/M_1823.pdf" target="_blank">http://www.dialogai.org/upload/download/M_1823.pdf.</a></span><br style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" />
</font></description>
        </item>
              <item>
          <title>Rosa-Courage-Preis für Hella von Sinnen und Cornelia Scheel </title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/05/RosaCouragePreis.php</link>
          <pubDate>Sat, 2 May 2009 11:12:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/05/RosaCouragePreis.php</guid>
          <description>Wegen ihres Einsatzes für Homo-Rechte wurden der Entertainerin Hella von Sinnen und ihrer Partnerin Cornelia Scheel in Osnabrück der <span style="font-weight: bold;">Rosa-Courage-Preis</span> verliehen.<br />
Der Preis wird vom Kulturverein "Gay in May" vergeben. Im letzten Jahr ist Filmemacher Rosa von Praunheim für sein Lebenswerk ausgezeichnet worden.<br />
<br />
Von Sinnen erklärte im Gespräch mit der Nachrichtenagentur ddp, dass sich die Lage für Schwule und Lesben in den letzten Jahren merklich verbessert habe. Früher habe sie Schmähbriefe erhalten und sei sogar im Supermarkt angespuckt worden.<br />
<br />
Die inzwischen 50-Jährige, die in Köln Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Germanistik und Pädagogik studiert hatte, setzte sie sich auf ihre Art für Feminismus und Homo-Rechte ein: In ihrem RTL-"Weibermagazin" erklärte sie 1991 feministisch-exhibitionistisch die Welt &#8211; und zeigte im Gegensatz zum sonstigen Nachtprogramm statt nackter Osteuropäerinnen unbekleidete Männer; sogar Thomas Gottschalk entblößte sich &#8211; zumindest ein wenig &#8211; bei "Weiber von Sinnen".<br />
<br />
Die gebürtige Gummersbacherin setzte sich zudem bereits in den Kohl-Jahren für die Homo-Ehe ein: So klagten sie und ihre Partnerin Scheel bereits 1993 beim Bundesverfassungsgericht, weil sie nicht heiraten durften. Die obersten Richter entschieden damals aber, dass die "Geschlechtsverschiedenheit" eines der "prägenden Merkmale" der Ehe sei. Trotz des Rückschlags setzte sie sich über Jahre für die Ehe ein und nahm 1999 mit der Band Rosenstolz das Hochzeitslied "Ja, ich will" auf, das auch bei MTV und Viva gespielt wurde. Noch heute setzt sie sich in der LSVD-Aktion "Standesamt" für die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe in Deutschland ein. Verpartnert hat sie sich übrigens nie, weil "wir immer noch nicht gleiche Rechte haben wie heterosexuelle Ehepaare".<br />
<br />
Der Rosa-Courage-Preis wird seit 1992 zum Auftakt des einmonatigen Kulturfestival "Gay in May" verliehen. In der Vergangenheit haben unter anderem Bundesjustizminister Brigitte Zypries (SPD), Grünenchefin Claudia Roth und die Schauspielerin Maren Kroymann die Auszeichnung erhalten. <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.queer.de" target="_blank">Queer.de</a> </span></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>Bern: Grosse Kampagne gegen Lesben- und Schwulenhass </title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/05/KampagneBE.php</link>
          <pubDate>Fri, 1 May 2009 11:19:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/05/KampagneBE.php</guid>
          <description>«Schwule Sau!»: Solche und ähnliche Beleidigungen müssten gleichgeschlechtlich Liebende schon von klein auf ­hören, bedauert Thomas Hottinger von der Homosexuellen Arbeitsgruppe Bern HAB. «Neben psychischer Gewalt kommt es auch zu körperlichen Übergriffen», weiss er. Über das Beratungstelefon Rainbow ­Line melden sich unter 0848&#8201;80&#8201;50&#8201;80 ständig neue Opfer, die von Schwulenhassern verprügelt wurden.<br />
<br />
Die Berner Lesben- und Schwulenorganisationen gehen deshalb in die Offensive: Ab nächster Woche hängen in den S-Bahnen und Postautos Plakate, die für Toleranz werben. «Anlass dazu ist der internationale Tag ­gegen Homophobie am 17. Mai», erklärt Hottinger. «Die Kampagne ist bewusst zurückhaltend gestaltet, weil wir sie den Verkehrsbetrieben zur Genehmigung vorlegen mussten.»<br />
<br />
Die Harmonie der auf den Plakaten porträtierten Paare soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Schwule und Lesben kämpferischer denn je gegen Diskriminierungen und Schikanen vorgehen. «Das Thema Homophobie muss schon vom Kindergarten an thematisiert werden», sagt Hottinger, «wir fordern, dass es auf allen Schulstufen in den Lehrplan aufgenommen wird.» <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.lesbian.ch" target="_blank">www.lesbian.ch</a></span></font><br />
<br />
<img height="321" width="223" src="/news/2009/05/KampagneBE.jpg" alt="" /><br />
<img alt="" src="file:///C:/Users/Marianne/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-1.jpg" /><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>SF 1 und SF 2: Spielfilmreihe zur EuroPride vom 7. Mai bis 8. Juni</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/04/SF.php</link>
          <pubDate>Sun, 12 Apr 2009 23:18:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/04/SF.php</guid>
          <description>Zur EuroPride 09 zeigt SF eine Reihe von Filmen mit homosexueller und transsexueller Thematik, darunter &#8211; als Free-TV-Premieren &#8211; der Oscarpreisträger «Capote» oder das israelische Drama «The Bubble». <br />
<br />
Auf der Website von SF gibt es eine Seite mit der Filmübersicht sowie ausführlichen Informationen zu den Filmen: <br />
<a href="http://www.sf.tv/sendungen/film/filmreihen.php?docid=europride" target="_blank">http://www.sf.tv/sendungen/film/filmreihen.php?docid=europride</a><br />
<font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: LOS/Pink Cross</span></font><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Iowa, Vermont, Washington D.C.: Eherecht für Homosexuelle</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/04/Iowa.php</link>
          <pubDate>Fri, 10 Apr 2009 17:26:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/04/Iowa.php</guid>
          <description>Im US-Bundesstaat <span style="font-weight: bold;">Iowa</span> können Lesben und Schwule zukünftig heiraten. Das oberste Gericht hatte in der vergangenen Woche das Eheverbot für gleichgeschlechtliche Paare für verfassungswidrig erklärt. Iowa ist somit der dritte US-Staat, in dem Lesben und Schwule heiraten können. Mit der Entscheidung in Iowa wurde das Eheschließungsgesetz aus dem Jahre 2008 für ungültig erklärt. Dieses erlaubte Eheschließungen nur zwischen Frauen und Männern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Vermont</span>: Das Parlament hat das Veto ihres Gouverneurs mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit außer Kraft gesetzt: künftig dürfen Schwule und Lesben auch in dem im Nordosten der USA gelegenen Bundesstaat heiraten. Damit überstimmten die Parlamentarier am Dienstag das Veto von Gouverneur Jim Douglas, das der Republikaner nur einen Tag vorher ausgesprochen hatte. Im Senat gab es eine klare Mehrheit von 23 gegen 5 Stimmen, im Repräsentantenhaus konnte die Zwei-Drittel-Mehrheit punktgenau mit 100 gegen 49 Stimmen erreicht werden. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Washington D.C.</span>: <span class="body"><span class="main"><span class="main">Der Stadtrat von Washington hat mit zwölf gegen null Stimmen die Anerkennung von gleichgeschlechtlichen Ehen beschlossen.</span></span></span><br />
<font size="1"><span style="font-style: italic;"><br />
Quelle: <a href="http://www.queer.de" target="_blank">www.queer.de</a></span></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>Peru: Urgent Action für Transgenderfrau</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/03/queeramnesty.php</link>
          <pubDate>Mon, 23 Mar 2009 21:06:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/03/queeramnesty.php</guid>
          <description><span style="font-weight: bold;">Queeramnesty ruft zu einer Briefaktion für eine peruanische Transgender-Frau auf. </span><br />
<br />
Die Transgender-Frau Techi (Jose Paredes) war am 24. Januar 2009 in der Stadt Tarapoto in der Provinz San Martín von Mitgliedern der örtlichen Nachbarschaftspatrouille (junta vecinal) entführt und auf grausame Weise missbraucht und gefoltert worden. All dies hielten die Täter auf einem Youtube Video fest. Man sagte ihr, dies geschehe ihr, weil sie mit einem Homosexuellen Sex hatte. <br />
<br />
Techi erstattete am 3. Februar 2009 zwar Anzeige beim Bezirksstaatsanwalt. Nun fürchtet Amnesty International / Queeramnesty um ihre Sicherheit und ruft deshalb zu einer Urgent Action auf. <br />
<br />
Infos und Brief an die Peruanische Innenministerin Mercedes Cabanillas Bustamante bei Queeramnesty:<br />
<a href="http://queeramnesty.ch/aktionen/34-urgent/295-peru-urgent-action-sorge-um-sicherheit-von-transgenderfrau" target="_blank">http://queeramnesty.ch/aktionen/34-urgent/295-peru-urgent-action-sorge-um-sicherheit-von-transgenderfrau</a><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Türkei: Mord an Transgender-Aktivistin in Istanbul </title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/03/TuerkeiMord.php</link>
          <pubDate>Wed, 18 Mar 2009 11:41:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/03/TuerkeiMord.php</guid>
          <description>Nach dem Mord an der Transgender-Aktivistin Ebru Soykan zeigt sich die deutsche <a href="http://hirschfeld-eddy-stiftung.de/" target="_blank">Hirschfeld-Eddy-Stiftung</a> tief besorgt über die Situation von 
Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender in der Türkei. <p>Human Rights Watch zufolge wurde <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ebru_Soykan" target="_blank">Ebru Soykan</a>, eine bekannte 
Transgender-Aktivistin und Menschenrechtsverteidigerin, am 10. März in Istanbul 
ermordet. Siehe auch: <a href="Mord%20an%20Transgender-Aktivistin%20in%20Istanbul%20Nach%20dem%20Mord%20an%20der%20Transsexuellen%20Ebru%20Soykan%20zeigt%20sich%20die%20deutsche%20Hirschfeld-Eddy-Stiftung%20ist%20weiterhin%20tief%20besorgt%20%C3%BCber%20die%20Situation%20von%20Lesben,%20Schwulen%20Bisexuellen%20und%20Transgender%20in%20der%20T%C3%BCrkei.%20Human%20Rights%20Watch%20zufolge%20wurde%20Ebru%20Soykan,%20eine%20bekannte%20Transgender-Aktivistin%20und%20Menschenrechtsverteidigerin%20am%2010.%20M%C3%A4rz%20in%20Istanbul%20ermordet.%20Siehe%20auch:%20http://www.hrw.org/en/news/2009/03/12/turkey-transgender-activist-murdered%20Ebru%20Soykan%20war%20Mitglied%20von%20Lambda%20Istanbul,%20deren%20Verbot%20erst%20Ende%202008%20vom%20Obersten%20Gerichtshof%20in%20Ankara%20aufgehoben%20worden%20war.%20Erst%20im%20Juli%202008%20war%20in%20Istanbul%20der%20Student%20Ahmet%20Yildiz%20erschossen%20worden.%20Auch%20er%20hatte%20sich%20bei%20Lambda%20Istanbul%20engagiert.%20Die%20t%C3%BCrkischen%20Beh%C3%B6rden%20haben%20sich%20in%20beiden%20Mordf%C3%A4llen%20trotz%20wiederholter%20Morddrohungen%20nicht%20ausreichend%20um%20den%20Schutz%20von%20Ahmet%20Yildiz%20und%20Ebru%20Soykan%20gek%C3%BCmmert.%20Die%20Hirschfeld-Eddy-Stiftung%20hat%20sich%20am%2016%20M%C3%A4rz%20an%20den%20Botschafter%20der%20Republik%20T%C3%BCrkei%20gewandt.%20Sie%20fordert%20eine%20Intensivierung%20der%20Aufkl%C3%A4rungsbem%C3%BChungen%20in%20beiden%20Mordf%C3%A4llen.%20Der%20Botschafter%20wird%20in%20dem%20Brief%20aufgefordert,%20sich%20bei%20der%20Regierung%20daf%C3%BCr%20einzusetzen,%20dass%20t%C3%BCrkische%20Beh%C3%B6rden%20die%20Sicherheit%20von%20LSBT%20Menschenrechtsverteidigern%20garantieren.%20Organisationen%20wie%20Lambda%20Istanbul,%20die%20sich%20um%20den%20Abbau%20von%20Vorurteilen%20und%20Hass%20bem%C3%BChen,%20m%C3%BCssen%20Unterst%C3%BCtzung%20bekommen.%20Deshalb%20ruft%20die%20Hirschfeld-Eddy-Stiftung%20auch%20weiterhin%20zu%20Spenden%20f%C3%BCr%20Lambda%20Istanbul%20auf.Hier%20kann%20unter%20dem%20Stichwort%20Istanbul%20online%20gespendet%20werden:%20http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/index.php?id=43" title="outbind://36-00000000473206A14680624BB6DCBF87CC4EE9C5443A2F00/Mord%20an%20Transgender-Aktivistin%20in%20Istanbul%20Nach%20dem%20Mord%20an%20der%20Transsexuellen%20Ebru%20Soykan%20zeigt%20sich%20die%20deutsche%20Hirschfeld-Eddy-Stiftung%20ist%20weiterhin%20tief%20besorgt%20%C3%BCber%20die%20Situation%20von%20Lesben,%20Schwulen%20Bisexuellen%20und%20Transgender%20in%20der%20T%C3%BCrkei.%20Human%20Rights%20Watch%20zufolge%20wurde%20Ebru%20Soykan,%20eine%20bekannte%20Transgender-Aktivistin%20und%20Menschenrechtsverteidigerin%20am%2010.%20M%C3%A4rz%20in%20Istanbul%20ermordet.%20Siehe%20auch:%20http://www.hrw.org/en/news/2009/03/12/turkey-transgender-activist-murdered%20Ebru%20Soykan%20war%20Mitglied%20von%20Lambda%20Istanbul,%20deren%20Verbot%20erst%20Ende%202008%20vom%20Obersten%20Gerichtshof%20in%20Ankara%20aufgehoben%20worden%20war.%20Erst%20im%20Juli%202008%20war%20in%20Istanbul%20der%20Student%20Ahmet%20Yildiz%20erschossen%20worden.%20Auch%20er%20hatte%20sich%20bei%20Lambda%20Istanbul%20engagiert.%20Die%20t%C3%BCrkischen%20Beh%C3%B6rden%20haben%20sich%20in%20beiden%20Mordf%C3%A4llen%20trotz%20wiederholter%20Morddrohungen%20nicht%20ausreichend%20um%20den%20Schutz%20von%20Ahmet%20Yildiz%20und%20Ebru%20Soykan%20gek%C3%BCmmert.%20Die%20Hirschfeld-Eddy-Stiftung%20hat%20sich%20am%2016%20M%C3%A4rz%20an%20den%20Botschafter%20der%20Republik%20T%C3%BCrkei%20gewandt.%20Sie%20fordert%20eine%20Intensivierung%20der%20Aufkl%C3%A4rungsbem%C3%BChungen%20in%20beiden%20Mordf%C3%A4llen.%20Der%20Botschafter%20wird%20in%20dem%20Brief%20aufgefordert,%20sich%20bei%20der%20Regierung%20daf%C3%BCr%20einzusetzen,%20dass%20t%C3%BCrkische%20Beh%C3%B6rden%20die%20Sicherheit%20von%20LSBT%20Menschenrechtsverteidigern%20garantieren.%20Organisationen%20wie%20Lambda%20Istanbul,%20die%20sich%20um%20den%20Abbau%20von%20Vorurteilen%20und%20Hass%20bem%C3%BChen,%20m%C3%BCssen%20Unterst%C3%BCtzung%20bekommen.%20Deshalb%20ruft%20die%20Hirschfeld-Eddy-Stiftung%20auch%20weiterhin%20zu%20Spenden%20f%C3%BCr%20Lambda%20Istanbul%20auf.Hier%20kann%20unter%20dem%20Stichwort%20Istanbul%20online%20gespendet%20werden:%20http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/index.php?id=43">http://www.hrw.org/en/news/2009/03/12/turkey-transgender-activist-murdered</a>. 
Ebru Soykan war Mitglied von Lambda Istanbul, deren Verbot erst Ende 2008 vom 
Obersten Gerichtshof in Ankara aufgehoben worden war.&#160; </p>
 <p>Bereits im Juli 2008 war in Istanbul der Student Ahmet Yildiz erschossen worden. 
Auch er hatte sich bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lambda_Istanbul" target="_blank">Lambda Istanbul</a> engagiert. Die türkischen Behörden haben 
sich in beiden Mordfällen trotz wiederholter Morddrohungen nicht ausreichend um 
den Schutz von Ahmet Yildiz und Ebru Soykan gekümmert.&#160; </p>
 <p>Die Hirschfeld-Eddy-Stiftung hat sich am 16 März an den Botschafter der 
Republik Türkei in Deutschland gewandt. Sie fordert eine Intensivierung der 
Aufklärungsbemühungen in beiden Mordfällen. Der Botschafter wird in dem Brief 
aufgefordert, sich bei der Regierung dafür einzusetzen, dass türkische Behörden 
die Sicherheit von LGBT Menschenrechtsverteidigenden garantieren.&#160; </p>
 <p>Organisationen wie Lambda Istanbul, die sich um den Abbau von Vorurteilen und 
Hass bemühen, müssen Unterstützung bekommen. Deshalb ruft die 
Hirschfeld-Eddy-Stiftung auch weiterhin zu Spenden für Lambda Istanbul auf. Hier 
kann unter dem Stichwort Istanbul online gespendet werden: <a href="http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/index.php?id=43" title="http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/index.php?id=43">http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/index.php?id=43</a></p></description>
        </item>
              <item>
          <title>Grossbritannien: eine Frau als Daddy</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/03/GB.php</link>
          <pubDate>Thu, 5 Mar 2009 10:35:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/03/GB.php</guid>
          <description>Was absurd tönt, wird in Grossbritannien bald Realität. Ab April können Mütter von Retortenbabys praktisch jede Person als Vater ihres Kindes eintragen.<br />
<br />
In Grossbritannien dürfen sich Frauen künftig auch ohne festen Partner einen im Reagenzglas mit gespendetem Sperma gezeugten Embryo einpflanzen lassen. Als Vater können sie dann fast jede erwachsene Person eintragen lassen, wie die beste Freundin oder die lesbische Partnerin. Der oder die Glückliche muss mit seiner/ihrer Unterschrift in die Vaterschaft einwilligen und dann auch elterliche Pflichten wahrnehmen, also etwa für den Unterhalt des Kindes mitbezahlen. Das britische Parlament hat ein entsprechendes Gesetz beschlossen, wie diverse britische Medien berichteten. Es tritt bereits am 6. April 09 in Kraft. <br />
<br />
Während englische Feministinnen und Lesbenorganisationen dieses Gesetz als fortschrittlich feiern, hat es im Parlament für gehässige Debatten gesorgt. Unter anderem befürchten die Kritiker des Gesetzes den Niedergang der traditionellen Familie. Nun wird debattiert, ob auf der Geburtsurkunde statt «Vater» wenigstens «zweiter Elternteil» stehen könnte. <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: 20 Minuten</span></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>Ab dem 1. Mai können Lesben in Schweden heiraten</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/02/schweden.php</link>
          <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 12:55:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/02/schweden.php</guid>
          <description><span style="font-weight: bold;">Zur besten Jahreszeit für romantische Hochzeiten, im Mai, wird die Ehe in Schweden zwischen zwei Frauen ebenso möglich sein wie zwischen Mann und Frau oder Mann und Mann. Ein neues Gesetz, lange von der Opposition gefordert, wird endlich beschlossen.</span><br />
<br />
Am 17. Februar hat der Innenausschuss des schwedischen Reichstags seinen Vorschlag für ein <span style="font-weight: bold;">geschlechtsneutrales Eherecht</span> vorgelegt. Mit einer Enthaltung und sechzehn Jastimmen ist nun klar, dass Schweden vom 1. Mai an in die Fußstapfen seines Nachbarlandes Norwegen und weniger anderer progressiver Staaten treten wird.<br />
<br />
Für diejenigen, die bereits nach dem bestehenden Recht Lebenspartnerschaften eingegangen sind, wird es beide Möglichkeiten geben: sie können wählen, ob die Lebenspartnerschaft bestehen bleibt oder ob sie in eine Ehe übergehen soll. Da das schwedische Lebenspartnerschaftsrecht bereits jetzt materiell der Ehe angeglichen ist, handelt es sich hierbei um eine eher formale Frage. Ab dem 1. Mai 2009 wird die Lebenspartnerschaft als Option nicht mehr möglich sein, ab dann gilt geschlechtsneutral das neue schwedische Eherecht.<br />
<br />
Zwei Personen desselben Geschlechts können künftig heiraten, unabhängig davon, ob sie die schwedische Staatsbürgerschaft besitzen. Der Innenausschuss hat auch geregelt, wie die internationale Anerkennung von gleichgeschlechtlichen Ehen erfolgen soll. Dies wird insbesondere im Nachbarland Norwegen geschlossene Ehen betreffen, gilt jedoch auch für andere EU-Länder sowie international.<br />
<br />
Unterschiedliche Rechte für gleichgeschlechtliche und verschiedengeschlechtliche Paare bleiben in Bezug auf die Elternschaft bestehen. Wenn in einer heterosexuellen Partnerschaft ein Kind geboren wird, gilt der Mann automatisch als Vater. In einer lesbischen Beziehung wird hingegen die Partnerin nicht automatisch zweite Mutter. Bei Kindern, die durch Insemination gezeugt werden wird die Co-Mutter jedoch als Mutter betrachtet. <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.los.ch" target="_blank">LOS</a></span></font><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Ausschreibung CSD-Stonewall-Award 2009</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/02/stonewall.php</link>
          <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 12:39:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/02/stonewall.php</guid>
          <description><p><strong>Auch dieses Jahr wird wieder der CSD-Stonewall-Award verliehen. Schwule, Lesben, 
Bisexuelle und ihre Freunde sind aufgerufen, Kandidaten zu 
nominieren.</strong></p>
<p><strong></strong><br />
Der CSD-Stonewall-Award 2009 wird anlässlich der 
EuroPride am 6. Juni in Zürich verliehen. Mit dem mit CHF 3000.- dotierten Preis 
werden Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen gewürdigt, die sich in 
besonderem Masse für die Anliegen schwuler, lesbischer sowie bi- und 
transsexueller Menschen engagiert haben &#8211; sei das in Politik, Gesellschaft, 
Kultur, Sport, Wirtschaft oder einfach im täglichen Leben. Verliehen wird der 
CSD-Stonewall-Award von der Stiftung Stonewall zusammen mit dem CSD Zürich. <br />
</p>
<p>Vorschläge sind bis zum <span style="font-weight: bold;">15. März 2009</span> an <a href="mailto:award@csdzurich.ch" title="blocked::mailto:award@csdzurich.ch">award@csdzurich.ch</a> zu richten. Im April werden 
EuroPride und CSD Zürich die acht besten Vorschläge veröffentlichen und das 
Online-Voting starten. An der grossen Award-Verleihung selbst werden nur die drei 
KandidatInnen mit den meisten Stimmen vertreten sein und um die begehrte Trophäe 
buhlen. </p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Die Stiftung Stonewall</strong><br />
</p>
Die Stiftung Stonewall bringt 
schwule und lesbische Projekte voran. Seit ihrer Gründung 1989 in Basel hat sie 
rund 140 Projekte in den Bereichen Kultur, Kunst, Wissenschaft und Politik 
unterstützt. Um dies auch weiterhin tun zu können, benötigt die Stiftung 
Stonewall finanzielle Mittel. Spenden und Legate können auf das PC-Konto 
40-23202-2 überwiesen werden. Weitere Informationen bald wieder auf <a href="http://www.stonewall.ch/" title="blocked::http://www.stonewall.ch/">www.stonewall.ch</a> - die Site befindet sich momentan im Umbau.<br />
<p>Für Rückfragen:Roberto 
Zimmermann, Stiftung Stonewall Schweiz, +41 (0)76 381 23 49, <a href="mailto:info@stonewall.ch" title="blocked::mailto:info@stonewall.ch">info@stonewall.ch</a> </p></description>
        </item>
              <item>
          <title>Island: erste lesbische Ministerpräsidentin</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/02/Island.php</link>
          <pubDate>Sat, 7 Feb 2009 16:00:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/02/Island.php</guid>
          <description><img width="74" height="111" src="/news/2009/02/Sigurdardottir.jpg" alt="" /><br />
<img src="file:///C:/DOKUME%7E1/Marianne/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot.jpg" alt="" /><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/Marianne/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-1.jpg" alt="" /><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/Marianne/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-2.jpg" alt="" />Island hat seine erste Regierungschefin und gleichzeitig die erste offen lesbische Ministerpräsidentin der Welt:<br />
<p>Sechs Tage nach dem Zusammenbruch der konservativen Regierung hat
Island ein Übergangskabinett aus Sozialdemokraten und Links-Grünen.
Staatspräsident Olafur Ragnar wählte zur neuen
Ministerpräsidentin <span style="font-weight: bold;">Johanna Sigurdardottir</span> (66), die bis zu einer
vorgezogenen Neuwahl am 25. April das Amt innehat - und hoffentlich länger! </p>
 <p>Unter der bisherigen Regierung, die den Inselstaat mit der Verstaatlichung 
der krisengeschüttelten Banken in eine Finanzkatastrophe geführt hatte, war 
Johanna Sigurdardóttir Sozialministerin. Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger Geir 
Haarde befürwortet sie den Beitritt Islands zur EU. Gleichzeitig mit den Wahlen 
will sie auch über den EU-Beitritt abstimmen lassen. </p>
 <p>Sigurdardottir ist seit 2002 mit der 54-jährigen Autorin Jonina
Ledsdottir verheiratet.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hinweis</span>: <a href="http://www.luisepusch.de/" target="_blank">Luise Pusch</a> hat in ihrem Blog "<a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/blog" target="_blank">Laut &amp; Luise</a>" einen höchst geistreichen, lesenswerten <a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/islands-regierungschefin-unbeschreiblich-lesbisch/" target="_blank">Beitrag zur Wahlberichterstattung</a> publiziert. </p></description>
        </item>
              <item>
          <title>WyberNet-Member Monica Buckland feiert Erfolge mit dem Musical 'Judah, Judah' von Sandra Goldberg</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/01/MonicaBucklandJudah.php</link>
          <pubDate>Wed, 21 Jan 2009 9:23:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/01/MonicaBucklandJudah.php</guid>
          <description><a target="_blank" href="http://www.buckland.ch/german/aktuell.htm">Monica Buckland</a> ist eine der wenigen international bekannten Dirigentinnen der Schweiz. Unter ihrer Leitung wurde das Musical '<a target="_blank" href="http://judah-judah.com/synopsis_de.html">Judah, Judah</a>' von <a target="_blank" href="http://judah-judah.com/sandy_de.html">Sandra Goldberg</a> in Zürich aufgeführt: wir freuen uns auf weitere Gelegenheiten, diese begeisternde Dirigentin in Aktion zu erleben! [<a href="/news/2009/01/Monica-Buckland-Judah.pdf" target="_blank">Presseartikel</a>]</description>
        </item>
              <item>
          <title>40 Jahre Stonewall - 40 Jahre neue lesbischschwule Bewegung </title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2009/01/40JahreStonewall.php</link>
          <pubDate>Sat, 10 Jan 2009 11:00:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2009/01/40JahreStonewall.php</guid>
          <description><span style="font-weight: bold;">"Viel erreicht - noch mehr zu tun" </span><br />
<br />
Die Stonewall-Krawalle von 1969 in New York stehen fu&#776;r den Anfang der modernen Lesben- und Schwulen-Bewegung, auch in der Schweiz. Die Dachorganisationen der Lesben und Schwulen in der Schweiz wählten fürs 2009 das Jahresthema "Viel erreicht - noch mehr zu tun".<br />
<br />
Was genau passiert ist, an jenem 28. Juni 1969 im Stonewall-Inn an der Christopher Street in New York, ist la&#776;ngst legendenhaft verschwommen. Fakt: die Razzia, mit welcher die Polizei an jenem Tag einmal mehr die Kundschaft dieser Bar schikanierte, lief aus dem Ruder. Lesben, Schwule und Transsexuelle ergriffen Steine, die Polizei irgendwann die <br />
Flucht. Beginn oder Ausdruck eines neuen Selbstbewusstseins, das la&#776;sst sich im Ru&#776;ckblick nicht eindeutig sagen. Der Funken aber flog, und bereits im Juni 1970 zelebrierten erste Christopher-Street-Days (CSD) das neue lesbischschwule Lebensgefu&#776;hl, den Stolz, sich zu sein, die Pride.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Viel erreicht... </span><br />
Das Neue an der modernen lesbischschwulen Bewegung, als deren Erbinnen sich die Lesbenorganisation Schweiz <a href="http://www.los.ch" target="_blank">LOS</a> und <a href="http://www.pinkcross.ch" target="_blank">PINK CROSS</a> verstehen, war das o&#776;ffentliche und politische Engagement fu&#776;r eine Gesellschaft, in der sexuelle Orientierung und Identita&#776;t fu&#776;r Rechte, Wu&#776;rde und Ansehen keine Rolle mehr spielen. Das Partnerschaftsgesetz ist das sichtbarste Zeichen der gesellschaftlichen Vera&#776;nderung, welche dieses Engagement erreicht hat.&#160;&#160;&#160; <br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;">... noch mehr zu tun </span><br />
Homosexualita&#776;t ist in namhaften Teilen unserer Gesellschaft leider weiterhin ein Tabuthema. LOS und PINK CROSS und ihre Partnerorganisationen arbeiten namentlich auf einen selbstversta&#776;ndlichen Umgang mit dem Thema in Schule und Erziehung sowie im Bereich Arbeit und Familienrecht hin. Auch im schweizerischen Diskriminierungsdiskurs mu&#776;ssen sexuelle Orientierung und Identita&#776;t endlich Einzug halten. Wa&#776;hrend der Schweiz vergleichbare Staaten diesbezüglich la&#776;ngst Programme und Schutzbestimmungen kennen, haben amtliche und gemeinnu&#776;tzige Akteure in der Schweiz immer noch Mu&#776;he, sich das Diskriminierungspotential dieses Gesellschaftssegments u&#776;berhaupt einzugestehen.&#160;&#160; <br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;">EuroPride09</span> <br />
LOS und PINK CROSS danken dem Verein Gay Pride CSD-Zu&#776;rich fu&#776;r seine Initiative, die EuroPride in diesem speziellen Jahr nach Zu&#776;rich zu holen und wu&#776;nschen dem dafu&#776;r gegru&#776;ndeten Verein <a href="http://www.europride09.eu/" target="_blank">Europride09</a> viel Erfolg. <br />
<font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: Pink Cross</span></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>Schweiz: Gemeinsamer Name für eingetragene Partnerschaften</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/12/Namensrecht.php</link>
          <pubDate>Thu, 25 Dec 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/12/Namensrecht.php</guid>
          <description>Geht es um Namen, soll in Ehe und Familie fast alles möglich werden. Entweder heissen alle gleich wie die Mutter oder der Vater oder aber die Partner behalten ihre Namen. So hat es die Rechtskommission des Nationalrates im letzten Jahr vorgeschlagen. Und damit eine neue Lösung für ein emotionales Thema präsentiert. <br />
<br />

Der Bundesrat möchte noch weiter gehen: Schwule und Lesben, die ihre Partnerschaft amtlich registrieren lassen, sollen ihren Namen ebenso frei wählen, entweder den eigenen oder jenen des Partners respektive der Partnerin. Man schlage damit vor, was in ändern Ländern bereits heute gelte, sagt Cora Graf vom Bundesamt für Justiz. Das Gesetz wird am 16. Januar 2009 von der Rechtskommission des Nationalrats 
vorberaten. <br />
<font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: TagesAnzeiger</span></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>UNO Generalversammlung: 66 Staaten verurteilen Übergriffe wegen sexueller Orientierung und Identität </title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/12/UN081218.php</link>
          <pubDate>Fri, 19 Dec 2008 11:46:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/12/UN081218.php</guid>
          <description><div align="left">UNO Generalversammlung: Menschenrechte gelten für alle<br />
<br />
 </div>
<div align="left"><strong>66 Staaten verurteilen Übergriffe wegen sexueller 
Orientierung und Identität<br />
<br />
</strong> </div>
<div align="left">Die Prinzipien der allgemeinen Menschenrechtserklärung gelten 
für alle, ungeachtet ihrer sexuellen Orientierung und Identität. 66 Nationen 
haben am 18. Dezember an der UNO-Generalversammlung in New York ein 
entsprechendes Statement unterstützt. Dies ist das erste Mal, dass ein 
Statement, welches Rechtsmissbrauch gegen Homo-, Bi-, Trans- und Intersexuelle 
thematisiert, der UNO-Vollversammlung vorgelegt wurde.<br />
<br />
 </div>
<div align="left">Das Statement erhielt Unterstützung aus fünf Kontinenten, sechs 
afrikanische Staaten eingeschlossen. Argentinien hatte das Statement 
eingebracht, eine überregionale Staatengruppe, darunter Brasilien, Kroatien, 
Frankreich, Gabun, Japan, die Niederlage und Norwegen, koordinierte die 
Unterzeichnung des Entwurfs.<br />
<br />
 </div>
<div align="left"><strong>Realität in allen Staaten der Welt</strong><br />
Die 66 
Staaten bekräftigten "Das Prinzip der Nicht-Diskriminierung, das verlangt, dass 
die Menschenrechte gleichermassen für alle Menschen gelten, ungeachtet ihrer 
sexuellen Orientierung oder Identität". Sie zeigten sich "tief betroffen über 
die Verletzung von Menschenrechten und fundamentalen Freiheitsrechten im 
Zusammenhang mit sexueller Orientierung und Identität", und hielten fest, dass 
"Gewalt, Schikanierung, Diskriminierung, Ausgrenzung, Stigmatisierung und 
Vorurteile aufgrund der sexuellen Orientierung und Identität in allen Ländern 
der Welt" Realität seien.<br />
<br />
 </div>
<div align="left">Das Statement verdammt Tötung, Folter, willkürliche 
Freiheitsberaubung, "Entzug der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen 
Rechte, eingeschlossen des Rechts auf Gesundheit". Die teilnehmenden Staaten 
fordern alle Nationen auf, "die Menschenrechte aller Personen, ungeachtet ihrer 
sexuellen Orientierung und Identität, zu fördern und zu schützen und alle 
Bestrafungen aufgrund der sexuellen Orientierung und Identität zu beenden.<br />
<br />
 </div>
<div align="left">Nach Einschätzung der Internationalen Organisation der Homo-, 
Bi-, Trans- und Intersexuellen (ILGA) steht Homosexualität in über 72 Staaten 
unter Strafe. Die Mehrheit dieser Strafrechtsbestimmungen ist eine 
Hinterlassenschaft der Kolonialmächte (<a href="http://www.hrw.org/en/reports/2008/12/17/alien-legacy-0" title="blocked::http://www.hrw.org/en/reports/2008/12/17/alien-legacy-0">http://www.hrw.org/en/reports/2008/12/17/alien-legacy-0</a> ).<br />
<br />
 </div>
<div align="left"><strong>Gegeninitiative der islamischen Staaten<br />
</strong>Den 
Unterzeichnerstaaten erwuchs starke Opposition durch eine Gruppe von 
Regierungen, welche regelmässig versuchen, UNO-Initiativen zu blockieren, welche 
Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit sexueller Orientierung und 
Identität thematisieren. Der Gegentext hinter dem die Organisation der 
Islamischen Konferenz steht, wurde von 60 Staaten gezeichnet. Der Text bekannte 
sich zwar ebenfalls zu den Prinzipien der Nichtdiskriminierung und Gleichheit, 
schloss aber den Versuch "bestimmte Personen" mit einzubeziehen aus.<br />
<br />
 </div>
<div align="left"><strong>Kurswechsel im Vatikan</strong> </div>
<div align="left">Auch der Vatikan hatte zuerst scharfen Widerstand gegen das 
Statement signalisiert, was harsche Kritik von Menschenrechtsorganisationen aus 
der ganzen Welt nach sich zog. Nun hat der Vatikan einen deutlichen Kurswechsel 
vollzogen und aufgerufen, Strafrechtsbestimmungen gegen homosexuelle Lebensweise 
weltweit abzuschaffen.<br />
<br />
 </div>
<div align="left"><strong>Die Unterzeichnerstaaten sind</strong> </div>
 <div align="left">Albanien, Andorra, Argentinien, Armenien, Australien, 
Österreich, Belgien, Bolivien, Bosnien Herzegowina, Brasilien, Bulgarien, 
Kanada, Kap Verde, Zentralafrikanische Republik, Chile, Kolumbien, Kroatien, 
Zypern, Tschechien, Dänemark, Ecuador, Estland, Finnland, Frankreich, Gabun, 
Georgien, Deutschland, Griechenland, Guinea-Bissau, Ungarn, Island, Irland, 
Israel, Italien, Japan, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, 
Mauritius, Mexiko, Montenegro, Nepal, Niederlande, Neuseeland, Nicaragua, 
Norwegen, Paraguay, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Sao Tome and 
Principe, Serbien, Slowakien, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Mazedonien, 
Ost-Timor, Grossbritannien, Uruguay, und Venezuela. <br />
<font size="1"><span style="font-style: italic;">(Quelle: Human Rigths Watch, Übersetzung/Bearbeitung Dt: <a href="http://www.pinkcross.ch" target="_blank">PINK 
CROSS</a>)</span></font><br />
 </div></description>
        </item>
              <item>
          <title>Zürich: Corine Mauch SP-Kandidatin fürs Stadtpräsidium</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/12/CorineMauch.php</link>
          <pubDate>Thu, 4 Dec 2008 19:24:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/12/CorineMauch.php</guid>
          <description><img width="160" hspace="6" height="190" align="left" alt="" src="/news/2008/12/corine-mauch2.jpg" /><br />
<br />
<br />
<div style="margin-left: 120px;"><span style="font-weight: bold;">Corine Mauch</span>, die 48jährige
Agrarökonomin und SP-Fraktionschefin im Gemeinderat, ist offizielle
Kandidatin fürs Stadtpräsidium in Zürich und tritt am <span style="font-weight: bold;">8.Februar 2009</span> gegen Kathrin Martelli (FDP) sowie ev. weitere KandidatInnen zur Wahl an. <br />
</div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"> Hier ein Ausschnitt aus dem </span><a target="_blank" href="http://mobil.tagi.ch/schweiz_full.jsp;jsessionid=3CB15DD60AA05F8D28C63A0D0E30E2E1?content_id=15640194&amp;list=27441144,13596124,14171473,16408643,20575107,16186821,15640194,18978448,21680603" style="font-weight: bold;">Tagesanzeiger-Interview</a><span style="font-weight: bold;"> vom 4.12.08: </span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;">TA: Frau Mauch, Sie machen kein Geheimnis daraus, dass sie lesbisch sind. Würden Sie dies als Stadtpräsidentin vermarkten, wie es der Berliner Klaus Wowereit tut? <br />
<br />
</span>C.M.: "Nein. Dass ich mit einer Frau zusammen lebe, ist kein politisches Statement. Es gehört zu meiner Person. Ich will es nicht verheimlichen, aber auch kein Aufhebens machen. Es ist ganz normal."<span style="font-weight: bold;"><br style="font-weight: bold;" />
<br />
<span style="font-weight: bold;"> WyberNet</span> und </span><a style="font-weight: bold;" target="_blank" href="http://www.los.ch">LOS</a><span style="font-weight: bold;"> sind ausgesprochen glücklich über diese Kandidatur: ungeoutete lesbische Politikerinnen hat die Schweiz schon diverse (gehabt) - mutig stellt sich hier eine geoutete zur Wahl!<br />
</span></description>
        </item>
              <item>
          <title>Appellationsgericht gibt Lambda Istanbul Recht </title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/12/Lambda.php</link>
          <pubDate>Tue, 2 Dec 2008 7:38:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/12/Lambda.php</guid>
          <description>Das Oberste Appellationsgericht der Türkei hat am 27. November 2008 die <a href="http://www.lambdaistanbul.org/php/main.php?menuID=26&amp;altMenuID=46&amp;icerikID=6407" target="_blank">Auflösung 
von Lambda Istanbul aufgehoben</a>. Untere Instanzen hatten die LGBT-Organisation zuvor 
verboten, weil sie Moral und türkische Familienwerte verletze. <p>Angefangen hatte alles mit dem Gesuch von Lambda für eine amtliche 
Anerkennung im Mai 2006. Das Amt des Regierungsstatthalters in Istanbul befand 
aber, Name und Statuten von Lambda seien wider das Gesetz, die Moral und die 
türkischen Familienwerte. Das 3. Hauptgericht Istanbul stützte dieses Verdikt 
und ordnete die Auflösung des Vereins an.<font size="1"><span style="font-style: italic;"><a href="http://www.pinkcross.ch" target="_blank"></a></span></font><br />
 </p>
<p>Nach dem Entscheid des Obersten Appellationsgerichtes freut sich Lambda, dass 
der Organisation doch noch Gerechtigkeit zuteil wurde. Sie verweist zudem 
darauf, dass gleichlautende Strafanzeigen des Statthalteramtes gegen ihre 
Schwesterorgansationen Kaos GL und Pembe Hayat (Pink Life) in Ankara bereits von 
der untersten Gerichtsinstanz&#160; abgeschmettert wurden. <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.pinkcross.ch/" target="_blank">Pink Cross</a></span></font> </p></description>
        </item>
              <item>
          <title>Griechenland, action alert: eingetragene Partnerschaft nur für heterosexuelle Paare vorgesehen</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/11/Griechenland.php</link>
          <pubDate>Wed, 26 Nov 2008 9:18:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/11/Griechenland.php</guid>
          <description>Das griechische Parlament hat kürzlich über eine Gesetzesvorlage der griechischen Regierung debattiert, in der es um eine Reform des Familienrechts und die <span style="font-weight: bold;">Einführung der eingetragenen Partnerschaft</span> geht. Diese soll allerdings nur heterosexuellen Paaren vorbehalten sein. Das Gesetz ist bislang noch nicht in Kraft getreten. <br />
<br />
Der LGBT-Verband <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t_in_Griechenland" target="_blank">OLKE</a> in Athen bittet uns um Unterstützung. Hier das <a href="/news/2008/11/Griechenland.pdf" target="_blank">Muster eines Schreibens</a> an die griechische Botschaft, das - per Post, Fax oder Mail - gegen das Vorhaben der konservativen griechischen Regierung protestiert, was äusserst wichtig ist, da es scheinbar auf andere Staaten in Südosteuropa, etwa Bulgarien, abfärbt. <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.lsvd.de/" target="_blank">LSVD</a> / <a href="http://www.los.ch" target="_blank">LOS</a></span></font><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>USA: good news and bad news</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/11/USA081106.php</link>
          <pubDate>Thu, 6 Nov 2008 20:22:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/11/USA081106.php</guid>
          <description>Da könnten wir uns doch freuen über die <span style="font-weight: bold;">Wahl von Barack Obama</span>, die hoffentlich für viele, auch für die gesamte LGBT-Community, positive Veränderungen bringen wird!<br />
<br />
Doch leider haben sich die WählerInnen in allen drei Staaten, in welchen am selben Tag über die Ehe für Homosexuelle abgestimmt wurde, gegen die gleichgeschlechtliche Ehe ausgesprochen. In den Staaten <span style="font-weight: bold;">Kalifornien, Arizona und Florida</span> wird nun in der Verfassung festgeschrieben, dass die <span style="font-weight: bold;">Ehe nur zwischen Mann und Frau</span> erlaubt ist. Sowohl in Kalifornien wie auch in Florida wurden die BefürworterInnen nur ganz knapp überstimmt. <br />
<br />
Andererseits haben drei der vier schwulen und lesbischen KandidatInnen für das <span style="font-weight: bold;">Repräsentantenhaus</span> das Rennen gemacht.<br />
<br />
In <span style="font-weight: bold;">Massachusetts</span> hat <span style="font-weight: bold;">Barney Frank</span> seinen Sitz ganz klar verteidigt: Mit 68% vertrauen ihm mehr als zwei Drittel der WählerInnen auch für die nächsten vier Jahre. Frank ist seit 1981 ununterbrochen im amerikanischen Kongress und derzeit Vorsitzender des Finanzausschusses. <br />
<br />
Ähnlich hoch auch der Vorsprung von <span style="font-weight: bold;">Tammy Baldwin in Wisconsin</span>. Sie konnte sogar 69% der Stimmen auf sich vereinigen. Sie wurde 1998 als erste offen lesbische Abgeordnete ins Repräsentantenhaus gewählt und konnte ihren Sitz seitdem vier Mal verteidigen. <br />
<br />
Ebenfalls einen haushohen Vorsprung konnte <span style="font-weight: bold;">Jared Polis</span> für sich verbuchen. Der 33jährige Polis hat mit dem Betrieb von Online-Shopping-Seiten ein Millionenvermögen gemacht, bevor er sich entschloss, in die Politik zu gehen. Er ist der erste Mann, der als offen schwuler Kandidat ins Repräsentantenhaus gewählt wird: Frank beispielsweise outete sich erst sechs Jahre nach seiner ersten Wahl. <br />
<br />
Keine Chance auf einen Sitz in Washington hatte Linda Ketner. Die Newcomerin aus South Carolina kam zwar recht knapp an den Amtsinhaber Henry Brown heran, zum Schluss reichten 47% der Stimmen aber doch nicht zum Sieg. <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quellen: Tageszeitungen/ggg.at/LOS</span></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>LGBT-KandidatInnen für den Berner Stadtrat</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/10/WahlenBern.php</link>
          <pubDate>Thu, 30 Oct 2008 11:43:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/10/WahlenBern.php</guid>
          <description><p>Am 30. November stehen mindestens 8 lesbischschwule KandidatInnen für das Berner 
Stadtparlament, den Stadtrat, zur Wahl. Insgesamt bewerben sich 500 Personen um 
einen Sitz im Stadtrat. Darunter mindestens drei Lesben und fünf Schwule &#8211; laut 
den Homosexuellen Arbeitsgruppen Bern HAB soviel wie noch nie.</p>
<p>Die HAB führt folgende KandidatInnen auf: </p>

Aline Haldemann, Junge 
Grüne <br />
Anne Wegmüller, Junge Alternative JA!<br />
Désirée Peter, Junge 
Alternative JA!<br />
Elias Toledo, Junge Alternative JA!<br />
Beat Goldstein, Grüne Freie Liste<br />
Marcel Wüthrich, Grüne Freie Liste<br />
Patrik Wyss, Grüne Freie Liste<br />
Daniel Weber, Grünliberale<br />
<br />
<p>Gegenüber 20 Minuten erklärte Anne Wegmüller, welche schon bisher für die JA! 
im Berner Stadtparlament sitzt, es gebe im Parlament etwa gleich viele Lesben 
und Schwule, wie SVP-Mitglieder, nämlich etwa zehn. Daniel Weber hielt fest, 
dass die sexuelle Orientierung für einen Politiker nebensächlich sei, 
«andererseits haben wir eben doch einen besonderen Blickwinkel auf das Leben.» 
Deshalb könne er nur glaubwürdig politisieren, wenn er zu seiner Homosexualität 
stehe.</p>
<p> Gerade für bürgerliche StadtratskandidatInnen ist dies laut 20 Minuten noch 
keine Selbstverständlichkeit: «Es bekennen sich fast nur Linke und Grüne zur 
Homosexualität».<br />
 </p>

Mehr Infos über die KanidatInnen auf <a href="http://www.gay-bern.ch" target="_blank">www.gay-bern.ch</a><br />
<font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.pinkcross.ch" target="_blank">Pink Cross</a></span></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>sozioland: Ergebnisse der Gay Pride-Umfrage 2008</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/10/CSDUmfrage08.php</link>
          <pubDate>Fri, 24 Oct 2008 9:18:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/10/CSDUmfrage08.php</guid>
          <description>Zwischen Anfang Juni und Mitte September 2008 befragte sozioland, das Online-Meinungsportal der Respondi AG, rund 3.300 Personen zu den diesjährigen <span style="font-weight: bold;">CSDs</span>, zum <span style="font-weight: bold;">Bild von Lesben und Schwulen</span> in der Öffentlichkeit und zum Thema <span style="font-weight: bold;">homosexuelle Promis</span>. <br />
[<a target="_blank" href="http://www.sozioland.de/7286_csd2008.php">Artikel</a> zur Studie] [<a target="_blank" href="http://www.sozioland.de/rp/csd2008/">Ergebnisse</a>]<br />
<br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Artikel zum Thema Regenbogenfamilie im "Bund", 18.10.08</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/10/ArtikelRegenbogenfamilie.php</link>
          <pubDate>Tue, 21 Oct 2008 10:20:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/10/ArtikelRegenbogenfamilie.php</guid>
          <description>Der <a href="/news/2008/10/RegenbogenfamilienDerBund.pdf" target="_blank">lesenswerte Artikel</a> im Nachgang zur nationalen Tagung "Regenbogenfamilien - wie werden Lesben und Schwule eine Familie?", die, von <a href="http://www.los.ch" target="_blank">LOS</a> und <a href="http://www.pinkcross.ch" target="_blank">Pink Cross</a> organisiert, am 27. September 2008 in Bern stattgefunden hatte.<br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Portugal: Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare gescheitert</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/10/EhePortugal.php</link>
          <pubDate>Mon, 13 Oct 2008 11:07:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/10/EhePortugal.php</guid>
          <description><p>Fast geschlossen hat das portugiesische Parlament zwei Vorlagen zur Öffnung der 
Ehe für Frauen- und Männerpaare abgelehnt. </p>
<p>Grund der haushohen Ablehnung war vermutlich der Absender. Beide Vorlagen 
stammten von kleinen Parteien (Grüne und Linker Block) und wurden von der 
Sozialistischen Partei, der stärksten Partei im Parlament, nicht unterstützt. Sie 
argumentierte, dass zuvor eine gesellschaftliche Debatte nötig sei. Schliesslich 
erhielten die Vorlagen nur 17, beziehungsweise 11 von 230 möglichen Stimmen. </p>
<p>Diese vernichtende Absage widerspiegelt die Stimmung im Land aber offenbar 
nicht. Laut einer Erhebung der Universität von Coïmbra, die am Freitag (10. 
Oktober) in der Zeitung "Jornal de Notícias" veröffentlicht wurde, sind zwar 53% 
der Bevölkerung gegen die Öffnung der Ehe, aber immerhin auch 42% dafür. <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.pinkcross.ch" target="_blank">Pink Cross</a></span></font></p></description>
        </item>
              <item>
          <title>Kurzinterview der WyberNet-Co-Präsidentinnen auf Radio 1</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/10/Radio1.php</link>
          <pubDate>Sun, 12 Oct 2008 20:08:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/10/Radio1.php</guid>
          <description><a target="_blank" href="/news/2008/10/Radio1081012">Interview</a>: Tamara Cantieni (mp3-File, 2 MB)<br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Barbara Schwickert in der Bieler Stadtregierung </title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/10/Schwickert.php</link>
          <pubDate>Wed, 1 Oct 2008 9:49:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/10/Schwickert.php</guid>
          <description><img width="100" height="128" src="/news/2008/10/BarbaraSchwickert.jpg" alt="" /><br />
<br />
Biel hat eine offen lesbische Politikerin in die Stadtregierung gewählt: 
Barbara Schwickert (Grüne) wird Jürg Scherrer von der Freiheitspartei als 
Sicherheitschefin ablösen. <p>Barbara Schwickert hat sich 2007 mit ihrer Partnerin eintragen lassen und 
sich im Abstimmungskampf 2005 aktiv für das Partnerschaftsgesetz engagiert. Ihre 
Wahl verdiente sie sich allerdings mit langjähriger konsequenter grüner Politik 
und überzeugenden beruflichen Leistungen. Die bisherige Stadt- und 
Kantonsparlamentarierin arbeitet in zahlreichen Organisationen mit ökologischen 
und kulturellen Anliegen aktiv mit. Beruflich hat sie im Frühling die Leitung 
der Volkshochschule Biel abgegeben und ist zum Verband der Schweizerischen 
Volkshochschulen gewechselt. </p>
<p>Einige dieser Engagements wird Barbara Schwickert aufgeben, da sie in ein 
Vollamt gewählt worden ist. Bereits angekündigt hat sie den Rücktritt aus dem 
Grossrat (Kantonsparlament). <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.pinkcross.ch" target="_blank">Pink Cross</a></span></font><br />
 </p></description>
        </item>
              <item>
          <title>Brad Pitt sowie Steven Spielberg und Kate Capshaw spenden für Abstimmungskampf zur Beibehaltung der Ehe für Homosexuelle in Kalifornien</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/09/BradPitt.php</link>
          <pubDate>Tue, 30 Sep 2008 11:11:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/09/BradPitt.php</guid>
          <description>Nach dem Schauspieler Brad Pitt unterstützen nun auch Regisseur Steven 
Spielberg und seine Frau Kate Capshaw die Abstimmungskampagne für die Öffnung 
der Ehe in Kalifornien mit 100'000 Dollar. <p>Die kalifornischen StimmbürgerInnen müssen am 4. November entscheiden, ob die 
Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule wieder abgeschafft werden soll. <br />
</p>
<p>Im 
Frühling hatte der oberste Gerichtshof Kaliforniens entschieden, dass der 
Ausschluss von Lesben und Schwulen von der Ehe, den das kalifornische Stimmvolk 
bereits einmal beschlossen hatte, verfassungswidrig sei. <br />
</p>
<p>Am 4. November, 
zeitgleich mit der Wahl des amerikanischen Staatspräsidenten, geht es nun um 
eine Verfassungsänderung, mit welcher Lesben und Schwule wieder ausgeschlossen 
würden. <br />
</p>
<p>Brad Pitt und die Spielbergs unterstützen mit ihrer Spende die 
Abstimmungskampagne gegen diese Vorlage. <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.pinkcross.ch" target="_blank">Pink Cross</a></span></font></p></description>
        </item>
              <item>
          <title>Nepal: Das dritte Geschlecht wird offiziell anerkannt</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/09/Nepal.php</link>
          <pubDate>Thu, 25 Sep 2008 11:05:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/09/Nepal.php</guid>
          <description>In den letzten Jahren wurden Metis (Menschen, die sich zum 3. Geschlecht zählen, d.h. Frauen die sich wie Männer kleiden und Männer, die sich wie Frauen kleiden) von LGBT- und Menschenrechtsorganisationen unterstützt und dazu aufgerufen, das 3. Geschlecht offiziell anerkennen zu lassen.<br />
<br />
Vor kurzem ist nun ein Meti offiziell von der Regierung als das anerkannt worden. In seinem Pass steht statt männlich oder weiblich "drittes Geschlecht".<br />
<br />
Dies ist ein Sieg für die sexuellen Minderheiten in Nepal. Sie hoffen, dass auch die andern Rechte für sexuelle Minderheiten in nächster Zeit gewährt werden. <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.los.ch" target="_blank">LOS</a></span></font><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Europäische Frauenlobby: 50/50 Kampagne</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/09/Frauenlobby.php</link>
          <pubDate>Thu, 18 Sep 2008 16:58:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/09/Frauenlobby.php</guid>
          <description><span style="font-weight: bold;">Keine moderne europäische Demokratie ohne Gleichstellung von Frauen und Männern: </span><br />
<br />

Im Jahr 2009 wird nicht nur das Europäische Parlament von den BürgerInnen Europas neu gewählt, auch die Europäische Kommission sowie die PräsidentInnen beider Institutionen werden neu ernannt. Aber wie viele der neuen Mitglieder des Europäischen Parlaments werden wohl Frauen sein? Werden beide PräsidentInnen zu den Krawattenträgern gehören?<br />
<br />

Frauen aus der ganzen Welt können die Kampagne der <a target="_blank" href="http://www.womenlobby.org/">European Women's Lobby</a> zur Gleichstellung von Frauen und Männern bei den nächsten Wahlen unterstützen, indem sie unterschreiben auf <a target="_blank" href="http://www.womenlobby.org/site/form_3.asp">http://www.womenlobby.org/site/form_3.asp</a>. <br />
 <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: <a target="_blank" href="http://www.los.ch/">LOS</a></span></font><font size="1"><span style="font-style: italic;"><a target="_blank" href="http://www.los.ch"></a></span></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>Dubai: lesbisches Paar verurteilt</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/09/Dubai.php</link>
          <pubDate>Thu, 4 Sep 2008 22:47:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/09/Dubai.php</guid>
          <description>In Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) hat ein Berufungsgericht eine 36-jährige Bulgarin und eine 30-jährige Libanesin wegen "unanständiger Taten" zu je einem Monat Haft verurteilt. <br />
<br />
Das Paar soll sich dem Polizeibericht zufolge an einem öffentlichen Strand geküsst und unsittlich berührt haben. Beide Ausländerinnen werden des Landes verwiesen, sobald sie ihre Strafe abgesessen haben, berichtet die Zeitung '7Days'. Nach Angaben des Blattes ist dies der erste Fall, bei dem Frauen wegen Homosexualität verurteilt worden sind.<br />
<br />
Zuvor hatte die Polizei der Metropole eine härtere Gangart gegen Homosexuelle angekündigt. So wurden vor gut einem Monat 40 Männer verhaftet, weil sie Frauenkleider getragen haben sollen. "Jeder Mann und jede Frau, die sich nicht ihrem Geschlecht entsprechend anzieht oder verhält, wird verhört und abgeurteilt", drohte damals Polizeichef Dahi Khalfan Tamim.&#160; <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.queer.de/" target="_blank">queer.de</a> / <a href="http://www.los.ch" target="_blank">LOS</a></span></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>Neuer Lohnrechner zeigt: Frauen verdienen weniger</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/07/Lohnrechner.php</link>
          <pubDate>Sun, 20 Jul 2008 11:23:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/07/Lohnrechner.php</guid>
          <description><b>Mit dem Online-Lohnrechner des Bundesamts für Statistik kann jede Person
nachsehen, was andere verdienen. Das neue Programm beweist: Frauen
werden beim Lohn trotz gleicher Ausbildung und gleicher Erfahrung nach
wie vor diskriminiert. So viel Transparenz verärgert die
Wirtschaftsverbände.</b><br />
<br />

Seit 1981 steht es in unserer Bundesverfassung: gleicher Lohn für
gleiche Arbeit, die Diskriminierung von Frauen ist verboten. Was der
neue Lohnrechner des Bundes zeigt, kennen unzählige Frauen aus eigener
Erfahrung: unberechtigte Lohnunterschiede zwischen Mann und Frau. <br />
<font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.sf.tv/sf1/kassensturz/manual.php?catid=kassensturzsendungsartikel&amp;docid=20080701-lohnunterschied" target="_blank">Kassensturzsendung vom 1.Juli 2008</a></span><br />
<br />
<font size="2">[<a href="http://www.lohnrechner.bfs.admin.ch/Pages/SalariumWizard.aspx" target="_blank">Lohnrechner</a>] [<a href="http://www.gleichstellung.zh.ch/internet/ji/ffg/de/aktuelles/akt_mitteil/Lohngleichhe.html" target="_blank">Lohngleichheitsreport des Kantons Zürich</a>] [<a href="http://www.sf.tv/sf1/kassensturz/meinung/forum/forum.php?forumid=1404" target="_blank">Meinungen</a> zum Thema - zum Teil erschreckend...]<a href="http://www.sf.tv/sf1/kassensturz/manual.php?catid=kassensturzsendungsartikel&amp;docid=20080701-lohnunterschied" target="_blank"></a></font></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>EU: Antidiskriminierung schliesst neu auch die sexuelle Orientierung ein</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/06/EUDiversity.php</link>
          <pubDate>Mon, 23 Jun 2008 11:59:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/06/EUDiversity.php</guid>
          <description>Am 12. Juni hat die <a href="http://ec.europa.eu/employment_social/fundamental_rights/index_de.htm" target="_blank">Europäische Kommission</a> einen wichtigen Entscheid getroffen, der helfen wird, Diskriminierung auf Grund der sexuellen Orientierung zu bekämpfen, genau so wie beispielsweise auf Grund von Behinderung, Religion oder Alter. <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: European Parliament's Intergroup on Gay and Lesbian Rights / LOS</span></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>Norwegen öffnet Ehe für Lesben und Schwule</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/06/EheNorwegen.php</link>
          <pubDate>Thu, 19 Jun 2008 11:47:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/06/EheNorwegen.php</guid>
          <description>Norwegen öffnet die Ehe für Männerpaare und Frauenpaare und hebt die 
Beschränkungen bei Adoption und Fortpflanzungsmedizin auf.<br />
<div align="left"> <p>Der Storting, das norwegische Parlament, hat die Neuerung am Mittwoch (11. 
Juni) mit den Stimmen der Koalition aus Arbeiterpartei, Grünen und 
Zentrumspartei verabschiedet. Das Gesetz ermöglicht Männerpaaren und Frauenpaaren 
die Heirat. Bereits eingetragene Partnerschaften können in Ehen umgeschrieben 
werden. Adoption und medizinisch assistierte Fortpflanzung sind Lesben und 
Schwulen künftig zu den gleichen Bedingungen zugänglich wie Heterosexuellen.&#160; </p>

Bisher können Lesben und Schwule in Spanien, Belgien, Niederlanden und Kanada 
heiraten. Eingetragene Partnerschaften sind in der Mehrheit der übrigen 
europäischen Staaten möglich. Partnerschaftslösungen kennen auch Südafrika und 
Israel. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;"><font size="1">Quelle: SDA/ATS/www.20min.ch/Pink Cross</font></span> </div></description>
        </item>
              <item>
          <title>Unterstützung für Lambda Istanbul: Aufruf zu Spenden und internationaler Solidarität</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/06/Lambda.php</link>
          <pubDate>Thu, 5 Jun 2008 22:10:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/06/Lambda.php</guid>
          <description>Am 29. Mai hat ein Zivilgericht im Istanbuler Stadtteil
Beyoglu die schwullesbische Menschenrechtsorganisation Lambda Istanbul
verboten. Angeblich verstoßen die Ziele von Lambda Istanbul
"gegen das Gesetz und die Moral". Und laut Agenturmeldungen
argumentierte der Staatsanwalt vor Gericht, der Verein verstoße gegen das
Verfassungsgebot zum Schutz der Familie und gegen die "Moral", auch
sei der Name "Lambda" nicht türkisch. Dieser haarsträubenden Argumentation folgte das Gericht. <p style="font-weight: bold;">Das Urteil ist skandalös und mit einem EU-Beitritt der
Türkei unvereinbar.</p>
 <p>Lesben, Schwule und Transgender werden in der Türkei
immer wieder von Behörden und Justiz schikaniert. So wurde das Büro von Lambda
Istanbul erst am 7. April von der Polizei unter dem Vorwand durchsucht, Lambda
Istanbul fördere die Prostitution. <br />
</p>
 <p>Lambda Istanbul wird sich gegen das Urteil vor dem
Obersten Berufungsgericht in Ankara zur Wehr setzen. Sollte das Recht der
LGBT-Organisation in der Türkei nicht durchzusetzen sein, wird Lambda Istanbul
bis vor den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg ziehen. <br />
</p>
<p>[Spendenaufruf der Hirschfeld-Eddy-Stiftung]<br />
</p></description>
        </item>
              <item>
          <title>Genf: Antidiskriminierungs-Motion </title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/05/Genf.php</link>
          <pubDate>Tue, 20 May 2008 13:19:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/05/Genf.php</guid>
          <description>Der Kanton Genf soll sich in gleicher Weise für sexuelle Minderheiten 
einsetzen, wie er das für andere Minderheiten auch tut. Dies fordert 
Dialogai-Vorstand und Kantonsrat Pablo Garcia (SP) in einem Vorstoss, der auch 
von PINK CROSS-Vorstand Andreas Meister (Grüne) mitunterzeichnet worden ist. <p>Garcia will den Grossen Rat des Kantons Genf für eine Motion gewinnen, welche 
einen gesetzlichen <span style="font-weight: bold;">Schutz vor Diskriminierung auf Grund der sexuellen 
Orientierung und Identität</span> verlangt. Ausserdem wird das Kantonsparlament 
eingeladen, Fragen rund um Homophobie, sexuelle Orientierung und Identität mit 
den städtischen Behörden an gemeinsamen Tagungen oder Sitzungen zu erörtern. </p>
<p>Garcia und MitunterzeichnerInnen fordern vom Kanton insgesamt einen <span style="font-weight: bold;">aktiven 
Einsatz gegen Homophobie</span> in der gleichen Art, wie jede andere Form von 
Diskriminierung bekämpft wird, namentlich auch im Bereich Bildung und 
Information.Ganz konkret sollen die Initiativen der Genfer Organisationen, die 
Homophobie bekämpfen, unterstützt werden. Ausserdem soll sich der Kanton bei 
Unternehmen für die Unterzeichnung der Schweizerischen Charta der Vielfalt (<a href="http://www.charta-vielfalt.ch" target="_blank">www.charta-vielfalt.ch</a>) einsetzen. </p>
<p>Der Text wurde auch von der Liberalen Adriane Reverdin mitunterzeichnet. <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: PINK CROSS</span></font> </p></description>
        </item>
              <item>
          <title>WyberNet-RG Bern stösst auf grosses Interesse!</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/05/GruendungRGBern.php</link>
          <pubDate>Mon, 5 May 2008 14:31:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/05/GruendungRGBern.php</guid>
          <description><span style="font-weight: bold;"> &#8222;Da
bin ich richtig&#8230;&#8220;</span> Mit
diesen Worten trat eine Teilnehmerin ins Stübli, nachdem sie ihren Blick über
die anwesenden Frauen schweifen liess. Sie kam wie 27 andere lesbische
Geschäftsfrauen zum ersten Apéro der WyberNet Regionalgruppe Bern. Regionalkoordinatorin
Nora Willi begrüsste die Frauen und präsentierte die ersten Ideen, Cornelia
Schinzilarz überbrachte die Grüsse des Vorstandes von&#160;&#160;WyberNet&#160; Schweiz, und Yvonne Brütsch, die
beim Aufbau der Regionalgruppe mitarbeitet, moderierte eine Vorstellungsrunde.
Berufsfrauen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Organisationen &#8211;
Selbständige und Angestellte - hatten den Weg zu WyberNet gefunden. Der Wunsch
nach Vernetzung und Austausch unter Gleichgesinnten verbindet sie. Sie wünschen
sich eine Mischung von informellem Zusammensein, thematisch-inhaltlichem
Austausch und gemeinsamen Freizeitaktivitäten. In Bern fehlt eine solche
Plattform, darüber sind sie sich einig.&#160;Nach&#160;&#160;dem moderierten Teil entwickelten
sich an den einzelnen Tischen lebhafte Gespräche. &#8222;Ich komme wieder,&#8220; so
verabschiedeten sich später mehrere Frauen. <br />
Die
Regionalgruppe Bern trifft sich jeweils am letzten Montag im Monat. Neue
Interessentinnen sind herzlich willkommen: Anmeldung bitte übers<a href="/interessentin.php" target="_blank"> Online-Formular</a>.</description>
        </item>
              <item>
          <title>Bundes-Ratgeber zu sexueller Belästigung am Arbeitsplatz</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/05/RatgeberSexuelleBelaestigung.php</link>
          <pubDate>Mon, 5 May 2008 14:21:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/05/RatgeberSexuelleBelaestigung.php</guid>
          <description><p>Die sexuelle Orientierung ist im neuen Ratgeber des Bundes über sexuelle
Belästigung am Arbeitsplatz ebenfalls enthalten! </p>
 <p>Wer sich bei der Arbeit wegen seiner sexuellen Orientierung bedrängt oder
belästigt fühlt, hat neu das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO auf seiner
Seite. Sexistische Bemerkungen oder Witze wegen der sexuellen Orientierung,
d.h. weil jemand lesbisch, bisexuell oder schwul ist, fallen unter das, was der
Ratgeber als sexuelle Belästigung beschreibt. Der gemeinsam mit dem
Eidgenössischen Gleichstellungsbüro von Frau und Mann herausgegebene Ratgeber
enthält Tipps wie man sich wehren kann und auch Informationen über die
rechtlichen Grundlagen.&#160; [<a href="http://www.seco.admin.ch/dokumentation/publikation/00035/00036/02211/index.html?lang=de%20" target="_blank">mehr</a>]
</p></description>
        </item>
              <item>
          <title>Business &amp; Professional Women Berlin: Equal-Pay-Day am 15.04. </title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/03/EqualPayDay.php</link>
          <pubDate>Wed, 30 Apr 2008 13:11:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/03/EqualPayDay.php</guid>
          <description>Zum ersten Mal in Deutschland rufen die
Business and Professional Women Germany gemeinsam mit dem Deutschen Frauenrat und anderen Frauenorganisationen zum <span style="font-weight: bold;">Equal-Pay-Day </span>auf, der die immer noch herrschende Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern&#160; zum Thema machen und anprangern soll. <br />
 <p><span style="font-weight: bold;">Darum geht es am 15. April:</span><br />
 In Berlin und in Deutschland wissen Frauen, dass sie im Gegensatz
zu Männern rote Zahlen in ihren Löhnen und Gehältern schreiben.
Im Durchschnitt haben <span style="font-weight: bold;">Frauen </span>in der Bundesrepublik <span style="font-weight: bold;">für gleiche Arbeit 22% weniger</span> in ihrer Geldbörse.
<span style="font-weight: bold;">Erst am 15. April haben sie die gleiche Summe in ihrem Portemonnaie, wie Männer am 31.12.
des Vorjahres!</span></p>
<p>[<a href="http://www.rotetasche.de" target="_blank">mehr</a>]&#160; [<a href="/news/2008/03/PM_equal_pay_day.pdf" target="_blank">Pressemitteilung</a>]&#160; [bayrisches (!) <a href="http://www.schluss-mit-dem-unsinn.de" target="_blank">Video</a> zu Lohngerechtigkeit]<span style="font-weight: bold;"><br />
</span></p>
<p><br />
 </p>
 <br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>CSD-Stonewall-Award 2008: Abstimmung läuft!</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/04/StonewallAward.php</link>
          <pubDate>Sun, 20 Apr 2008 21:24:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/04/StonewallAward.php</guid>
          <description><font size="1" face="Arial" style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;"><span lang="DE-CH" style="font-size: 9pt;"></span></font><font size="1" face="Arial" style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;"><span lang="DE-CH" style="font-size: 9pt;"><br />

Auch dieses Jahr soll eine 
Einzelperson, eine Gruppe oder Institution gewürdigt werden, die sich auf 
besondere Weise für die Anliegen lesbischwuler Menschen stark gemacht hat. Der 
CSD-Sonewall-Award wird im Rahmen des Strassenfestes am CSD Zürich 2008 am 31. 
Mai in einer Show von 18 bis 19 Uhr auf dem Turbinenplatz vergeben und ist mit 
3000 Franken&#160; dotiert. Vergeben wird er gemeinsam von der Stiftung Stonewall und 
dem CSD Zürich. </span></font> <p style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;"><font size="1"><span lang="DE-CH" style="font-size: 9pt;">Aus allen eingegangenen Vorschlägen 
und Ideen für Nominationen liegen heute acht Kandidaturen vor. Diese acht 
Einzelpersonen oder Gruppen werden auf unserer Website detailliert vorgestellt. 
Das Publikum hat jetzt bis am 4. Mai die Gelegenheit, die eigene Favoritin, den 
eigenen Favoriten auszuwählen, denn nur noch die drei bestplatzierten 
Nominationen werden am CSD Zürich 2008 auf der Bühne vertreten 
sein. <br />
</span></font></p>
 <p style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;"><b><font size="1"><span lang="DE-CH" style="font-weight: bold; font-size: 9pt;">Die 
Nominationen</span></font></b><font size="1"><span lang="DE-CH" style="font-size: 9pt;"><br />
 Die acht Kandidaturen sind ganz 
unterschiedlich, aber jede hätte den Pokal verdient. Ein Politiker, 
der</span></font><font size="1"><span style="font-size: 9pt;"> seine Homosexualität seit vielen 
Jahren ganz selbstverständlich auslebt, und das auf höchstem politischen Niveau! 
Ein Aktivist, der seit vielen Jahren ganz sich selbst bleibt, und das trotz 
unzähliger Versuche der Zensur und mit erheblichen Risiken! Radiomacher, die 
seit vielen Jahren ganz auf Sendung sind mit einem engagierten und 
professionellen lesbischwulen Radio! Eine Gruppe, die schulisch jungen Menschen 
bei unzähligen Besuchen in der Schulklasse hilft, Vorurteile abzubauen! Ein 
Pionier, der engagiert und völlig ehrenamtlich das lesbischwule Leben seiner 
Stadt fördert und von den Hinterhöfen ins Zentrum holt! Eine Gruppe, die sich 
ganz im Süden in einem wenig freundlichen Klima engagiert und sich beherzt für 
lesbischwule Menschen einsetzt! Vier Frauen, die unermüdlich und ideenreich mit 
Charme und vielen Aktivitäten die Zentralschweiz und Zürich im Sturm erobern! 
Eine Gruppe, die auf sensible und engagierte Art jungen lesbischen und 
bisexuellen Frauen bei ihrem Weg mit Rat zur Seite steht! Es gibt nur einen 
Pokal zu gewinnen, darum jetzt <span style="font-weight: bold;">bis am 4. Mai 
abstimmen </span></span></font><font size="1"><span lang="DE-CH" style="font-size: 9pt;">auf <a style="font-weight: bold;" target="_blank" href="http://www.csdzurich.ch">www.csdzurich.ch</a></span></font><font size="1"><span style="font-size: 9pt;">!</span></font></p></description>
        </item>
              <item>
          <title>Fragebogen zum Partnerschaftsgesetz</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/04/FragebogenPartnerschaft.php</link>
          <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 0:11:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/04/FragebogenPartnerschaft.php</guid>
          <description>Das Bundesamt für Justiz möchte die Erfahrungen der Lesben und Schwulen mit dem 
neuen Partnerschaftsgesetz kennen und wissen, was diese darüber 
denken.<br />
<br />
LOS und Pink Cross haben zusammen mit dem Bundesamt für Justiz 
den folgenden Fragebogen entwickelt und bitten nun alle (egal ob verpartnert 
oder nicht), diesen auszufüllen.<br />
<br />
Bitte sendet den Fragebogen bis am 30. 
April an <a href="mailto:info@los.ch" title="blocked::mailto:info@los.ch">info@los.ch</a> (Frauen) oder an <a href="mailto:office@pinkcros.ch" title="blocked::mailto:office@pinkcros.ch">office@pinkcros.ch</a> (Männer). [Fragebogen] <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: HAZ</span></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>Petition für 4 afro-amerikanische Lesben</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/04/ILGAAufruf.php</link>
          <pubDate>Thu, 3 Apr 2008 7:54:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/04/ILGAAufruf.php</guid>
          <description>Aufruf von <a href="http://www.ilga.org" target="_blank">ILGA</a> (International Lesbian and Gay Association):&#160; Unterstützung benötigt für vier Afro-Amerikanerinnen, die auf der Strasse in New York City angegriffen und dann festgenommen wurden, weil sie sich wehrten. Venice Brown, Terrain Dandridge, Patreese Johnson und Renata Hill wurden von einem Mann attackiert, "der sie festhielt, würgte, ihnen Haare ausriss, sie anspie und sie zu vergewaltigen drohte - einzig und allein weil sie Lesben sind." [<a href="http://www.amyewinter.net/nj4/" target="_blank">mehr</a>] [<a href="http://www.petitiononline.com/theseven/" target="_blank">Petition</a>]</description>
        </item>
              <item>
          <title>Eingetragene Partnerschaft: Steuerämter überfordert </title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/03/Steueraemter.php</link>
          <pubDate>Tue, 11 Mar 2008 17:25:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/03/Steueraemter.php</guid>
          <description>Vor zweieinhalb Jahren wurde das Partnerschaftsgesetz vom Volk angenommen. In den Steuerformularen der Deutschschweiz ist davon allerdings wenig bis nichts zu sehen. Die schweizerische Schwulenorganisation <a href="http://www.pinkcross.ch" target="_blank">PINK CROSS</a> und die Lesbenorganisation Schweiz <a href="http://www.los.ch" target="_blank">LOS</a> haben nun reklamiert. <br />
<br />
Westschweiz und Tessin hingegen haben ihre Hausaufgaben gemacht!<br />
<br />
Nahezu alle Deutschschweizer Kantone bedienen eingetragene Paare mit Steuerformularen, auf welchen sich einer der Partner als "Ehefrau" eintragen muss. Lesben machen namentlich beim Ausfüllen elektronischer Steuerformulare die Entdeckung, dass sich die Spalte 2 für die "Ehefrau" nur ausfüllen lässt, wenn sich die andere Partnerin in Spalte 1 als Mann einträgt. Dabei hatten die Kantone zweieinhalb Jahre Zeit, eine funktionierende Lösung zu suchen. Dass es diese gibt, zeigen die Westschweizer Kantone, das Tessin und, als einziger Deutschschweizer Kanton, Zug. Elektronisch gibts auch im Kanton Solothurn bereits eine gute Lösung, während die Version von Aargau/Basel-Landschaft auf halbem Wege stecken geblieben ist. Partner 2 darf auswählen zwischen "der" Ehefrau oder "die" Ehefrau...<br />
<br />
Die meisten Deutschschweizer Steuerverwaltungen haben deshalb am Dienstag Post von LOS und PINK CROSS bekommen. Darin werden sie aufgefordert, die Missstände zu beseitigen und die Formulare den Erfordernissen des geltenden Rechts sowie der Würde von Lesben und Schwulen in Partnerschaften anzupassen. <font size="1"><span style="font-style: italic;">Quelle: Pink Cross</span></font><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Dringender Aufruf der LGBT Gruppe Queeramnesty</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/03/ai.php</link>
          <pubDate>Tue, 11 Mar 2008 8:16:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/03/ai.php</guid>
          <description><font size="2"></font><span class="normal"><font size="2">Der 18-jährige Kameruner Anatole Zali ist am 3.
Februar 2008 in die Schweiz eingereist und hat im Flughafen Zürich ein
Asylgesuch gestellt. Anatole Zali beschreibt sich als schwul und gibt an, in
Kamerun auf Grund seiner sexuellen Orientierung bedroht und verfolgt zu sein. Momentan befindet er sich in Ausschaffungshaft, da sein Gesuch abgelehnt worden ist. </font><br />
<font size="2">
Die Gruppe LGBT Queeramnesty von Amnesty International ist sehr besorgt um die
Sicherheit von Anatole Zali und sammelt Unterschriften für eine <a href="/news/2008/03/ai_cameroun_unterschriftsbogen.pdf" target="_blank">Petition</a>. [<a href="/news/2008/03/ai_cameroun_info_2.pdf" target="_blank">mehr</a>]</font></span><font size="2"></font></description>
        </item>
              <item>
          <title>Schulbesuchsgruppe GLL sucht neue Mitglieder</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/02/gll.php</link>
          <pubDate>Thu, 28 Feb 2008 9:31:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/02/gll.php</guid>
          <description>GLL (gleichgeschlechtliche Liebe leben) sind Lesben, Schwule 
und deren Eltern, die Schulklassen und Jugendgruppen besuchen, um Homosexualität 
zu thematisieren und Vorurteile möglichst frühzeitig abzubauen. Die Gruppe braucht Verstärkung: Gesucht werden Leute die Lust darauf haben, ab und zu in dieser Form Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben! [<a href="http://www.gll.ch" target="_blank">mehr</a>] <br />
<span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.haz.ch" target="_blank">HAZ</a></span></description>
        </item>
              <item>
          <title>«The L Word»: Die kultige Lesben-Serie mit neuen Folgen</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/02/LWord.php</link>
          <pubDate>Thu, 28 Feb 2008 9:16:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/02/LWord.php</guid>
          <description>ProSieben zeigt ab April 2008 neue Folgen. Die <span style="font-weight: bold;">zweite Staffel von «The L Word - Wenn Frauen Frauen lieben» </span>übernimmt ab dem 02. April 2008 den Sendeplatz von «Queer as Folk», das eine Woche zuvor regulär mit der letzten Folge der fünften Staffel endet. Die 13 neuen Folgen sind mittwochs um 00.40 Uhr zu sehen. Ob ProSieben die dritte Staffel im Anschluss daran sendet, ist noch nicht klar. Anfangs 2008 startete in den USA bereits die 5. Staffel.<br />
«<a href="http://www.l-word.org/" target="_blank">The L Word</a>» dreht sich um Leben und Lieben einer Clique von lesbischen, bisexuellen, heterosexuellen und transsexuellen Freundinnen im Nobelviertel West Hollywood in Los Angeles und behandelt Themen wie lesbische Elternschaft, künstliche Befruchtung, Coming Out, Bi- und Transsexualität, aber auch Drogenmissbrauch, Abtreibung, Rassismus, Extremismus sowie Brustkrebs.<br />
<span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.los.ch" target="_blank">LOS</a></span></description>
        </item>
              <item>
          <title>LGBT-Identitätsstrategien am Arbeitsplatz - eine Umfrage</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/02/IdentitaetsstrategieUmfrage.php</link>
          <pubDate>Wed, 13 Feb 2008 23:03:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/02/IdentitaetsstrategieUmfrage.php</guid>
          <description><span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.shoe.org" target="_blank">Shoe</a><br />
<br />
</span>"Ich mache gerade im Rahmen meiner Doktorarbeit zusammen mit dem Forschungsinstitut für Gender und Diversity von der Wirtschaftsuniversität Wien und mit dem Institut für Kunstpädagogik von der Goethe Uni Frankfurt eine online-Erhebung. Es geht dabei um die Arbeitssituation bzw. das Arbeitsklima für Lesben, Schwule und Bisexuelle und die Frage welche "Identitätsstrategien" sie in Bezug auf ihre Sexualität am Arbeitsplatz anwenden bzw. entwerfen.<br />
<br />
Eingebettet ist das ganze in Überlegungen zum Diversity Management, d.h. das Ziel der Umfrage ist es, Handlungsoptionen für Unternehmen zu entwickeln, die dazu beitragen sollen, dass nicht-Heterosexualität eben kein Grund (bzw. evtl. weniger Grund) mehr ist für Benachteiligungen im Arbeitsleben.<br />
<br />
Danke für deine Teilnahme an der <a href="http://www.unipark.de/uc/umfrage-koellen" target="_blank">Umfrage</a>!<br />
<br />
Lieben Gruß aus Frankfurt, Thomas Köllen Goethe Uni Frankfurt</description>
        </item>
              <item>
          <title>Intersexuelle setzt sich mit Zivilklage gegen Chirurg durch</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/02/Intersexuelle.php</link>
          <pubDate>Wed, 6 Feb 2008 23:08:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/02/Intersexuelle.php</guid>
          <description><span style="font-weight: bold;">Köln.</span> sda/afp/baz. In einem deutschlandweit beispiellosen Fall hat sich eine Krankenpflegerin nach jahrelangem unfreiwilligen Leben als Mann mit einer Klage gegen ihren früheren Chirurgen durchgesetzt.<br />
<br />
Das Landgericht Köln bezeichnete einen operativen Eingriff bei der Klägerin vor mehr als 30 Jahren als rechtswidrig und gab damit der Klage der 48-Jährigen auf Schmerzensgeld grundsätzlich statt.<br />
<br />
Vor der damaligen Entfernung ihrer Eierstöcke und der Gebärmutter sei die Klägerin «nicht zutreffend aufgeklärt» worden, urteilte das Gericht. Zur Höhe des Schmerzensgeldes traf das Gericht noch keine Entscheidung. Gegen das Urteil ist Berufung beim Oberlandesgericht möglich.<br />
<br style="font-weight: bold;" />
<span style="font-weight: bold;">Zum Mann gemacht</span><br />
<br />
Die Klägerin war durch die Operation 1977 biologisch zu einem Mann gemacht worden. Nach ihrer Geburt war sie als Junge angesehen worden, nachdem ihre äusseren Geschlechtsorgane nicht eindeutig einem Geschlecht zuzuordnen waren.<br />
<br />
Während einer Blinddarmoperation bei der damals 17-Jährigen wurde entdeckt, dass sie Eierstöcke und eine Gebärmutter hatte. Die inneren Geschlechtorgane wurden der Klägerin ein Jahr später bei der umstrittenen Operation in einer Kölner Klinik entfernt.<br />
<br />
Der Vorsitzende Richter Dietmar Reiprich betonte bei der Urteilsverkündung, bei dem chirurgischen Eingriff seien «eindeutig nur weibliche Geschlechtsorgane» gefunden worden. Dabei habe die Klägerin vor der Operation davon ausgehen müssen, dass sie «gemischtgeschlechtlich» sei.<br />
<br />
Angesichts des gegenteiligen Befunds während der Operation habe es an der Einwilligung der Klägerin zu dem Eingriff gefehlt. Die Krankenpflegerin aus Düsseldorf zeigte sich «positiv überrascht» von dem Richterspruch. Sie müsse ihren Erfolg in erster Instanz nun «erst einmal geistig verarbeiten», sagte sie der Nachrichtenagentur AFP.<br />
<br />
Auch der Rechtsbeistand der 48-Jährigen begrüsste das Urteil. Das Gericht habe festgestellt, dass seiner Mandantin «schweres Unrecht» geschehen sei, betonte der Anwalt. <br />
<br />
<span class="klein">Quelle: baz</span><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Basler Zeitung: Umfrage zum Thema Adoption durch homosexuelle Paare</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/02/bazUmfrage.php</link>
          <pubDate>Sun, 3 Feb 2008 8:47:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/02/bazUmfrage.php</guid>
          <description>Auf <a href="http://www.baz.ch" target="_blank">baz.ch</a>, dem Internetportal der Basler Zeitung, findet eine Umfrage zum Thema Adoption durch homosexuelle Paare statt - bis Freitag, 8.2.2008, könnt Ihr Eure Stimme abgeben unter<br />
<a href="http://www.baz.ch/kontrovers/index.cfm?ObjectID=D053873F-1422-0CEF-70EA112D8536656D" target="_blank">http://www.baz.ch/kontrovers/index.cfm?ObjectID=D053873F-1422-0CEF-70EA112D8536656D</a><br />
<br />
 Im <a href="http://www.baz.ch/forum/list.cfm?forum=887" target="_blank">Forum</a> können zudem Meinungen geäussert werden - zum Teil relativ erschreckende...<br />
<br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Homosexualität kein Adoptionshindernis </title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/02/Adoption.php</link>
          <pubDate>Fri, 1 Feb 2008 23:22:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/02/Adoption.php</guid>
          <description><p align="left">Auch Lesben und Schwule dürfen adoptieren. Die Verweigerung der 
Adoption einzig aufgrund der sexuellen Orientierung ist ein Verstoss gegen das 
Diskriminierungsverbot. Dies hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte 
in Strassburg am 22. Januar entschieden. Die Klägerin, eine offen lesbische 
Kindergärtnerin, hatte 1998 die Adoption eines Kindes beantragt. Die zuständigen 
Behörden lehnten ab, weil das Kind dann keine väterliche Bezugsperson hätte. Der 
Conseil d'Etat, das höchste Verwaltungsgericht des Landes, schützte später den 
Entscheid. Die Adoption sei nicht wegen der sexuellen Orientierung der Frau, 
sondern im Interesse des Kindes abgelehnt worden. </p>
<p align="left">Der Gerichtshof für Menschenrechte verweist nun darauf dass 
Frankreich &#8211; wie die Schweiz &#8211; auch Ledigen das Recht auf Adoption zuspreche. 
Der Hinweis der Behörde auf das Fehlen einer «väterlichen Bezugsperson» sei 
folglich willkürlich und habe nur als Vorwand gedient, befand der Gerichtshof. 
Er verurteilte Frankreich auf die Zahlung von 10'000 Franken Schmerzensgeld. </p></description>
        </item>
              <item>
          <title>Dauertiefpreis: Frauen verdienen 23% weniger als Männer. Wehren Sie sich!</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/01/PlakatkampageZFZbis4.2..php</link>
          <pubDate>Mon, 21 Jan 2008 22:28:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/01/PlakatkampageZFZbis4.2..php</guid>
          <description>So lautet der Slogan der Plakatkampagne, mit der die Zürcher Frauenzentrale bis zum 3. Februar in VBZ-Fahrzeugen und auf den Strassen präsent ist. <a href="http://www.frauenzentrale.ch/zuerich/cms/front_content.php?idcat=4" target="_blank"><span style="font-style: italic;">mehr...</span></a></description>
        </item>
              <item>
          <title>Handbuch für Lesben in der Arbeitswelt</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/01/Lmag1.php</link>
          <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 0:33:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/01/Lmag1.php</guid>
          <description>Jede zweite Lesbe verbirgt ihre Homosexualität am Arbeitsplatz - so das Ergebnis der L-MAG-Leserinnenbefragung im Herbst 2006 (= einiges schlechter als das Ergebnis der Wybernet-Umfrage vom Dezember 2007). Das muss nicht so sein - wenn Unternehmen Akzeptanz signalisieren und in der Belegschaft fördern. Wie? Das zeigt jetzt ein aktueller Ratgeber aus den USA. Herausgegeben wurde der "Guide to Creating an Inclusive Work Environment for LGBT Employees" (Anleitung für eine einbeziehende Arbeitsumgebung von LGBT Angestellten) von <a href="http://www.catalyst.org" target="_blank">Catalyst</a>, der bekanntesten US-amerikanischen Nichtregierungsorganisation (NGO) im Bereich Frauenförderung. Das Handbuch gibt Personalverantwortlichen praktische Anleitungen: Wie gründe ich ein lesbischschwules Angestelltennetzwerk? Wie spreche ich homosexuelle Mitarbeitende auf ihre Erfahrungen und Bedürfnisse an? <br />
 Seit mehr als vier Jahrzehnten setzt sich Catalyst für bessere berufliche Aufstiegschancen von Frauen ein. Erstmalig wendet sich die NGO nun auch der spezifischen Situation von Lesben zu. "Lesbische Frauen sind mit der doppelten Ausgrenzung konfrontiert - durch ihr Geschlecht und ihre sexuelle Orientierung", begründet Ilene H. Lang, Präsidentin von Catalyst, den Vorstoss.<span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.L-mag.de" target="_blank">L-MAG</a> Jan./Feb.2008</span><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Ergebnis der WyberNet-Umfrage zur Sichtbarkeit von Lesben in der Schweiz</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/01/UmfrageCHLesben.php</link>
          <pubDate>Fri, 11 Jan 2008 0:15:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/01/UmfrageCHLesben.php</guid>
          <description>Nach dem öffentlichen Coming-out von Anne Will und Jodie Foster interessierte WyberNet die Situation in der Schweiz: Leben Lesben in unserm Land eher geoutet oder ungeoutet? <br />
<br />

Während eines Monats war auf www.wybernet.ch eine Umfrage aufgeschaltet, und ihr Resultat ist eindeutig: Von den 336 Teilnehmerinnen bezeichnen sich 93% als geoutet, 31% davon nur in der Familie oder gegenüber guten Bekannten, 62% auch am Arbeitsplatz. 7% leben ungeoutet, 4% davon möchten dies auch bleiben, während sich 3% ein Coming-out im 2008 überlegen. <br />
<br />

Sind dies erste Auswirkungen der Einführung des Partnerschaftsgesetzes, oder wie ist dieses Ergebnis zu deuten? Interpretationen oder Kommentare können gern auf unserm <a href="/blog/" target="_blank" style="font-weight: bold;">Blog</a> platziert werden!</description>
        </item>
              <item>
          <title>Teilnehmerinnen der Tagung Lesbischer Herbst 2007 wählten das beste "Bild von einer Lesbe"</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/01/LesbischerHerbstFotowettbewerb.php</link>
          <pubDate>Wed, 9 Jan 2008 16:08:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/01/LesbischerHerbstFotowettbewerb.php</guid>
          <description>Auf der Herbsttagung des <a target="_blank" href="http://www.lesbischerherbst.de/">Lesbischen Herbst®</a> im November 2007 wurde der im Mai des Jahres ausgerufene Fotowettbewerb "Ein Bild von einer Lesbe!" entschieden. Die ersten Plätze nehmen drei recht unterschiedliche Umsetzungen der Aufgabenstellung ein. <em><a target="_blank" href="/news/2008/01/FotowettbewerbLH.pdf">mehr...</a></em></description>
        </item>
              <item>
          <title>USA: Lesben-TV-Show für Cher und Tochter</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2008/01/Cher.php</link>
          <pubDate>Wed, 9 Jan 2008 10:44:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2008/01/Cher.php</guid>
          <description><div><font size="2" face="Arial">Sängerin Cher und ihre leibliche 
Tochter Chastity bekommen eine eigene Lesben-Tv-Show. Die Sendung heisst "Coming 
out with Cher und Chas" und soll lesbische Teenager und ihre Eltern beraten. 
Chastity ist selbst lesbisch. <br />
<span style="font-style: italic;">Quelle: "heute", 10.01.2008</span><br />
</font></div></description>
        </item>
              <item>
          <title>Jahresthema Sport: Geschichten gesucht!</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/12/ThemaSport.php</link>
          <pubDate>Thu, 27 Dec 2007 20:45:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/12/ThemaSport.php</guid>
          <description>Seit <a href="http://www.los.ch" target="_blank">LOS</a> und <a href="http://www.pinkcross.ch" target="_blank">Pink Cross</a> das
Thema "Sport" zum Schwerpunktthema 2008 gewählt haben, erhielten sie
zahlreiche Artikel aus dem Ausland zu Homophobie im Sport: Das Thema findet
Interesse bei Organisationen, SympathisantInnen und Medien. <br />
 <p>Nun sind unsere eigenen
Geschichten gefragt, Erzählungen, Schicksale, Erlebnisberichte aus der Schweiz,
welche das Leben von lesbischen, schwulen und bisexuellen Menschen im Sport
beschreiben, sei dies im Breiten- oder Profisport, Schulsport, Vereinssport,
Militärsport, Fitness etc. <br />
</p>
 <p>Gesucht werden zudem SportlerInnen,
die bereit sind, anonym oder mit Namen, allenfalls auch mit ihrem Gesicht, für
interessierte Medien zur Verfügung zu stehen und so das Bewusstsein für spezifische
Probleme auf Grund der sexuellen Orientierung ins Publikum hinauszutragen. <br />
</p>
 <p>Interessierte melden sich
bitte bei <a href="mailto:info@los.ch" target="_blank">info@los.ch</a> oder <a href="mailto:office@pinkcross.ch" target="_blank">office@pinkcross.ch</a>.</p></description>
        </item>
              <item>
          <title>Untersuchung zu Diskriminierung in Liechtenstein</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/12/ErhebungFL.php</link>
          <pubDate>Sat, 22 Dec 2007 9:09:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/12/ErhebungFL.php</guid>
          <description>Im Rahmen des Europäischen Jahres der Chancengleichheit wurde die Stabsstelle 
für Chancengleichheit in Zusammenarbeit mit der Gruppe FLay beauftragt, eine 
Untersuchung zur Diskriminierung homosexueller Menschen in Liechtenstein 
durchzuführen. Ein Auszug: "Fast alle homosexuellen Probanden und Probandinnen stimmen der 
Schwierigkeit des Coming-out am Arbeitsplatz (93 Prozent) und dem 
Tabu der Homosexualität in Liechtenstein (87 Prozent) zu." <a target="_blank" href="http://www.presseportal.ch/de/story.htx?nr=100551240"><span style="font-style: italic;">mehr...</span></a><br />
<span style="font-style: italic;">Quelle: <a target="_blank" href="http://www.haz.ch">HAZ</a></span></description>
        </item>
              <item>
          <title>CSD Zürich / Stonewall Award 2008: Ab sofort Vorschläge einreichen! </title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/12/stonewall08.php</link>
          <pubDate>Tue, 18 Dec 2007 22:04:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/12/stonewall08.php</guid>
          <description>Der CSD-Stonewall-Award ist mit CHF 3'000.- dotiert und wird von 
der Stiftung Stonewall zusammen mit dem CSD Zürich vergeben, an eine Einzelperson, Gruppe oder Organisation, die sich 
in besonderem Masse für die Anliegen lesbischwuler Menschen eingesetzt hat: <span style="font-weight: bold;">Nominationen <span style="font-style: italic;">jetzt</span> anmelden!</span> <a target="_blank" href="/news/2007/12/Stonewall-Award.pdf"><span style="font-style: italic;">mehr...</span></a></description>
        </item>
              <item>
          <title>Jetzt auch Jodie Foster: öffentliches Coming-out! </title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/12/JodieFoster.php</link>
          <pubDate>Thu, 13 Dec 2007 12:50:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/12/JodieFoster.php</guid>
          <description><span style="font-weight: bold;">«Danke, schöne Cydney»: Jodie Foster bekennt sich zu</span><br style="font-weight: bold;" />
<span style="font-weight: bold;">langjähriger Freundin<br />
<br />
</span>Los Angeles. - «Na endlich», seufzten die einen, «tatsächlich?», wunderten sich ein paar wenige andere: Anlässlich einer Preisverleihung in Beverly Hills bekannte sich Jodie Foster gestern erstmals öffentlich zu ihrer langjährigen Beziehung mit der Filmproduzentin Cydney Bernard (54). Der Verband der im Unterhaltungsgeschäft tätigen Frauen hatte Foster den «Sherry Lansing Leadership»-Award überreicht. Die 45-Jährige bedankte sich laut «Los Angeles Daily News» bei all ihren Lieben und «der schönen Cydney, die in allen Höhen und Tiefen meines Lebens zu mir gehalten hat». Die beiden Frauen sind schon seit den Dreharbeiten zum Liebesdrama «Sommersby» 1993 ein Paar.<br />
<br />
Bisher hatte sich die bereits mit zwei Oscars ausgezeichnete Schauspielerin («Das Schweigen der Lämmer») und Regisseurin («Wunderkind Tate») immer geweigert, über ihr Privatleben Auskunft zu geben. Auch Gerüchten über ihre Homosexualität war sie jeweils entschieden entgegengetreten.<br />
<br />
Weshalb sich Foster nach immerhin 14 Jahren ausgerechnet jetzt zum Coming-out durchringen konnte, ist Gegenstand wildester Spekulationen, zu denen die Vermutung gehört, Foster wolle sich in Zukunft vermehrt auf die Arbeit hinter der Kamera konzentrieren und sorge sich deshalb jetzt weniger um die Meinung der breiten Öffentlichkeit. «Vielleicht wollte sie ihren Kindern zeigen, dass nichts falsch daran ist, lesbisch zu sein», vermutet Kathy Belge von der Website Lesbian Life.<br />
<br />
Das Paar erzieht Fosters leibliche Söhne Charles (9) und Kit (6), über deren Vater sich die zweifache Oscar-Preisträgerin allerdings weiterhin hartnäckig ausschweigt. (nsc)<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Quelle: Tages-Anzeiger, 13.12.2007<br />
<br />
<br />
<img width="469" height="313" align="middle" src="/news/2007/12/jodie_BM_Berlin_Los_458440g.jpg" alt="" /><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
</span></description>
        </item>
              <item>
          <title>Airolo:  Werbekampagne mit Lesben gestoppt</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/12/Airolo.php</link>
          <pubDate>Tue, 11 Dec 2007 12:30:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/12/Airolo.php</guid>
          <description>sda. Mit zwei Frauen, die sich im Schnee küssen, hat das Skigebiet
Airolo in Italien um TouristInnen geworben und in der Schweiz eine
Kontroverse ausgelöst. Nun wird das umstrittene Werbeplakat
zurückgezogen.<br />
<br />

Die Botschaft, die
auf dem italienischen Markt ankomme, werde im Tessin nicht verstanden,
teilten die Verantwortlichen mit. Das Plakat werde darum mit sofortiger Wirkung
zurückgezogen.<br />
<br />
 Die Werbung war Anfang Woche erschienen und hatte wegen des Sujets
sofort eine Polemik ausgelöst. Eine Werbekampagne brauche eine klare
und keine zweideutige Botschaft, sagte etwa Marco Solari, der Präsident
von TicinoTurismo.<br />
<br />
<br />
 <div style="margin-left: 40px; text-align: center;"><img src="http://www.los.ch/images/news/big/1178-2.jpg" /></div></description>
        </item>
              <item>
          <title>Coming-out Theaterprojekt des "Theater des Kanton Bern"</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/12/Schultheater.php</link>
          <pubDate>Tue, 11 Dec 2007 12:21:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/12/Schultheater.php</guid>
          <description>Das Theater Kanton Bern, das professionelle Tourneetheater im Kanton Bern, produziert zurzeit das Schul-Theaterprojekt &#8222;COMING OUT&#8220;. <br />
<br />
 Das Stück zeigt den schwierigen Weg Jugendlicher, sich selber zu finden, und entlarvt dabei die Vorurteile, die in unserer vermeintlich toleranten Gesellschaft zum Alltag gehören. Ein leises, poetisches Stück um erste sinnliche Erfahrungen, um Verletzlichkeit, Verwirrung, Angst und Anderssein. <br />
<br />
 Das Zielpublikum dieser Produktion, die sich mit dem Thema Sexualität, Verletzlichkeit und dem Anderssein auseinandersetzt, sind Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse. Das Stück ist in seiner szenischen Konzeption so gestaltet, dass seine Aufführungen - am Ort des Geschehens -nämlich an einer Schule, stattfinden sollten. <br />
 Nun stehen wir mitten in der Planung unserer Schul-Gastspiele. Wir möchten Lehrer und Lehrerinnen der Oberstufenklassen, Gymnasien und Mittelschulen im Kanton Bern für dieses Projekt gewinnen. Die Theater-Autorin Jutta Schubert hat für ihren Text eine Sprache gewählt, die mit Sensibilität und ohne zu brüskieren, den Jugendlichen gerecht wird. Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne die Textvorlage zur Ansicht bereit. Im Weiteren soll dieses Projekt, gestützt auf Aussagen von Fachleuten, ein Beitrag zur Gewalt- und Gesundheitsprävention sein. <br />
 Beachten Sie dazu bitte das Argumentatorium von M. Kauer, ABQ Bern.<br />
 <br />
 Zudem haben Sie die Möglichkeit, &#8222;Coming Out&#8220; an einer öffentlichen Vorstellung im Kultur-Restaurant Punto in Bern oder im Rüttihubelbad zu besuchen. (<a href="http://www.theaterkantonbern.ch/spielplan.htm" target="_blank">www.theaterkantonbern.ch/spielplan.htm</a>)<br />
<br />
 Wir laden Sie ein, unser Projektdossier einzusehen, denn gerne würden wir auch an andern Schulen gastieren. Für weitere Fragen steht Ihnen der Regisseur und Produktionsleiter Hans Peter Incondi gerne zur Verfügung.<br />
 Herzlichen Dank für Ihr Interesse. <br />
 Mit freundlichen Grüssen<br />
 Hans Peter Incondi<br />
 Leitung Theater Kanton Bern<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.los.ch" target="_blank">LOS</a></span><br />
<br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Anne Will bekennt sich zu ihrer Lebenspartnerin: Kommentare von Spiegel, LOS und Shoe</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/11/AnneWill.php</link>
          <pubDate>Sat, 8 Dec 2007 12:53:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/11/AnneWill.php</guid>
          <description><h4><span style="font-size: 7.5pt; color: black; font-family: Verdana;">VERBANDELTE MEDIENFRAUEN</span></h4>
<p><b><span style="font-size: 13.5pt; color: rgb(255, 114, 75); font-family: Verdana;">Anne Will bekennt sich zu Lebenspartnerin</span></b></p>
<p class="spintrotext"><span style="font-size: 9pt; color: black; font-family: Verdana;"><strong>Anne Will und Miriam Meckel sind ein Paar. Die ARD-Journalistin bestätigte der "Bild am Sonntag", dass sie mit der n-tv-Moderatorin und Professorin an der Universität St. Gallen liiert ist.</strong></span></p>
 <p style="line-height: 16pt;"><span style="font-size: 9pt; color: black; font-family: Verdana;">Hamburg - Die ARD-Moderatorin Anne Will hat sich zu ihrer langjährigen Lebenspartnerin Miriam Meckel bekannt. Die 41-Jährige antwortete der Zeitung "Bild am Sonntag" gestern Abend vor einer Veranstaltung im Jüdischen Museum in Berlin auf die Frage, ob sie und Miriam Meckel Lebenspartnerinnen seien: "Ja, wir sind ein Paar." Zugleich betonte Will, dass sie und Meckel auch künftig ihr Privatleben privat halten wollen.<br />
Die 40-jährige Meckel ist Direktorin des Instituts für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen in der Schweiz. Sie wurde 1999 jüngste Professorin Deutschlands, als sie einen Lehrstuhl für Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Münster erhielt. Von 2001 bis 2005 war die parteilose Meckel Staatssekretärin des Landes Nordrhein-Westfalen. Wie Will ist auch Meckel Fernsehmoderatorin, sie gestaltet den Wirtschafts-Talk "Miriam Meckel - Standpunkte" beim Sender n-tv.<br />
Der Programmdirektor Fernsehen des NDR, Volker Herres, sagte zum Liebesbekenntnis seiner Moderatorin: "Mit wem Anne Will ihr Leben teilt, ist ganz und gar ihre Privatsache. Uns interessiert nur, wie sie ihren Job macht - und den macht sie grandios." <em>Quelle: Spiegel online</em></span></p>
<p style="line-height: 16pt;"><br />
<span style="font-size: 9pt; color: black; font-family: Verdana;"><em></em></span></p>
<p style="line-height: 16pt;"><span style="font-weight: bold;">
Herzlichen Glückwunsch, Anne Will!</span><br />

Am Rande der Verleihung des Preises für Verständigung und Toleranz in
Berlin hat die ARD-Moderatorin Anne Will sich öffentlich zu ihrer
lesbischen Beziehung bekannt. Dazu erklärt Uta Kehr, Sprecherin des
deutschen Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD): <br />

Wir beglückwünschen Anne Will und ihre Partnerin Miriam Meckel zu
diesem mutigen Schritt. Ein öffentliches Outing als lesbisches Paar ist
auch nach über 100 Jahren Lesbenbewegung noch kein selbstverständlicher
Schritt. <br />

Anne Will, die sich zu offiziellen Anlässen schon häufiger mit ihrer
Partnerin gezeigt hatte, ist mit diesem medienwirksamen Bekenntnis
einen entscheidenden Schritt weiter gegangen. Wir freuen uns über
dieses stolze und eindeutige Bekenntnis zur Homosexualität. <br />

Anne Will ist damit zu einer Wegbereiterin für mehr öffentliche Präsenz
von Lesben geworden. Tausenden von Lesben, die sich am Arbeitsplatz
noch verstecken müssen, wird dieses ?Ja? eine Ermutigung sein. Ein sehr
gelungener Beitrag anlässlich der Verleihung des Toleranzpreises und
ein Geschenk für alle Lesben. <span style="font-style: italic;">Quelle: <a href="http://www.los.ch" target="_blank">LOS</a></span><br />
</p>
<p style="line-height: 16pt;"><br />
<span style="font-size: 9pt; color: black; font-family: Verdana;"><em></em></span></p>
<p style="line-height: 16pt;"><span style="font-style: italic;">Quelle <a href="http://www.shoe.org" target="_blank">Shoe</a>: </span>Auf Grund der Aussage "Lesben-Schelte - mir als Anne Will wäre das peinlich" (Zitat: Manuela Kay, Chefredaktorin L-mag) hat die "Welt online" eine Umfrage gestartet. Zur Teilnahme: <br />
<a target="_blank" href="http://www.welt.de/vermischtes/article1386323/Mir_als_Anne_Will_waere_das_peinlich.html#vote_1387480">http://www.welt.de/vermischtes/article1386323/Mir_als_Anne_Will_waere_das_peinlich.html#vote_1387480</a><br />
</p></description>
        </item>
              <item>
          <title>GEWERBE- / BÜRORÄUME FÜR FRAUEN ZU VERMIETEN</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/12/FDGKZ.php</link>
          <pubDate>Sun, 2 Dec 2007 13:12:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/12/FDGKZ.php</guid>
          <description><div><font size="2"> Die Liegenschaft Bremgartnerstrasse 18 in 8003 Zürich wird zur Zeit saniert. Ab Frühjahr
2008 stehen danach für Frauen verschiedene Räumlichkeiten zum Mieten zur
Verfügung: <br />
<br />
 - Vom
Einzelbüro mit 16 m2 bis zum Grossraumbüro mit frei wählbaren m2<br />
 - Vom
Atelier über mögliche Therapieräume zu Büros und Lagerräumen <br />
 - Insgesamt
sind rund 1000m2 Mietflächen zu vergeben. <br />
<br />
 Die Mietzinsen variieren von ca. Fr. 30.- pro Monat
(einzelnes Kellerabteil im UG) über Fr. 600.- (Einzelbüro) bis zu ca. Fr. 3'200.- pro
Monat (gesamte Fläche eines Grossraumbüros). <br />
<br />
 Es wird angestrebt, möglichst unterschiedliche
Mieterinnen in der Liegenschaft zu vereinen. <br />
 Mieterinnen aus Gewerbe, Büro, Therapie, Unterhaltung
etc. sind willkommen. <br />
<br />
 Bedingungen: <br />
 - Es dürfen ausschliesslich Frauen Mietverträge
abschliessen. <br />
 - Bei Abschluss des Mietvertrages muss mindestens eine
Aktie der FDGKZ AG erworben
werden. <br />
<br />
 Weitere Infos und Besichtigungen: <br />
<a href="http://www.frauenzentrum.com" target="_blank"> www.frauenzentrum.com</a> oder <br />
 Weissenberger Immobilien, Tel. 044 980 66 67, weissenbergerimmo@bluewin.ch </font> </div></description>
        </item>
              <item>
          <title>GayRadio sendet türkisch (Radio RaBe und LoRa)</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/11/GayRadio.php</link>
          <pubDate>Mon, 19 Nov 2007 13:30:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/11/GayRadio.php</guid>
          <description><span lang="DE" style="font-size: 9pt; color: rgb(0, 0, 102); font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">GayRadio sendet ab 25. November 2007 jeweils jeden letzten Sonntag im Monat um 20.30 Uhr eine halbe Stunde in türkischer Sprache. Die Beiträge werden von RadiomacherInnen des Universiätsradios Odtü in Ankara produziert. </span><p style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif; color: rgb(0, 0, 102);"><span lang="DE" style="font-size: 9pt;">Die Sendung heisst «Hayatin Renkleri», was soviel wie «Die Farben des Lebens» bedeutet. Die Sendung informiert die türkischsprachige Bevölkerung der Schweiz und vor allem die türkische Gay Community mit News, Aktualitäten und Berichten aus Ankara. Es soll aber auch unter Heteros um Solidarität geworben werden, indem türkische Lesben und Schwule und ihre schwullesbische Kultur vorgestellt werden. Die einzelnen Beiträge werden jeweils in deutscher Sprache zusammengefasst. </span></p>
<p style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif; color: rgb(0, 0, 102);"><span lang="DE" style="font-size: 9pt;">In der Türkei ist «Hayatin Renkleri» die einzige Radiosendung, welche sich mit queeren Themen beschäftigt. In der ersten Sendung vom 25. November werden die schwullesbischen Vereinigungen der Türkei vorgestellt. </span></p>
<p style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif; color: rgb(0, 0, 102);"><span lang="DE" style="font-size: 9pt;">GayRadio sendet seit November 2003. Die jeweils zweistündigen Sendungen sind auf Radio RaBe in Bern jeden Sonntag zwischen 19.00 und 21.00 Uhr und auf Radio LoRa in Zürich jeweils am Samstag der geraden Kalenderwochen zwischen 20.00 und 22.00 Uhr zu hören. Zudem kann jede der Sendungen im Internet unter </span><span style="font-size: 9pt;"><a href="http://www.gayradio.ch/" target="_blank"><span lang="DE">www.gayradio.ch</span></a></span><span lang="DE" style="font-size: 9pt;"> im Archiv nachgehört oder als Podcast abonniert werden. </span></p>
<p style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif; color: rgb(0, 0, 102);"><span lang="DE" style="font-size: 9pt;"><em>Quelle: Pink Cross</em></span></p></description>
        </item>
              <item>
          <title>Genf: Schwule und Lesben zu beschimpfen ist legal </title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/11/Genf.php</link>
          <pubDate>Mon, 12 Nov 2007 12:40:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/11/Genf.php</guid>
          <description>Schwule und Lesben <span style="color: navy;">zu </span>beschimpfen ist in der
Schweiz legal. Dies bestätigt ein Entscheid der Genfer Staatsanwaltschaft. PINK
CROSS und die Lesbenorganisation Schweiz LOS arbeiten zurzeit an Vorschlägen für
einen gesetzlichen Diskriminierungsschutz. <p><span style="color: navy;">&#8222;</span>Keine Privilegierung doppelverdienender,
unfruchtbarer Paare<span style="color: navy;">&#8220;:</span> Mit diesem Plakat-Slogan
hatte die Genfer SVP im Mai versucht, die Umsetzung des eidgenössischen
Partnerschaftsgesetzes in Genf zu verhindern. Konkret ging es um die
Gleichstellung eingetragener Paare im Erbrecht. Homosexuelle seien der
Gesellschaft in keiner Art und Weise nütztlich, begründete Eric Bertinat,
Präsident der Genfer Parteiseiktion, später am Fernsehen die Kampagne. </p>
 <p>Eine neuverpartnerte junge Lesbe sowie Cathérine Gaillard, Präsidentin
der Genfer Lesbenorganisation Lestime, reichten wegen der Plakatkampagne Klage
ein. Der Genfer Staatsanwalt Daniel Zapelli stellt sich nun auf den Standpunkt,
dass sich Einzelpersonen durch die Plakate nicht individuell beschimpft fühlen
k<span style="color: navy;">ö</span>nnten. Zudem verweist er darauf, dass das
geltende Gesetz nur Ethnien, Rassen und Religionen vor Diskriminierung schützt.
</p>
 <p>Die Präsidentin von Lestime ist damit nicht einverstanden. «Es gibt in
diesem Fall ein juristisches Niemandsland», wird sie von «20 Minuten» zitiert.
PINK CROSS und die Lesbenorganisation Schweiz LOS sind zurzeit daran Vorschläge
auszuarbeiten, wie die bestehenden Gesetzeslücken geschlossen werden könnten. <span style="font-style: italic;">Quelle: PINK CROSS</span> </p></description>
        </item>
              <item>
          <title>ILGA mit neuem Geschäftsleiter </title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/11/ILGAGeschaeftsleiter.php</link>
          <pubDate>Tue, 6 Nov 2007 10:27:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/11/ILGAGeschaeftsleiter.php</guid>
          <description>Der Kanadier Trevor Cook ist als neuer Geschäftsleiter zur Internationalen Lesben- und Schwulenorganisation <a href="http://www.ilga.org/" target="_blank">ILGA</a> gestossen. Möglich wurde dies vor allem dank der finanziellen Unterstützung der Entwicklungsagentur <a href="http://www.hivos.nl/" target="_blank">HIVOS</a>. <p>30 Jahre stand Cook im Einsatz für die Förderung Entwicklung und Gerechtigkeit, namentlich in Afrika. Er war Leiter verschiedener Programme in Nigeria, Botswana und der Ost-Karibik. Sein Engagement galt aber auch internationalen Unterstützungsgruppen für Arbeiter-, Bürgerrechts- und Bauernbewegungen. </p>
<p>In Kanada machte er sich im Rahmen seines gewerkschaftlichen Engagements für die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Persönlich focht er einen erfolgreichen Prozess gegen die London and Midlands-Versicherung aus, nachdem diese sich geweigert hatte, seine Partnerschaft im Rahmen einer Familien-Police zu versichern. </p>
<p>Die beiden Co-GeneralsekretärInnen der ILGA, Rosanna Flamer Caldera und Philipp Braun, sind sehr glücklich, dass eine Persönlichkeit wie Trevor Cook für diese Aufgabe gefunden konnte. </p>
<p>ILGA </p>
<p><a href="http://www.ilga.org/" target="_blank"><font color="#0000ff">ILGA</font></a> ist der weltweite Zusammenschluss der Gruppen und Organisationen der Lesben, Bisexuellen, Schwulen, Trans- und Intersexuellen. PINK CROSS ist ebenfalls Mitglied. Gegründet 1978, hat die ILGA inwzischen über 600 Voll-Mitgliedorganisationen. Jeder Kontinent und über 90 Länder sind vertreten. </p></description>
        </item>
              <item>
          <title>"Alize" - Jüdischer Schwulen- und Lesbenverein Zürich organisiert Chanukka-Abend</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/11/Alize.php</link>
          <pubDate>Mon, 5 Nov 2007 11:00:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/11/Alize.php</guid>
          <description>"Alize" - Jüdischer Schwulen- und Lesbenverein Zürich organisiert Anfang Dezember 2007 einen Chanukka-Abend. Alle interessierten Gays, Lesben, Partnerinnen und Partner sowie Freunde sind herzlichst eingeladen.<br />
<br />
Weitere Details (Termin, Anmeldung) unter: <a href="mailto:alize@gmx.ch" target="_blank">alize@gmx.ch</a>. <span style="font-style: italic;">Quelle: LOS</span><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Religion und Homosexualität </title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/10/Religion.php</link>
          <pubDate>Fri, 26 Oct 2007 15:00:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/10/Religion.php</guid>
          <description><span lang="DE-CH"><font face="verdana, arial, helvetica, sans-serif" color="#003366" size="2">Die Schweizerische Schwulenorganisation PINK CROSS und die Lesbenorganisation Schweiz LOS haben sich für 2007 vorgenommen, in den Dialog mit den Religionen zu investieren. Ein Beitrag dazu ist </font><a title="blocked::http://www.bekenne-dich.ch/" href="http://www.bekenne-dich.ch/" target="_blank"><font face="verdana, arial, helvetica, sans-serif" color="#003366" size="2">www.bekenne-dich.ch</font></a><font face="verdana, arial, helvetica, sans-serif" color="#003366" size="2"> . </font></span><p><font face="verdana, arial, helvetica, sans-serif"><font size="2"><font color="#003366"><strong><span lang="DE-CH">Ziele der neuen Web-Seite</span></strong></font></font></font></p>
<ul type="disc">
<li><span lang="DE-CH"><font face="verdana, arial, helvetica, sans-serif" color="#003366" size="2">Den Dialog fördern. <a href="http://www.bekenne-dich.ch/" target="_blank">http://www.bekenne-dich.ch</a> thematisiert das Spannungsfeld Religion - Homosexualität. Sie bietet eine Plattform für die aktive und sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema, jenseits schriller militanter Töne. </font></span></li>
<li><span lang="DE-CH"><font face="verdana, arial, helvetica, sans-serif" color="#003366" size="2">Persönliche Berichte auslösen. Sie können helfen, Missverständnisse zu klären oder zu beseitigen und Vorurteile abzubauen. Sie können zeigen, dass hinter Haltungen, Lehren und Ideologien Menschen und ihre Erfahrungen stehen. Sie können Lesben und Schwulen mit religiösen Unsicherheiten auch verschiedene Möglichkeiten zeigen, Religion und Spiritualität zu leben, sei es in Selbstverständlichkeit oder in Überwindung ernster institutioneller Widerstände. </font></span></li>
<li><span lang="DE-CH"><font face="verdana, arial, helvetica, sans-serif" color="#003366" size="2">Materialien sammeln. Bereits finden sich auf der Seite Materialien und Links zu Sachtexten aus Theologie und Exegese. Es können noch mehr werden. <em>Quelle: LOS</em></font></span></li>
</ul></description>
        </item>
              <item>
          <title>Partnerschaftsgesetz für Liechtenstein</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/10/partLichtenstein.php</link>
          <pubDate>Fri, 26 Oct 2007 14:10:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/10/partLichtenstein.php</guid>
          <description>Der Liechtensteiner Volkstag hat sich am 24. Oktober 2007 für ein Partnerschaftsgesetz nach Schweizer Vorbild ausgesprochen.<br />
<br />
Den Vorschlag für ein Liechtensteiner Partnerschaftsgesetz hatte die Freie Liste FL eingebracht. Unter Namensaufruf hat das Parlament mit 19 zu 6 Stimmen die Regierung nun beauftragt, ein solches Gesetz auszuarbeiten. Wie das Schweizer Gesetz soll es eine Sonderlösung für gleichgeschlechtliche Paare sein und sich von der Ehe deutlich unterscheiden.<br />
<br />
Bekämpft wird das Gesetz namentlich von der Vaterländischen Union VU, die bei heterosexuellen Konkubinatspaaren einen "mindestens so grossen Leidensdruck" erkennen will. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Quelle: Pink Cross</span></description>
        </item>
              <item>
          <title>Die Antworten der gewählten Rätinnen, nach Kanton und Alphabet geordnet</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/10/gewaehlt.php</link>
          <pubDate>Tue, 23 Oct 2007 0:47:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/10/gewaehlt.php</guid>
          <description><table id="textwrapp" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td id="text"><p><a href="/news/2007/09/Wahlen2007.php#AG">&nbsp;AG </a>-&nbsp;<a href="/news/2007/09/Wahlen2007.php#AR">AR </a>- <a href="/news/2007/09/Wahlen2007.php#BS">BS/BL</a>&nbsp;- <a href="/news/2007/09/Wahlen2007.php#BE">BE</a> -&nbsp;<a href="/news/2007/09/Wahlen2007.php#GE">GE</a>&nbsp;-&nbsp;<a href="/news/2007/09/Wahlen2007.php#LU">LU</a> -&nbsp;<a href="/news/2007/09/Wahlen2007.php#SG">SG</a> - <a href="/news/2007/09/Wahlen2007.php#TG">TG</a> - <a href="/news/2007/09/Wahlen2007.php#VD">VD</a> - <a href="/news/2007/09/Wahlen2007.php#VS">VS</a>&nbsp;-&nbsp;<a href="/news/2007/09/Wahlen2007.php#ZH">ZH</a><br />
</p>
<p><a id="AG" name="AG">Aargau</a></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Christine Egerszegi-Obrist</span><br />
FDP, Aargau</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>Als liberale Frau habe ich mich engagiert dafür eingesetzt. Es reicht aber nicht: Wir müssen alle Gesetze anpassen. Als Präsidentin der BVG-Kommission des Nationalrates habe ich Wert darauf gelegt, dass bei der Begünstigtenklausel&nbsp; eine mindestens 5-jährige Partnerschaft vorausgesetzt wird und kein Konkubinat.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span></p>
<p>Ich werde alle Frauen nach ihrem Einsatz und ihren beruflichen und menschlichen Fähigkeiten fördern, aber sicher nicht nach ihren geschlechtlichen Neigungen.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span></p>
<p>Wenn sie das selber tun, dann finde ich dies gut.</p>
<div style="text-align: right;"><p><a href="#Top">nach oben</a></p>
</div>
<p><a id="AR" name="AR">Appenzell-Ausserrhoden</a></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Marianne Kleiner- Schläpfer</span><br />
FDP, Appenzell-Ausserrhoden</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>Als liberale Frau habe ich das Partnerschaftsgesetz aktiv unterstützt.</p>
<p><br />
<span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span></p>
<p>Selbstverständlich!</p>
<p><br />
<span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span></p>
<p>Selbstverständlich!</p>
<div style="text-align: right;"><p><a href="#Top">nach oben</a></p>
</div>
<p><a id="BS" name="BS">Basel-Stadt</a></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Anita Fetz</span><br />
SP,&nbsp; Basel</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>Ich habe das Partnerschaftsgesetz sowohl im Parlament als auch aktiv in der Volksabstimmung unterstützt und halte dessen Annahme durch die Bevölkerung für einen Meilenstein in Bezug auf die Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span></p>
<p>Ich engagiere mich seit mehr als 30 Jahren für die Gleichberechtigung und gezielte Förderung von Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ich habe auch persönlich sehr viele Frauen gefördert, dort wo ich Einfluss habe: In meiner Firma, in der Partei, in diversen Verwaltungsräten und Vereinen. Meine Politisierung habe ich im Engagement der feministischen Frauenbewegung der 80er Jahre erlebt. Und ich habe selbst viel Förderung von Frauen erlebt, die mich ermutigt und unterstützt haben. </p>
<p><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span></p>
<p>Klar!</p>
<p><br />
</p>
<p style="color: rgb(255,0,102);">Basel-Land</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kathrin Amacker</span><br />
CVP, Basel-Land</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>Ich habe das Partnerschaftsgesetz im regionalen Komitee Basel unterstützt und auch aktiv an einer vom Komitee organisierten Pressekonferenz als Referentin teilgenommen.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span></p>
<p>Als Diversity Beauftragte in einem grossen Unternehmen gehört das Bieten eines diskriminierungsfreien Arbeitsumfeldes zu den prioritären Zielen. Dabei sind einerseits Richtlinien und Reglemente zu beachten, genauso wichtig ist aber auch die Reflexion des persönlichen Verhaltens im Berufsalltag. </p>
<p><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span></p>
<p>Freiheit und Eigenverantwortung gehören zu den Grundwerten einer liberal-sozialen Politik, wie die CVP sie betreibt. Gerade bei einem Tabuthema wie sexuelle Orientierung gilt es, die persönlichen Wünsche zu respektieren und zu unterstützen. In unserem Unternehmen gibt es eine Interessengruppierung für Lesben und Schwule: Pink Molecules. Diese können innerhalb des Unternehmens die Interessen einzelner wahrnehmen, die nicht persönlich und öffentlich in Erscheinung treten wollen. Im täglichen Umgang mit dem Thema sexuelle Orientierung stelle ich fest, dass dies nach wie vor &#8211; trotz Partnerschaftsgesetz &#8211; ein Tabuthema ist. Es gibt also noch viel zu tun.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Maya Graf</span><br />
Grüne, Basel-Land</p>
<p>Vielen Dank für Ihr Mail mit den drei Fragen, die ich selbstverständlich alle mit Ja beantworten kann. Ich hoffe, es ist klar, dass wir Grüne uns immer und überall für die Gleichstellung und Chancengleichheit von gleichgeschlechtlich orientieren Menschen eingesetzt haben und auch einsetzen werden. Wir haben uns auch zuvorderst für das Partnerschaftsgesetz eingesetzt. Dies ist für uns eine Frage der Menschenrechte und der Menschenwürde!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Susanne Leutenegger Oberholzer</span><br />
SP, Basel-Land</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>Ich habe das Partnerschaftsgesetz sowohl in der Rechtskommission als im Parlament und in der Abstimmung sehr stark unterstützt und bin auch dafür aufgetreten. Ich werde das weiterhin tun.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span></p>
<p>Die Gleichberechtigung und das Diskriminierungsverbot muss für alle gelten. Zur Durchsetzung braucht es auch aktive Massnahmen. Das ist gerade für die Frauen wichtig. Ich verweise dazu auch auf meine Aktivitäten im Parlament in Sachen Gleichstellung.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span></p>
<p>Selbstverständlich, das gehört zum Selbstbestimmungsrecht.</p>
<div style="text-align: right;"><p><a href="#Top">nach oben</a></p>
</div>
<p><a id="BE" name="BE">Bern</a><br />
</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Margret Kiener Nellen</span><br />
SP, Bern</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>Als Mitglied von FELS habe ich selbstverständlich das Partnerschaftsgesetz aktiv unterstützt. Als Gemeindepräsidentin von Bolligen revidieren wir seither auch allle Reglemente partnerschaftsgerecht.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span></p>
<p>Sicher fördere ich in meinem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben? </span></p>
<p>Ja, ich gebe allen Frauen die Möglichkeit, Ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben. Das ist für mich selbstverständlich.<br />
Vor allem muss jetzt jede Form von Diskriminierung in Beruf und Gesellschaft verschwinden. Insbesondere diskriminierende Aeusserungen über Lesben und Schwule. Dafür engagiere ich mich in jedem Umfeld.</p>
<p><br />
</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Christa Markwalder Bär</span><br />
FDP, Bern</p>
<p><br />
<span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>Ich habe mich riesig gefreut, dass die Stimmberechtigten am 5. Juni 2005 zwei Mal für die Öffnung der Schweiz gestimmt haben: Für die Annahme des Partnerschaftsgesetzes, das gleichgeschlechtliche Paare weitgehend mit heterosexuellen Paaren gleichstellt und für die Annahme von Schengen/Dublin, was uns ins europäische Sicherheitssystem einbindet. Ein Öffnungsschritt gegen innen und aussen! Bereits auf kantonaler Ebene arbeitete ich in der grossrätlichen Spezialkommission mit, die die rechtlichen Ungleichheiten für gleichgeschlechtliche Paare beseitigen wollte. &nbsp;</p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span></p>
<p>Natürlich. Weder Geschlecht noch sexuelle Präferenzen spielen für mich eine Rolle. Wichtig ist nur der Mensch, seine Einstellung und eben &#8211; seine Offenheit.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span></p>
<p>Ja, soweit dies in meinem Einflussbereich steht. Für mich ist es ein essentielles Anliegen, dass individuelle Lebensentwürfe und &#8211;pläne verwirklicht werden können. Das entspringt meiner liberalen Überzeugung. </p>
<p><br />
</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Simonetta Sommaruga</span><br />
SP, Bern</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>Ich habe das Partnerschaftsgesetz unterstützt. Dabei bin ich mir bewusst, dass die Anstrengungen für die Chancengleichheit von homosexuellen Paaren damit nicht abgeschlossen sind.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span></p>
<p>Selbstverständlich tue ich das. Ich habe damit auch sehr gute Erfahrungen gemacht.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span></p>
<p>Ja klar. Zu einer Kultur von Offenheit, Transparenz und Vertrauen &#8211; wie sie mir wichtig ist &#8211; gehört auch, dass alle Beteiligten ihre Identität leben können.</p>
<p><br />
</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Ursula Wyss</span><br />
SP, Bern</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>Ich war immer klar für das Partnerschaftsgesetz, weil es ein wichtiger Meilenstein ist für die Gleichstellung von homosexuellen und heterosexuellen Partnerschaften. Deshalb war ich auch sehr froh, dass dieses Gesetz vom Volk klar angenommen wurde. Das zeigt, dass die Schweizer Bevölkerung mehrheitlich offener geworden ist für Menschen mit einer anderen sexuellen Ausrichtung. Das ist eine wichtige Anerkennung für die während Jahrhunderten von der Mehrheitsgesellschaft ausgegrenzten und gequälten Homosexuellen.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span></p>
<p>Natürlich! Frauenförderung hat nichts mit der sexuellen Ausrichtung zu tun. Es gibt keinen Grund lesbische Frauen anders zu behandeln als heterosexuelle. Das wäre nicht nur diskriminierend, sondern unsachlich und gefährlich.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span></p>
<p>Selbstverständlich! Es ist wichtig und richtig, dass alle Menschen ihre Neigungen offen zeigen können und sich dafür nicht zu verstecken brauchen. In einer aufgeklärten und gleichstellungsbewussten Gesellschaft ist es sehr wichtig, dass alle Menschen zu ihrer Identität stehen können. Das ist ein Menschenrecht, das es notfalls auch zu verteidigen gilt.</p>
<div style="text-align: right;"><p><a href="#Top">nach oben</a></p>
</div>
<p><a id="GE" name="GE">Genf</a></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Liliane Maury Pasquier</span><br />
SP, Genf</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>J'ai toujours soutenu la Loi sur le partenariat enregistré, aussi bien pendant les débats parlementaires que lors de la campagne de votation (voir, à ce propos, l'article que j'avais rédigé à cette occasion). Je me suis toujours engagée contre les discriminations, déjà au cours des travaux de la Commission de révision de la Constitution, quand il s'est agi d'intégrer le "mode de vie" aux situations ne devant en aucun cas permettre de discrimination, au même titre que, par exemple, l'âge ou le sexe. J'espère vivement que cette loi contribuera à faciliter la vie des couples lesbiens ou homosexuels, notamment quand des problèmes de santé, de permis de travail et de séjour ou d'héritage se posent.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span></p>
<p>Bien sûr.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span></p>
<p>Oui, si je peux y contribuer.</p>
<p><br />
</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Maria Roth-Bernasconi</span><br />
SP, Genf</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>Ich habe das Partnerschaftsgesetz immer unterstützt, bin auch im Abstimmungskampf öffentlich interveniert (Radio, Fernsehen, Zeitschriften, etc.). Ich finde es eine gute Sache. Ich bin ebenfalls für die Möglichkeit der Adoption für lesbische oder schwule Paare (und habe mich gegen das Verbot ausgesprochen). Ich kämpfe gegen alle Diskriminierungen, auch diejenige, die homosexuelle Menschen leider heute noch erfahren müssen. Auch wenn ich nicht persönlich betroffen bin.</p>
<p>J&#8217;ai toujours soutenu la loi pour le partenariat enregistré et suis intervenue publiquement, notamment lors de la campagne de votation (radio, télévision, presse écrite, etc.). Je trouve cette loi importante et espère qu&#8217;elle apporte soutien et soulagement aux couples homosexuels. Je me suis également prononcé pour la possibilité d&#8217;adoption pour les couples homosexuels et donc contre l&#8217;interdiction de celle-ci. Je lutte contre toute forme de discrimination contre qui que ce soit, et donc aussi contre les discriminations qu&#8217;aujourd&#8217;hui encore des personnes homosexuelles doivent subir. Même si personnellement je ne suis pas concernée.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span></p>
<p>Selbstverständlich.</p>
<p>Evidemment.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span></p>
<p>Ja, im Rahmen meiner Möglichkeiten.</p>
<p>Dans la mesure de mes possibilités, oui.</p>
<div style="text-align: right;"><p><a href="#Top">nach oben</a></p>
</div>
<p><a id="LU" name="LU"></a></p>
<p><a id="LU" name="LU">Luzern</a></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Ida Glanzmann-Hunkeler</span><br />
CVP Luzern</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>Ich habe als Präsidentin der CVP Frauen Schweiz dies immer unterstützt. Wir CVP Frauen haben die JA-Parole gefasst und uns stark gemacht für dieses Gesetz. Ich habe dieses Gesetz auch persönlich vor der Abstimmung unterstützt.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span></p>
<p>Ich werde keinen Unterschied zwischen lesbischen und heterosexuellen Frauen machen &#8211; mache dies auch heute nicht. Es ist mir wichtig, dass alle gleichgestellt sind.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span></p>
<p>Ich finde es soll jeder Frau freigestellt sein, wie sie sich äussert und es soll ihr kein Nachteil daraus entstehen. </p>
<p>Leider gibt es in unserer Gesellschaft immer noch gewisse Hindernisse, die sind für mich völlig unverständlich. Aber ich werde mich auch in Zukunft dafür einsetzen, dass die Homosexualität kein Thema mehr ist und diese Paare oder diese Frauen selbstverständlich in unserer Gesellschaft integriert sind.</p>
<p><br />
</p>
<p><a id="SG" name="SG">St. Gallen</a></p>
<p><a id="SG" name="SG"></a><br />
<span style="font-weight: bold;">Hildegard Fässler</span><br />
SP, St. Gallen</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>Ich bin froh, dass wir es haben und ich habe mich über die Annahme in der Volksabstimmung sehr gefreut. </p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span></p>
<p>Natürlich. Die sexuelle Orientierung hat ja keinen Einfluss auf die Leistung, ob am Arbeitsplatz oder in der Politik.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span></p>
<p>So weit mir dies überhaupt möglich ist, ja.</p>
<br />
<p><a id="TG" name="TG">Thurgau</a><br />
</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Edith Graf-Litscher</span><br />
SP Thurgau</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>Ich bin eine grosse Befürworterin der Chancengleichheit und Gegnerin jeglicher Diskriminierung. Aus dieser Grundhaltung heraus habe ich mich im Abstimmungskampf&nbsp;für die Annahme des Partnerschaftsgesetzes engagiert.&nbsp; </p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span></p>
<p>Für mich sind bei der&nbsp;Förderung von Frauen in meinem beruflichen und politischen Umfeld die fachliche Qualifikation und die Sozialkompetenz der einzelnen Frau massgebliche Förderungskriterien.&nbsp;Die sexuelle Neigung ist Privatsache. Ich bin mir jedoch bewusst, dass sich eine lesbische Frau oder ein homosexueller Mann am Arbeitsplatz häufig stärker bewähren muss und auch heute noch öfter Vorurteilen entgegen halten muss&nbsp;als eine heterosexuelle Person. </p>
<p><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span></p>
<p>Ja.</p>
<br />
<p><span style="font-weight: bold;">Brigitte Häberli-Koller</span><br />
CVP Thurgau</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>Ich habe das Partnerschaftsgesetz befürwortet und bin froh, dass es bei der Bevölkerung eine Mehrheit gefunden hat.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span></p>
<p>Für mich steht der Mensch im Zentrum, egal ob er (d.h. sie) lesbisch oder heterosexuell ist. Ich habe hier kein Problem</p>
<p><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben? </span></p>
<p>Ich bin froh, dass auch die Gesellschaft auf gutem Wege ist und Ausgrenzungen immer seltener werden. Wir können alle im Alltag unseren Beitrag leisten und offen zu Toleranz und Akzeptanz aufrufen.</p>
<p><br />
</p>
<p><a id="VD" name="VD">Waadt</a><br />
</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Josiane Aubert</span><br />
SP, Waadt</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>Lors de la mise en votation de la loi je l&#8217;ai naturellement soutenue et je me suis réjouie de son acceptation. &nbsp;Je suis convaincue qu&#8217;elle devra un jour ou l&#8217;autre être complétée, par exemple en autorisant l&#8217;adoption d&#8217;enfants par des couples pacsés.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span></p>
<p>Pour moi, il n&#8217;y a aucune différence à faire entre femmes hétérosexuelles et femmes lesbiennes dans tous les domaines sociaux, professionnels, et naturellement dans le cercle amical. &nbsp;Il faut cependant toujours rester vigilant et veiller à lutter contre toute discrimination déclarée ou latente face aux lesbiennes.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span></p>
<p>J&#8217;ai de nombreuses connaissances et amies lesbiennes et il me paraît naturel qu&#8217;elles puissent le vivre librement et le faire savoir. Les a priori sont malheureusement encore nombreux dans la société et le travail pour la dignité de chacune et chacun doit se poursuivre quotidiennement et n&#8217;est jamais terminé.</p>
<p><br />
</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Marianne Huguenin</span><br />
POP, Waadt</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>J&#8217;ai soutenu activement la loi sur le partenariat, en disant clairement à cette occasion que je la soutenais non pas seulement en tant que médecin, conseillère nationale et municipale de ma ville de Renens, mais en tant que femme homosexuelle. En Suisse romande, il n&#8217;y a que très peu de politicien-ne-s qui sont connus comme homosexuels, et cette déclaration a fait grand bruit. Durant cette campagne, je n&#8217;ai jamais esquivé non plus le débat sur l&#8217;homoparentalité: tout en disant qu&#8217;il n&#8217;était pas actuel dans la loi, et qu&#8217;il faudra débattre et convaincre, que l&#8217;interdiction d&#8217;adoption en particulier ne se justifie pas. Personnellement, je fais partie d&#8217;une génération qui ne s&#8217;est pas identifiée au mariage, à un quelconque mariage, et la question ne se pose de toute façon pas actuellement !</p>
<p>deutsch:</p>
<p>Ich habe das Partnerschaftsgesetz aktiv unterstützt und bei dieser Gelegenheit immer klar gesagt, dass ich dies nicht nur als Ärztin, Nationalrätin und Stadträtin von Renens tue, sondern auch als homosexuelle Frau. In der französischen Schweiz gibt es nur sehr wenige Politikerinnen oder Politiker, die als homosexuell bekannt sind, und so hat meine Erklärung einiges ausgelöst. Während der ganzen Kampagne bin ich nie ausgewichen, auch nicht beim Thema der homosexuellen Elternschaft. Immer mit dem Vermerk, dass diese im Partnerschaftsgesetz kein Thema ist habe ich darauf hingewiesen, dass man darüber noch debattieren und Überzeugungsarbeit leisten muss und dass es keinen Grund dafür gibt, homosexuellen Paaren die Adoption grundsätzlich zu verweigern. Persönlich gehöre ich einer Generation an, die mit der Ehe wenig anfangen kann, mit welcher Art der Ehe auch immer, und die Frage stellt sich für mich derzeit ohnehin nicht! </p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span></p>
<p>Bien évidemment oui ! je viens d&#8217;être élue comme syndique de ma ville de Renens, à peine un an après cette visibilité qui est apparue dans tous les médias romands lors de la campagne sur le PACS, et je n&#8217;imagine aucunement discriminer une femme qui mettrait en avant le fait qu&#8217;elle est homosexuelle !</p>
<p>deutsch:</p>
<p>Selbstverständlich ja! Ich bin soeben zur Stadtpräsidentin gewählt worden, knapp ein Jahr nachdem ich im Rahmen der Kampagne zum Partnerschaftsgesetz in allen Medien der französischen Schweiz öffentlich als homosexuelle Frau sichtbar geworden bin. Ich kann mir unmöglich vorstellen, eine Frau zu diskriminieren, die die Tatsache, dass sie homosexuell ist, in den Vordergrund stellt.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span></p>
<p>Mon coming-out fait que celles qui désirent faire connaître leur identité homosexuelle le font facilement. Mais je pense qu&#8217;il faut aussi donner le droit à celles qui ne désirent pas être reconnues de ne pas l&#8217;être !</p>
<p>deutsch:</p>
<p>Mein eigenes Coming-out hat bewirkt, dass diejenigen, die ihre Homosexualität bekannt geben wollen, dies problemlos tun. Aber ich denke, dass man denjenigen, die dies nicht wollen, dieses Recht auch einräumen muss.</p>
<p>Merci et meilleures salutations à vous toutes, merci pour le travail ! </p>
<p>Danke und die besten Wünsche an Euch alle, danke für Eure Arbeit&nbsp;!<a id="VS" name="VS"></a></p>
<p><a id="VS" name="VS"><br />
Wallis</a><br />
</p>
<div style="text-align: right;"><div style="text-align: left;"><p><span style="font-weight: bold;">Viola Amherd</span><br />
CVP,&nbsp; Wallis</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz? </span></p>
<p>Da ich noch nicht im Nationalrat war, als das Partnerschaftsgesetz im Bundesparlament beraten wurde,&nbsp;konnte ich&nbsp;das&nbsp;Gesetz&nbsp;nur&nbsp;als Stimmbürgerin unterstützen.&nbsp; </p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?&nbsp; </span></p>
<p>Selbstverständlich, denn für mich&nbsp;zählen fachliche und soziale Kompetenzen. </p>
<p><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben? </span></p>
<p>Ja, nach meiner Überzeugung soll jeder Mensch frei darüber&nbsp;entscheiden können. </p>
</div>
</div>
<br />
<p><a id="ZH" name="ZH">Zürich</a><br />
</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Marlies Bänziger</span><br />
Grüne, Zürich</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>politisch: ich war Mitglied des kantonalen Komitees für das Partnerschaftsgesetz und habe das &amp; stolz am Revers getragen.</p>
<p>An der Aktion "Der Kuss zum Glockenschlag" in Winterthur durfte ich eine kurze Rede halten zum Thema, was mich sehr gefreut hat.</p>
<p>Im Rahmen der Erarbeitung der Neuen Zürcher Kantonsverfassung ist es uns gelungen, einen sehr gut formulierten Gleichstellungsartikel zu formulieren.</p>
<p>persönlich: habe ich mich riesig gefreut, dass der Kanton Zürich das nationale Partnerschaftsgesetz mit annähernd 70% Ja-Stimmen angenommen hat. </p>
<p>Ich bin persönlich tief überzeugt, dass es die ureigenste Freiheit eines jeden Menschen sein muss, seine oder ihre Liebe, seelisch, geistig und/oder körperlich einem anderen Menschen seiner oder ihrer Wahl zu schenken - unabhängig jeder Geschlechterfrage.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span></p>
<p>Selbstverständlich, siehe oben.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span></p>
<p>Das hoffe ich sehr, denn dies entspricht meiner Ueberzeugung.</p>
<p><br />
</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jacqueline Fehr</span><br />
SP, Zürich</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>Ich habe das Partnerschaftsgesetz zusammen mit meiner Partei, der SP Schweiz stark unterstützt. Dieser neue rechtliche Rahmen ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die Diskriminierung von homosexuellen Paaren. Das Engagement gegen diese Diskriminierung muss sowohl im Alltag als auch in der Politik weitergehen. </p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span></p>
<p>Ja, selbstverständlich. Um aus einer Ungleichheit Gleichheit herzustellen, braucht es manchmal aber auch eine zusätzliche Unterstützung der bisher Benachteiligten. Lesbische Frauen haben ja gerade in zweierlei Hinsicht gegen strukturelle Benachteiligungen zu kämpfen: einerseits als Frau und andererseits als lesbische Frau. </p>
<p><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span></p>
<p>Ja, soweit das in meinen Möglichkeiten steht. </p>
<p><br />
</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Doris Fiala</span><br />
FDP, Zürich</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?<br />
</span><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? <br />
</span><span class="666145809-25092007"><font face="Arial" size="2"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Als ehemaliges Geschäftsleitungsmitglied der Euro Games 2000 und nachdem ich die Gleichstellungskampagne mit getragen und zum Erfolg geführt habe, ist es selbstverständlich für mich, dass ich keine Unterschiede zwischen Lesben und heterosexuellen Frauen mache. Was für mich zählt sind Charakter und Leistung. Die Sexualität ist Privatsache. </span><br />
</font></span><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?<br />
</span><span class="666145809-25092007" style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;"><font size="2">Selbstverständlich und dies nicht nur bei Frauen, sondern auch bei schwulen Männern. Ich darf daran erinnern, dass Hans-Peter Portmann als geouteter Schwuler von mir als Präsidentin der FDP des Kantons Zürich und von der Partei gefördert wird, nicht weil er schwul ist, sondern weil sein Einsatz und sein Können geschätzt wird. </font></span></p>
<p><br />
</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Chantal Galladé</span><br />
SP, Zürich</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>Selbstverständlich habe ich mich für das Partnerschaftsgesetz eingesetzt und ich habe im Parlament auch weitergehende Forderungen, welche dann nicht in die Vorlage kamen, wie das Recht auf Adoption von Kindern für homosexuelle Paare, unterstützt. Ausgrenzung und Diskriminierung jeder Art müssen wir entschieden bekämpfen.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?&nbsp; </span></p>
<p>Die sexuelle Orientierung darf keinerlei Rolle für oder gegen irgendwelche Förderung sein. Eine absolute Gleichbehandlung ist für mich zwingende Voraussetzung.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span></p>
<p>Ja. Wir müssen dieses Thema auch in der Schule vermehrt thematisieren und in den Unterricht integrieren.</p>
<p><br />
</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Ruth Genner</span><br />
Grüne, Zürich</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz? </span></p>
<p>Da ich selber bei der Legiferierung des Gesetzes&nbsp;engagiert mitbeteilt war,&nbsp;kann ich Sie versichern, dass ich mich für eine entsprechende Umsetzung zu Gunsten der betroffenenen Gruppen einsetze. </p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?&nbsp; </span></p>
<p>Für mich ist die professionelle Kompetenz von Mitarbeitenden entscheidend und nicht ihre sexuelle Ausrichtung. Aus diesem Grund mache ich in meinem Umfeld keine Unterscheidung - selbstverständlich beinhaltet das eine gleiche Förderung von lesbischen und heterosexuellen Frauen oder Männern.&nbsp; </p>
<p><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben? </span></p>
<p>Die Möglichkeit&nbsp;zur Offenlegung&nbsp;soll gegeben sein - persönlich müsste ich über dazu sinnvolle Gefässe informiert werden.</p>
<p><br />
</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kathy Riklin</span><br />
CVP, Zürich</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>Ich habe das Gesetz unterstützt und auch in den Medien verteidigt!</p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span></p>
<p>Selbstverständlich!</p>
<p><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span></p>
<p>Ja.</p>
<br />
<p><span style="font-weight: bold;">Barbara Schmid-Federer</span><br />
CVP,&nbsp; Zürich</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>Persönlich begrüsse ich die Annahme des Gesetzes, weil Menschen weder aus Gründen der Hautfarbe noch der Religion, des Geschlechts oder wegen der sexuellen Orientierung diskriminiert werden dürfen. Alle Menschen sind gleich viel wert. Dies ist ein christlicher Grundsatz, der gerade einer CVP wichtig sein sollte. </p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span></p>
<p>Ja, wenn ich überhaupt von der sexuellen Orientierung Kenntnis habe. Ich halte ohnehin jegliche Reduktion der menschlichen Identität für fragwürdig, egal ob es die Religion, die Nationalität, das Geschlecht oder die sexuelle Orientierung betrifft.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span></p>
<p>Ja. Von meiner Partei her gibt es z.B. keinen Grund, jemanden wegen eines legalen Identitätsmerkmals nicht als KandidatIn aufzustellen.</p>
<p><br />
</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Anita Thanei</span><br />
SP, Zürich</p>
<p><span style="font-style: italic;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span></p>
<p>Ich befürworte dieses Gesetz persönlich und politisch und habe auch aktiv in der Rechtskommission mitgearbeitet.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span></p>
<p>Selbstverständlich, ja.</p>
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<p class="klein"><strong>Member angestellt bei</strong></p>
<p class="klein"><strong>Werbung</strong></p>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<!-- To-the-top-Bereich --><table id="totop">
<tbody>
<tr>
<td id="leftspace"></td>
<td><p class="klein"><a href="#Top">nach oben</a></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<!-- Fussbereich --><table id="foot">
<tbody>
<tr>
<td><p>© 2001 - 2006 WyberNet Schweiz - gay business women -</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table></description>
        </item>
              <item>
          <title>National- und Ständeratswahlen 2007:  Der Spezial-Flyer von LOS, PinkCross und Fels</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/10/WAHLEN2007flyer.php</link>
          <pubDate>Sun, 21 Oct 2007 13:01:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/10/WAHLEN2007flyer.php</guid>
          <description>Sie möchten offen schwule oder lesbische Kandidierende unterstützen? Nichts leichter als das!<br />
Laden Sie den von <a href="http://www.los.ch/" target="_blank">LOS,</a> <a href="http://www.pinkcross.ch/" target="_blank">PinkCross</a> und <a href="http://www.fels-eltern.ch/" target="_blank">Fels</a> verfassten Flyer herunter und Sie sehen sofort, wie es in Ihrem Kanton aussieht: <a href="/news/2007/10/Wahlflyer_LOS.pdf">PDF (1,7 MB</a>). <br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Rote Karte für Homophobie im Fussball </title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/10/sport.php</link>
          <pubDate>Tue, 16 Oct 2007 21:45:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/10/sport.php</guid>
          <description>Beim 1. Aktionsabend gegen Homophobie im deutschen Fußball haben am 12. Oktober 2007 diverse Fußballvereine, Funktionäre, Fanclubs und Organisationen eine Erklärung gegen Diskriminierung unterzeichnet. <p>Die UnterzeichnerInnen, darunter der DFB, Hertha BSC, Werder Bremen, Hamburger Fussball-Verband, Türkiyemspor Berlin, der lesbischwule Fanclub Hertha-Junxx, der schwule Fussballclub Vorspiel e.V. sowie das Berliner Projekt gegen homophobe Gewalt MANEO, setzten damit ein bislang beispielloses Zeichen: Die Erklärung spricht sich u.a. für die Thematisierung aller Formen von Diskriminierung, die Einführung von Antidiskriminierungsparagraphen in Stadionordnungen und Vereinssatzungen sowie die Dokumentation von Diskriminierungen aus. </p>
<p>Der Aktionsabend wurde von der European Gay and Lesbian Sports Federation (<a target="_blank" href="http://www.eglsf.info/">EGLSF</a>) veranstaltet, vertreten durch die frühere Bundesligaspielerin von <a target="_blank" href="http://www.ffc-turbine.de/">Turbine Potsdam</a>, Tanja Walther. Massgebliche Unterstützung kam vom Berliner Anti-Gewalt-Projekt Maneo, dessen Leiter Bastian Finke erklärte: &#8222;Homophobie und Diskriminierung haben auf dem Fußballplatz, überhaupt im Sport, nichts zu suchen. Das zerstört Sportlerinnen und Sportler. Hier sind gerade Vereine und Verbände aufgefordert, unmissverständlich Stellung zu beziehen." Quelle: Pink Cross<br />
</p></description>
        </item>
              <item>
          <title>Immigrantenkultur versus Menschenrechte – Homosexuelle im Kulturkampf?</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/07/networksymposium07.php</link>
          <pubDate>Sat, 8 Sep 2007 10:00:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/07/networksymposium07.php</guid>
          <description>10:00 bis 15:30
                                                
Eidgenössische Technische Hochschule ETH <br />
 Rämistrasse 101, Zürich <br />
 Raum: &#8218;Semperaula&#8217;<br />
 Das Verhältnis von Immigrantenkulturen zur liberalen Gesellschaft
geniesst im Moment zu Recht hohe Aufmerksamkeit. Das Thema
Homosexualität hat in diesem Kontext besondere Brisanz, weil die
Emanzipation der Homosexuellen in den westlichen Gesellschaften
historisch jung und noch nicht abgeschlossen ist und weil
Homosexualität in vielen Immigrantenkulturen hoch tabuisiert ist.<br />
 Das Ziel des Symposiums ist es, die Problemfelder und Handlungsalternativen präziser zu benennen. <br />
 Programm (PDF)<br />
 Anmeldetalon(PDF)</description>
        </item>
              <item>
          <title>Kandidatinnen für National- und Ständerat stellen sich den Fragen von Wybernet</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/09/Wahlen2007.php</link>
          <pubDate>Mon, 3 Sep 2007 10:10:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/09/Wahlen2007.php</guid>
          <description><h3><a name="Top" id="Top"> </a>Nach Kantonen geordnet</h3>
<br />
<a href="#AG">AG</a>-<a href="#AR">AR</a>-<a href="#BS">BS/BL</a>-<a href="#BE">BE</a>-<a href="#FR">FR</a>-<a href="#GE">GE</a>-<a href="#JU">JU</a>-<a href="#LU">LU</a>-<a href="#SH">SH</a>-<a href="#SZ">SZ</a>-<a href="#SG">SG</a>-<a href="#TG">TG</a>-<a href="#VD">VD</a>-<a href="#VS">VS</a>-<a href="#ZG">ZG</a>-<a href="#ZH">ZH</a><br />
<br />
 <h3><a id="AG" name="AG"> </a><a id="AG" name="AG">Aargau</a></h3>
<br />
<span style="font-weight: bold;">
Regina Ammann</span> <br />
<br />
 FDP, Aargau<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Als liberale Politikerin habe ich das Partnerschaftsgesetz immer befürwortet und Ruth Metzler während meiner Zeit als Nationalrätin bei der Realisierung aktiv unterstützt.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span><br />
 Für die Förderung im beruflichen Umfeld zählen für mich fachliche und soziale Kompetenz. Die sexuelle Neigung ist für mich Privatsache und darf bei beruflichen Beurteilungen keine Rolle spielen (Randbemerkung: ausser bei Neigungen, die die körperliche Integrität Dritter gegen deren Willen verletzen wie Pädophilie etc.; diese Neigungen kommen aber bei allen Ausrichtungen vor). <br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Liberalismus ist eine Wertehaltung. Man kann nicht in wirtschaftlichen Fragen liberal sein und in gesellschaftlichen Fragen nicht oder umgekehrt. Getreu diesem Leitwort ist es für mich selbstverständlich, auch homosexuelle Frauen und Männer so zu nehmen, wie sie sind - und bei allfälligen "dummen Sprüchen" von Dritten auch aktiv einzuschreiten. <br />
<br />
<br />
<h3> Christine Egerszegi-Obrist</h3>
 FDP, Aargau<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Als liberale Frau habe ich mich engagiert dafür eingesetzt. Es reicht aber nicht: Wir müssen alle Gesetze anpassen. Als Präsidentin der BVG-Kommission des Nationalrates habe ich Wert darauf gelegt, dass bei der Begünstigtenklausel eine mindestens 5-jährige Partnerschaft vorausgesetzt wird und kein Konkubinat.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span><br />
 Ich werde alle Frauen nach ihrem Einsatz und ihren beruflichen und menschlichen Fähigkeiten fördern, aber sicher nicht nach ihren geschlechtlichen Neigungen.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Wenn sie das selber tun, dann finde ich dies gut.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: right;"><a href="#Top">nach oben</a><br />
</div>
<h3><a name="AR" id="AR">
Appenzell-Ausserrhoden</a></h3>
<br />
<span style="font-weight: bold;">
Marianne Kleiner- Schläpfer</span> <br />
<br />
 FDP, Appenzell-Ausserrhoden<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Als liberale Frau habe ich das Partnerschaftsgesetz aktiv unterstützt.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Selbstverständlich!<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Selbstverständlich!<br />
<br />
<div style="text-align: right;"><a href="#Top">nach oben</a><br />
</div>
<h3><a name="BS" id="BS">
Basel</a></h3>
<h3><br />
</h3>
<h3>Anita Fetz</h3>
 SP, Basel<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Ich habe das Partnerschaftsgesetz sowohl im Parlament als auch aktiv in der Volksabstimmung unterstützt und halte dessen Annahme durch die Bevölkerung für einen Meilenstein in Bezug auf die Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Ich engagiere mich seit mehr als 30 Jahren für die Gleichberechtigung und gezielte Förderung von Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ich habe auch persönlich sehr viele Frauen gefördert, dort wo ich Einfluss habe: In meiner Firma, in der Partei, in diversen Verwaltungsräten und Vereinen. Meine Politisierung habe ich im Engagement der feministischen Frauenbewegung der 80er Jahre erlebt. Und ich habe selbst viel Förderung von Frauen erlebt, die mich ermutigt und unterstützt haben. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Klar!<br />
<br />
<h3> Christine Keller</h3>
 SP, Basel.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Das Partnerschaftsgesetz begrüsse ich persönlich und politisch <br />
 sehr. Ich bin immer für eine Gleichberechtigung der Lebensformen <br />
 eingetreten. So habe ich mich z.B. bei der kürzlich erfolgten <br />
 Revision des PK-Gesetzes in Basel-Stadt für eine <br />
 Lebenspartner/innenrente eingesetzt, die auch homosexuellen und <br />
 lesbischen Paaren zu gute kommen wird.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Dies ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Ich habe <br />
 allerdings im Beruf keine leitende Funktion inne, die mir direkten <br />
 Einfluss auf Förderungsmassnahmen verschafft. In der Politik mache <br />
 ich jedoch meinen Einfluss geltend, wo immer möglich.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Auch dies ist für mich klar, soweit es, siehe oben, in meinem <br />
 Einflussbereich liegt. Auch mit meinen Töchtern versuche ich, eine <br />
 offene, vorurteilsfreie und selbstverständliche Haltung zu lesbischer <br />
 Identität und Lebensweise zu vermitteln.<br />
<br />
<br />
<h3 style="color: rgb(255, 0, 204);"> Basel-Landschaft</h3>
<br />
<span style="font-weight: bold;">
Kathrin Amacker</span> <br />
<br />
 CVP, Basel-Landschaft<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Ich habe das Partnerschaftsgesetz im regionalen Komitee Basel unterstützt und auch aktiv an einer vom Komitee organisierten Pressekonferenz als Referentin teilgenommen.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span><br />
 Als Diversity Beauftragte in einem grossen Unternehmen gehört das Bieten eines diskriminierungsfreien Arbeitsumfeldes zu den prioritären Zielen. Dabei sind einerseits Richtlinien und Reglemente zu beachten, genauso wichtig ist aber auch die Reflexion des persönlichen Verhaltens im Berufsalltag. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Freiheit und Eigenverantwortung gehören zu den Grundwerten einer liberal-sozialen Politik, wie die CVP sie betreibt. Gerade bei einem Tabuthema wie sexuelle Orientierung gilt es, die persönlichen Wünsche zu respektieren und zu unterstützen. In unserem Unternehmen gibt es eine Interessengruppierung für Lesben und Schwule: Pink Molecules. Diese können innerhalb des Unternehmens die Interessen einzelner wahrnehmen, die nicht persönlich und öffentlich in Erscheinung treten wollen. Im täglichen Umgang mit dem Thema sexuelle Orientierung stelle ich fest, dass dies nach wie vor &#8211; trotz Partnerschaftsgesetz &#8211; ein Tabuthema ist. Es gibt also noch viel zu tun.<br />
<br />
<br />
<h3> Maya Graf</h3>
 Grüne, Basel-Landschaft<br />
<br />
 Vielen Dank für Ihr Mail mit den drei Fragen, die ich selbstverständlich alle mit Ja beantworten kann. Ich hoffe, es ist klar, dass wir Grüne uns immer und überall für die Gleichstellung und Chancengleichheit von gleichgeschlechtlich orientieren Menschen eingesetzt haben und auch einsetzen werden. Wir haben uns auch zuvorderst für das Partnerschaftsgesetz eingesetzt. Dies ist für uns eine Frage der Menschenrechte und der Menschenwürde!<br />
<br />
<br />
<h3> Susanne Leutenegger Oberholzer </h3>
 SP, Basel-Landschaft<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Ich habe das Partnerschaftsgesetz sowohl in der Rechtskommission als im Parlament und in der Abstimmung sehr stark unterstützt und bin auch dafür aufgetreten. Ich werde das weiterhin tun.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Die Gleichberechtigung und das Diskriminierungsverbot muss für alle gelten. Zur Durchsetzung braucht es auch aktive Massnahmen. Das ist gerade für die Frauen wichtig. Ich verweise dazu auch auf meine Aktivitäten im Parlament in Sachen Gleichstellung.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Selbstverständlich, das gehört zum Selbstbestimmungsrecht.<br />
<div style="text-align: right;"><a href="#Top">nach oben</a></div>
<h3><a name="BE" id="BE">
Bern</a></h3>
<br />
<h3> Margret Kiener Nellen</h3>
 SP, Bern<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Als Mitglied von FELS habe ich selbstverständlich das Partnerschaftsgesetz aktiv unterstützt. Als Gemeindepräsidentin von Bolligen revidieren wir seither auch allle Reglemente partnerschaftsgerecht.<br />
 <br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Sicher fördere ich in meinem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben? </span><br />
 Ja, ich gebe allen Frauen die Möglichkeit, Ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben. Das ist für mich selbstverständlich.<br />
 Vor allem muss jetzt jede Form von Diskriminierung in Beruf und Gesellschaft verschwinden. Insbesondere diskriminierende Aeusserungen über Lesben und Schwule. Dafür engagiere ich mich in jedem Umfeld.<br />
 <br />
<br />
<br />
<h3> Christa Markwalder Bär</h3>
 FDP, Bern<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Ich habe mich riesig gefreut, dass die Stimmberechtigten am 5. Juni 2005 zwei Mal für die Öffnung der Schweiz gestimmt haben: Für die Annahme des Partnerschaftsgesetzes, das gleichgeschlechtliche Paare weitgehend mit heterosexuellen Paaren gleichstellt und für die Annahme von Schengen/Dublin, was uns ins europäische Sicherheitssystem einbindet. Ein Öffnungsschritt gegen innen und aussen! Bereits auf kantonaler Ebene arbeitete ich in der grossrätlichen Spezialkommission mit, die die rechtlichen Ungleichheiten für gleichgeschlechtliche Paare beseitigen wollte. <br />
 <br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Natürlich. Weder Geschlecht noch sexuelle Präferenzen spielen für mich eine Rolle. Wichtig ist nur der Mensch, seine Einstellung und eben &#8211; seine Offenheit.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Ja, soweit dies in meinem Einflussbereich steht. Für mich ist es ein essentielles Anliegen, dass individuelle Lebensentwürfe und &#8211;pläne verwirklicht werden können. Das entspringt meiner liberalen Überzeugung. <br />
<br />
<br />
<h3> Susanne Meierhans</h3>
 CVP, Bern <br />
<br />
 Ich freue mich sehr über Ihre Anfrage, da es für mich absolut keine Unterschiede gibt, egal welche sexuelle Identität jemand lebt! Übrigens, der Geschäftsführer von PinkCross Moël Volken kandidiert auf unserer Liste der Liberalsozialen. <br />
 Ich freue mich umsomehr, dass sich auch die lesbischen Frauen melden, da man viel mehr von den schwulen Männern hört, als von den Frauen.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz? </span><br />
 Ich habe die Einführung aktiv unterstützt. Es ist für mich selbstverständlich, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind und entsprechend gleiche Rechte haben, siehe auch bei smartvote meine Antworten!<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Selbstverständlich! Siehe meine Antwort auf Frage 1.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben? </span><br />
 Selbstverständlich, für mich kein Problem, siehe Antworten auf die Fragen 1 und 2.<br />
<br />
<h3>Simonetta Sommaruga </h3>
 SP, Bern<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Ich habe das Partnerschaftsgesetz unterstützt. Dabei bin ich mir bewusst, dass die Anstrengungen für die Chancengleichheit von homosexuellen Paaren damit nicht abgeschlossen sind.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Selbstverständlich tue ich das. Ich habe damit auch sehr gute Erfahrungen gemacht.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Ja klar. Zu einer Kultur von Offenheit, Transparenz und Vertrauen &#8211; wie sie mir wichtig ist &#8211; gehört auch, dass alle Beteiligten ihre Identität leben können.<br />
<br />
<h3> Ursula Wyss</h3>
 SP, Bern<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Ich war immer klar für das Partnerschaftsgesetz, weil es ein wichtiger Meilenstein ist für die Gleichstellung von homosexuellen und heterosexuellen Partnerschaften. Deshalb war ich auch sehr froh, dass dieses Gesetz vom Volk klar angenommen wurde. Das zeigt, dass die Schweizer Bevölkerung mehrheitlich offener geworden ist für Menschen mit einer anderen sexuellen Ausrichtung. Das ist eine wichtige Anerkennung für die während Jahrhunderten von der Mehrheitsgesellschaft ausgegrenzten und gequälten Homosexuellen.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span><br />
 Natürlich! Frauenförderung hat nichts mit der sexuellen Ausrichtung zu tun. Es gibt keinen Grund lesbische Frauen anders zu behandeln als heterosexuelle. Das wäre nicht nur diskriminierend, sondern unsachlich und gefährlich.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Selbstverständlich! Es ist wichtig und richtig, dass alle Menschen ihre Neigungen offen zeigen können und sich dafür nicht zu verstecken brauchen. In einer aufgeklärten und gleichstellungsbewussten Gesellschaft ist es sehr wichtig, dass alle Menschen zu ihrer Identität stehen können. Das ist ein Menschenrecht, das es notfalls auch zu verteidigen gilt.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: right;"><a href="#Top">nach oben</a></div>
<h3><a name="FR" id="FR">
Freiburg</a></h3>
<br />
<h3> Claudine Esseiva</h3>
 FDP, Freiburg<br />
<br />
 Vielen Dank für Ihre Anfrage auf die ich Ihnen sehr gerne antworte. Als junge offene Frau sind mir diese Themen sehr wichtig. In letzter Zeit werden die konservativen Werte wieder gross geschrieben, da erscheint es mir sehr wichtig, dass wir neu über die Themen der Sexualität sprechen. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Meine Stellungnahme zu Ihren Fragen ist sehr einfach. Als liberale Person stehe ich für die Freiheit des Individuums ein. Egal welche Sexualität, welche Herkunft oder welche Vorlieben, die Menschen sollen gleich behandelt werden und vor allem die gleichen Chancen haben. Leider sind wir in der Realität weit von dieser Chancengleichheit entfernt, umso mehr müssen wir aktiv dafür einstehen. Ich bin sehr froh, dass das neue Partnerschaftsgesetz angenommen wurde. Schliesslich steht bei einer Heirat die Liebe im Vordergrund und die kennt ja bekanntlich keine Grenzen. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span><br />
 Als junge Frau weiss ich, dass die Gleichstellung bis heute noch nicht Realität ist. Als Betriebsökonominnen verdienen wir im Durchschnitt immer noch 20 % weniger als unsere männlichen Kollegen. Das ist unhaltbar. Ich stehe dafür ein, dass Frauen egal ob lesbisch oder heterosexuell vermehrt gefördert werden müssen und die gleichen Chancen erhalten wie die Männer. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Ich finde es auch sehr wichtig, dass wir offen zu unserer Sexualität stehen können aber sie muss auch nicht in den Vordergrund gerückt werden. Wie gesagt soll das Individuum als Mensch wahr genommen und geschätzt werden, die sexuelle Orientierung darf da keine Rolle spielen.<br />
<br />
<div style="text-align: right;"><a href="#Top">nach oben</a></div>
<h3><a name="GE" id="GE">
Genf</a></h3>
<h3><br />
</h3>
<h3>Elizabeth Böhler</h3>
 FDP, Genf<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Quelle est votre position personnelle et politique par rapport à la loi sur le partenariat enregistré en Suisse?</span><br />
 J'y étais très favorable et, avec mon parti, nous avons mené campagne
active à Genève. Vous savez qu'il y a à Genève un modèle de
partenariat qui existait avant la LPart, partenariat également ouvert
aux hétérosexuels. Le Conseil d'Etat envisageait de le modifier ou de
le supprimer. Pour information, voici en annexe la réponse de notre
parti à la consultation du gouvernement genevois à ce sujet.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Dans votre environnement, accorderez-vous aux lesbiennes et aux
homosexuels les mêmes avantages(conditions) qu'aux hétérosexuels?</span><br />
 Oui. Je ne fais aucune différence.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Donnez-vous à chaque femme la possibilité d'affirmer et d'assumer de manière claire et sans ambiguité leur identité sexuelle?</span><br />
 Oui, pour autant qu'elle applique la règle de vie que "ma liberté s'arrête, là où commence celle des autres".<h3></h3>
<h3><br />
</h3>
<h3>Liliane Maury Pasquier</h3>
 SP, Genf<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 J'ai toujours soutenu la Loi sur le partenariat enregistré, aussi bien pendant les débats parlementaires que lors de la campagne de votation (voir, à ce propos, l'article que j'avais rédigé à cette occasion). Je me suis toujours engagée contre les discriminations, déjà au cours des travaux de la Commission de révision de la Constitution, quand il s'est agi d'intégrer le "mode de vie" aux situations ne devant en aucun cas permettre de discrimination, au même titre que, par exemple, l'âge ou le sexe. J'espère vivement que cette loi contribuera à faciliter la vie des couples lesbiens ou homosexuels, notamment quand des problèmes de santé, de permis de travail et de séjour ou d'héritage se posent.<br />
 <br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Bien sûr.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Oui, si je peux y contribuer.<br />
<br />
<br />
<br />
<h3> Maria Roth-Bernasconi</h3>
 SP, Genf<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Ich habe das Partnerschaftsgesetz immer unterstützt, bin auch im Abstimmungskampf öffentlich interveniert (Radio, Fernsehen, Zeitschriften, etc.). Ich finde es eine gute Sache. Ich bin ebenfalls für die Möglichkeit der Adoption für lesbische oder schwule Paare (und habe mich gegen das Verbot ausgesprochen). Ich kämpfe gegen alle Diskriminierungen, auch diejenige, die homosexuelle Menschen leider heute noch erfahren müssen. Auch wenn ich nicht persönlich betroffen bin.<br />
 <br />
 J&#8217;ai toujours soutenu la loi pour le partenariat enregistré et suis intervenue publiquement, notamment lors de la campagne de votation (radio, télévision, presse écrite, etc.). Je trouve cette loi importante et espère qu&#8217;elle apporte soutien et soulagement aux couples homosexuels. Je me suis également prononcé pour la possibilité d&#8217;adoption pour les couples homosexuels et donc contre l&#8217;interdiction de celle-ci. Je lutte contre toute forme de discrimination contre qui que ce soit, et donc aussi contre les discriminations qu&#8217;aujourd&#8217;hui encore des personnes homosexuelles doivent subir. Même si personnellement je ne suis pas concernée.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Selbstverständlich.<br />
 Evidemment.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Ja, im Rahmen meiner Möglichkeiten.<br />
 Dans la mesure de mes possibilités, oui.<br />
<br />
<div style="text-align: right;"><a href="#Top">nach oben</a><br />
</div>
<br />
<h3><a id="JU" name="JU">Jura</a></h3>
<br />
<h3>Madeleine Amgwerd</h3>
 CVP, Jura<br />
<br />
 Je réponds en français et rapidement à votre demande. Je suis candidate PDC au Conseil des Etats, sortante. J&#8217;aurais apprécié que votre courrier soit également rédigé en français, car bien souvent on ne tient pas compte de cette minorité-là aussi !<br />
 1ère question: le Parlement et le peuple se sont prononcés sur la loi sur le partenariat enregistré entre personnes du même sexe. Je suis très contente que le résultat ait été clair suite au référendum. <br />
 2ème question: oui.<br />
 3ème question: oui, dans la mesure où elles le demandent et le manifestent.<br />
<br />
<div style="text-align: right;"><a href="#Top">nach oben</a></div>
<h3><a name="LU" id="LU"> </a></h3>
<h3><a name="LU" id="LU">
Luzern</a></h3>
<h3><br />
</h3>
<h3>Prisca Birrer-Heimo</h3>
 SP, Luzern<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Ich habe das Partnerschaftsgesetz unterstützt und freue mich, dass die Schweiz einen Schritt hin zur Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Paaren getan hat.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Selbstverständlich.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Ja. Ich setze mich dafür ein, dass die Frauen offen ihre Identität leben können. <br />
<br />
<br />
<h3> Ida Glanzmann-Hunkeler</h3>
 CVP Luzern<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Ich habe als Präsidentin der CVP Frauen Schweiz dies immer unterstützt. Wir CVP Frauen haben die JA-Parole gefasst und uns stark gemacht für dieses Gesetz. Ich habe dieses Gesetz auch persönlich vor der Abstimmung unterstützt.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Ich werde keinen Unterschied zwischen lesbischen und heterosexuellen Frauen machen &#8211; mache dies auch heute nicht. Es ist mir wichtig, dass alle gleichgestellt sind.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Ich finde es soll jeder Frau freigestellt sein, wie sie sich äussert und es soll ihr kein Nachteil daraus entstehen. <br />
 Leider gibt es in unserer Gesellschaft immer noch gewisse Hindernisse, die sind für mich völlig unverständlich. Aber ich werde mich auch in Zukunft dafür einsetzen, dass die Homosexualität kein Thema mehr ist und diese Paare oder diese Frauen selbstverständlich in unserer Gesellschaft integriert sind.<br />
<br />
<br />
<h3> Gabriela Kaufmann</h3>
 FDP, Luzern<br />
<br />
 Mit dem Partnerschaftsgesetz habe ich mich bereits vor meiner Nomination als Kandidatin für den Nationalrat auseinander gesetzt. Ich bin Geschäftsinhaberin eines KMU mit Schwerpunkten im Steuerrecht und Ehe- und Erbrecht. Dieses Gesetz hat selbstverständlich Einfluss auf meine Beratungstätigkeit und ich habe eine entsprechende Weiterbildung der Universität St. Gallen besucht. Ich weiss also, was das Gesetz alles beinhaltet. Die FDP zeichnet sich seit jeher durch Offenheit auch gegenüber Minderheiten aus. Das ist auch für mich selbstverständlich. Zu dieser Offenheit gehört, dass die Frauen die Möglichkeit haben, ihre Idenditäten zu erkennen zu geben. Niemand soll aufgrund seiner Hautfarbe, seiner Religion oder seiner persönlichen Neigungen diskriminiert oder weniger gefördert werden. Ich freue mich, dass ich bereits einen Kunden habe, der in eingetragener Partnerschaft lebt.<br />
<br />
<br />
<h3>Monika Pfister </h3>
 CVP, Luzern<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Das neue Partnerschaftsgesetz ist sehr wichtig. Es darf keine Ausgrenzung und keine Diskriminierung stattfinden. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Es gibt keine Begründung, weshalb man eine Unterscheidung machen sollte. Lesbische und heterosexuelle Frauen haben die gleichen Rechte und die gleichen Pflichten. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Alle Menschen müssen zu Ihrer Identität stehen dürfen. Aus gesundheitlichen und aus gesellschaftspolitischen Gründen ist dies sehr wichtig. Sexuelle Orientierungen definieren nicht &#8222;den Menschen&#8220; und dürfen somit nicht als Wertung ausgelegt werden. <br />
<div style="text-align: right;"><a href="#Top">nach oben</a></div>
<h3><a name="SH" id="SH"> </a></h3>
<h3><br />
</h3>
<h3><a name="SH" id="SH">
Schaffhausen</a></h3>
<br />
<h3> Martina Munz</h3>
 SP, Schaffhausen<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Das neue Partnerschaftsgesetz ist Ausdruck einer offenen, freiheitlichen und modernen Gesellschaft. Es freut mich, dass niemand mehr wegen seiner Lebensform diskriminiert wird.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Nach Möglichkeit werde ich in meinem Umfeld Frauen speziell fördern. Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, dass die gewählte Lebensform für mich dabei keine Rolle spielt.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Grundsätzlich ja, aber ich würde auf den Wunsch dieser Frauen Rücksicht nehmen. <br />
<br />
<div style="text-align: right;"><a href="#Top">nach oben</a><br />
<br />
<br />
</div>
<br />
<h3><a name="SZ" id="SZ">
Schwyz</a></h3>
<br />
<h3> Petra Gössi</h3>
 FDP, Schwyz<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz? </span><br />
 Dank Partnerschaftsgesetz haben homosexuelle Paare heute die Möglichkeit, ihre Verbindung rechtlich abzusichern. Meines Erachtens gibt es keinen schlagkräftigen Grund, wieso diese Möglichkeit nur heterosexuellen Paaren offen stehen sollte. Die Notwendigkeit des Partnerschaftsgesetzes zeigt sich insbesondere darin, dass eine eingetragene Partnerschaft oft mit Blick auf eine gegenseitige Absicherung bei Krankheit oder Todesfall oder eine Regelung von vermögensrechtlichen Fragen in Erwägung gezogen wird.<br />
 <br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span><br />
 Selbstverständlich. Warum auch nicht? Relevant ist, dass die Arbeitsleistung stimmt &#8211; und nicht, ob eine Person homo- oder heterosexuell ist.<br />
 <br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Logisch &#8211; es ist nicht relevant, ob eine Frau über ihren Partner oder ihre Partnerin spricht. Hier soll sich jede Frau nach Beilieben Ausdruck verschaffen können.<br />
 <br />
<br />
<h3> Karin Schwiter</h3>
 SP, Schwyz<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Ich unterstütze es vorbehaltlos. Im nationalen Abstimmungskampf habe ich mit einem Leserbrief in unseren regionalen Medien aktiv für ein "Ja" geworben. Bei der Beratung der Anschlussgesetzgebung im Schwyzer Kantonsrat habe ich mich dafür eingesetzt, dass die eingetragene Partnerschaft so weit wie möglich gleich wie die Ehe behandelt wird.<br />
 Für mich ist das Partnerschaftsgesetz ein wichtiger erster Schritt in Richtung Gleichberechtigung. Bedauerlich finde ich, dass schwule und lesbische Paare vom Adoptionsrecht und der Fortpflanzungsmedizin nach wie vor ausgeschlossen werden. Ich hoffe, dass es uns gelingt, bald einen weiteren Schritt zu gehen und diese (und andere) verbleibenden Diskriminierungen aus der Welt zu schaffen.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span><br />
 Selbstverständlich.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Selbstverständlich.<br />
<br />
<div style="text-align: right;"><a href="#Top">nach oben</a><br />
<br />
<br />
</div>
<h3><a name="SG" id="SG">
St. Gallen</a></h3>
<br />
<h3> Hildegard Fässler</h3>
 SP, St. Gallen<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Ich bin froh, dass wir es haben und ich habe mich über die Annahme in der Volksabstimmung sehr gefreut. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Natürlich. Die sexuelle Orientierung hat ja keinen Einfluss auf die Leistung, ob am Arbeitsplatz oder in der Politik.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 So weit mir dies überhaupt möglich ist, ja. <br />
<br />
<br />
<h3> Claudia Friedl</h3>
 SP, St. Gallen<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Die Einführung dieses Gesetzes war nötig und überfällig. Die schweizerische Stimmbevölkerung hat dies ebenfalls erkannt, worüber ich mich sehr gefreut habe. Sie hat damit einen wichtigen und offiziellen Schritt in der Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Paaren in unserer Gesellschaft getan.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Für mich spielt die sexuelle Ausrichtung einer Person bei der Förderung überhaupt keine Rolle, es ist schlicht kein Thema und Kriterium. Ich kann mir keine Situation vorstellen, wo dies von Bedeutung wäre. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Ich finde es immer noch mutig, wenn Frauen öffentlich zu ihrer lesbischen Identität stehen. Sie setzen sich auch heute noch der Gefahr der Diskriminierung aus. Für mich ist klar, dass jede Frau das Recht hat, ihre Identität zu erkennen zu geben, egal ob sie Verkäuferin oder Lehrerin. Es braucht einen natürlichen Umgang damit, dass es verschiedene Identitäten für Frauen gibt. <br />
<br />
<br />
<h3> Julika Fitzi</h3>
 Grünliberale Partei, St.Gallen.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der </span><br style="font-style: italic;" />
<span style="font-style: italic;"> Schweiz?</span><br />
 Für mich kam es nie in Frage, die Volksinitiative zum <br />
 Partnerschaftsgesetz abzulehnen und ich freue mich darüber, dass die <br />
 Initiative angenommen wurde und nun umgesetzt wird.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen </span><br style="font-style: italic;" />
<span style="font-style: italic;"> gleichermassen fördern?</span><br />
 Es ist für mich nie eine Frage gewesen, welche sexuelle Neigungen eine <br />
 Frau hat, um gefördert oder nicht gefördert zu werden. Dies ist meines <br />
 Erachtens für eine Förderung völlig irrelevant, denn es hat ja nichts <br />
 mit den eigentlichen Qualitäten zu tun, ob man nun hetero- oder <br />
 homosexuell ist.<br />
 Für mich ist jeder Mensch "gleichwertig" - unabhängig seiner Sexualität <br />
 oder seines Geschlechts. Natürlich mache ich selbst Wertungen, je nach <br />
 Sympathie oder auch politischer Meinung - dies ist aber wie gesagt, <br />
 unabhängig vom Geschlecht und der sexuellen Ausrichtung. Für Pädophilie und sexuell abnormes Verhalten (dazu gehört die Homosexualität klar nicht!) habe ich allerdings kein Verständnis. Die Homosexualität ist für mich nichts Fremdes oder Exotisches, weil ich sowohl im Bekanntenkreis, als auch in der eigenen Familie lesbische Frauen habe und gerne Zeit mit diesen Damen verbringe.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten </span><br style="font-style: italic;" />
<span style="font-style: italic;"> selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Ich bin mir nicht ganz sicher, was Sie mit dieser Frage konkret meinen <br />
 - aber wenn Sie darauf hinaus wollen, ob ich lesbische Frauen wegen <br />
 ihrer Sexualität ablehne oder bevorzuge - so muss ich beides verneinen. <br />
 Für mich ist es wichtig, den Menschen als solches zu akzeptieren bzw. <br />
 akzeptieren zu können - unabhängig von seiner Identität.<br />
<br />
<br />
<h3> Tabea Grob</h3>
 Grüne, St. Gallen<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz </span><br style="font-style: italic;" />
<span style="font-style: italic;"> der Schweiz?</span><br />
 Das Partnerschaftsgesetz in der Schweiz ist eine gute Sache. Nur <br />
 schon der Abstimmungskampf hat die Bevölkerung mehr für die Anliegen <br />
 der Lesben und Schwulen sensibilisiert. Die Lesben und Schwulen <br />
 werden nicht mehr totgeschwiegen. Ich hoffe, es hat den Lesben <br />
 geholfen sich in der Gesellschaft wohler und besser akzeptiert zu <br />
 fühlen. <br />
 <br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen </span><br style="font-style: italic;" />
<span style="font-style: italic;"> gleichermassen fördern? </span><br />
 Selbstverständlich werde ich in meinem Umfeld lesbische und <br />
 heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern. Frauen sind Frauen, <br />
 egal wie verschieden sie sind.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten </span><br style="font-style: italic;" />
<span style="font-style: italic;"> selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Es sollen alle die Möglichkeit haben ihre Identität <br />
 selbstverständlich zu erkennen zu geben.<br />
<br />
<div style="text-align: right;"><a href="#Top">nach oben</a><br />
<br />
<br />
</div>
<h3><a name="TG" id="TG">
Thurgau</a></h3>
<br />
<h3> Edith Graf-Litscher</h3>
 SP Thurgau<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Ich bin eine grosse Befürworterin der Chancengleichheit und Gegnerin jeglicher Diskriminierung. Aus dieser Grundhaltung heraus habe ich mich im Abstimmungskampf für die Annahme des Partnerschaftsgesetzes engagiert. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Für mich sind bei der Förderung von Frauen in meinem beruflichen und politischen Umfeld die fachliche Qualifikation und die Sozialkompetenz der einzelnen Frau massgebliche Förderungskriterien. Die sexuelle Neigung ist Privatsache. Ich bin mir jedoch bewusst, dass sich eine lesbische Frau oder ein homosexueller Mann am Arbeitsplatz häufig stärker bewähren muss und auch heute noch öfter Vorurteilen entgegen halten muss als eine heterosexuelle Person. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Ja.<br />
<br />
<br />
<br />
<h3> Brigitte Häberli-Koller</h3>
 CVP Thurgau<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Ich habe das Partnerschaftsgesetz befürwortet und bin froh, dass es bei der Bevölkerung eine Mehrheit gefunden hat.<br />
 <br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Für mich steht der Mensch im Zentrum, egal ob er (d.h. sie) lesbisch oder heterosexuell ist. Ich habe hier kein Problem<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben? </span><br />
 Ich bin froh, dass auch die Gesellschaft auf gutem Wege ist und Ausgrenzungen immer seltener werden. Wir können alle im Alltag unseren Beitrag leisten und offen zu Toleranz und Akzeptanz aufrufen.<br />
<br />
<br />
<h3> Susanne Oberholzer</h3>
 SP, Thurgau<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Für mich war es immer völlig klar, dass das Partnerschaftsgesetz vom Volk angenommen werden muss! Ich habe mich sehr aktiv für ein Ja zur Vorlage eingesetzt und habe im Thurgauer JA-Komitee mitgearbeitet (Pressekonferenz des Thurgauer Komitees, Standaktionen, Podium der JUSO Thurgau, Vertreterin des JA beim Streitgespräch auf Tele D, &#8230;), da ich voll und ganz hinter dieser Vorlage stehen konnte und es immer noch kann. Das Partnerschaftsgesetz ist für mich eine Selbstverständlichkeit, nicht nur weil ich in meinem Freundeskreis einige Homosexuelle habe. Es gehört zu einem demokratischen Land mit dem Grundsatz der Gleichberechtigung dazu.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Die sexuelle Orientierung einer Frau spielt bei der Förderung von Frauen für mich keine Rolle. Die Förderung von Frauen muss von der fachlichen Qualität abhängen, dabei darf aber die &#8220;emotionale Kompetenz&#8221; (sprich: Empathie, Toleranz, &#8230;) nicht unterbewertet werden. Ob eine Frau heterosexuell oder lesbisch ist, darf kein Kriterium sein.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Ja. Ich bezeichne mich als toleranten Menschen und werde mich auch in Zukunft für die Rechte der Homosexuellen einsetzen. Mich interessiert der Charakter einer Person und nicht ob er/sie homo- oder heterosexuell ist. Ich lebe meine Heterosexualität offen, ebenso sollen alle anderen Frauen ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen geben und auch leben dürfen.<br />
 Es ist Zeit, dass die Diskriminierung von lesbischen Frauen und schwulen Männern endlich aufhört, vor allem in ländlichen Kantonen wie hier im Thurgau, so dass hier ein friedliches und tolerantes Zusammenleben garantiert ist und Homosexuelle nicht wie bisher in die anonyme Grossstadt oder in einen anderen Kanton &#8220;flüchten&#8221; müssen. <br />
<br />
<div style="text-align: right;"><a href="#Top">nach oben</a><br />
<br />
<br />
<br />
</div>
<h3><a name="VD" id="VD">
Waadt</a></h3>
<br />
<h3> Josiane Aubert</h3>
 SP, Waadt<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Lors de la mise en votation de la loi je l&#8217;ai naturellement soutenue et je me suis réjouie de son acceptation.  Je suis convaincue qu&#8217;elle devra un jour ou l&#8217;autre être complétée, par exemple en autorisant l&#8217;adoption d&#8217;enfants par des couples pacsés.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span><br />
 Pour moi, il n&#8217;y a aucune différence à faire entre femmes hétérosexuelles et femmes lesbiennes dans tous les domaines sociaux, professionnels, et naturellement dans le cercle amical.  Il faut cependant toujours rester vigilant et veiller à lutter contre toute discrimination déclarée ou latente face aux lesbiennes.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 J&#8217;ai de nombreuses connaissances et amies lesbiennes et il me paraît naturel qu&#8217;elles puissent le vivre librement et le faire savoir. Les a priori sont malheureusement encore nombreux dans la société et le travail pour la dignité de chacune et chacun doit se poursuivre quotidiennement et n&#8217;est jamais terminé.<br />
<br />
<br />
<br />
<h3> Marianne Huguenin</h3>
 POP, Waadt<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 J&#8217;ai soutenu activement la loi sur le partenariat, en disant clairement à cette occasion que je la soutenais non pas seulement en tant que médecin, conseillère nationale et municipale de ma ville de Renens, mais en tant que femme homosexuelle. En Suisse romande, il n&#8217;y a que très peu de politicien-ne-s qui sont connus comme homosexuels, et cette déclaration a fait grand bruit. Durant cette campagne, je n&#8217;ai jamais esquivé non plus le débat sur l&#8217;homoparentalité: tout en disant qu&#8217;il n&#8217;était pas actuel dans la loi, et qu&#8217;il faudra débattre et convaincre, que l&#8217;interdiction d&#8217;adoption en particulier ne se justifie pas. Personnellement, je fais partie d&#8217;une génération qui ne s&#8217;est pas identifiée au mariage, à un quelconque mariage, et la question ne se pose de toute façon pas actuellement !<br />
 de:<br />
 Ich habe das Partnerschaftsgesetz aktiv unterstützt und bei dieser Gelegenheit immer klar gesagt, dass ich dies nicht nur als Ärztin, Nationalrätin und Stadträtin von Renens tue, sondern auch als homosexuelle Frau. In der französischen Schweiz gibt es nur sehr wenige Politikerinnen oder Politiker, die als homosexuell bekannt sind, und so hat meine Erklärung einiges ausgelöst. Während der ganzen Kampagne bin ich nie ausgewichen, auch nicht beim Thema der homosexuellen Elternschaft. Immer mit dem Vermerk, dass diese im Partnerschaftsgesetz kein Thema ist habe ich darauf hingewiesen, dass man darüber noch debattieren und Überzeugungsarbeit leisten muss und dass es keinen Grund dafür gibt, homosexuellen Paaren die Adoption grundsätzlich zu verweigern. Persönlich gehöre ich einer Generation an, die mit der Ehe wenig anfangen kann, mit welcher Art der Ehe auch immer, und die Frage stellt sich für mich derzeit ohnehin nicht! <br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span><br />
 Bien évidemment oui ! je viens d&#8217;être élue comme syndique de ma ville de Renens, à peine un an après cette visibilité qui est apparue dans tous les médias romands lors de la campagne sur le PACS, et je n&#8217;imagine aucunement discriminer une femme qui mettrait en avant le fait qu&#8217;elle est homosexuelle !<br />
 de:<br />
 Selbstverständlich ja! Ich bin soeben zur Stadtpräsidentin gewählt worden, knapp ein Jahr nachdem ich im Rahmen der Kampagne zum Partnerschaftsgesetz in allen Medien der französischen Schweiz öffentlich als homosexuelle Frau sichtbar geworden bin. Ich kann mir unmöglich vorstellen, eine Frau zu diskriminieren, die die Tatsache, dass sie homosexuell ist, in den Vordergrund stellt.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Mon coming-out fait que celles qui désirent faire connaître leur identité homosexuelle le font facilement. Mais je pense qu&#8217;il faut aussi donner le droit à celles qui ne désirent pas être reconnues de ne pas l&#8217;être !<br />
 de:<br />
 Mein eigenes Coming-out hat bewirkt, dass diejenigen, die ihre Homosexualität bekannt geben wollen, dies problemlos tun. Aber ich denke, dass man denjenigen, die dies nicht wollen, dieses Recht auch einräumen muss.<br />
<br />
 Merci et meilleures salutations à vous toutes, merci pour le travail ! <br />
 Danke und die besten Wünsche an Euch alle, danke für Eure Arbeit !<br />
<br />
<div style="text-align: right;"><a href="#Top">nach oben</a><br />
<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: left;"><h3><a id="VS" name="VS">Wallis</a></h3>
<br />
<h3>Viola Amherd</h3>
 CVP,  Wallis<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz? </span><br />
 Da ich noch nicht im Nationalrat war, als das Partnerschaftsgesetz im Bundesparlament beraten wurde, konnte ich das Gesetz nur als Stimmbürgerin unterstützen. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Selbstverständlich, denn für mich zählen fachliche und soziale Kompetenzen. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben? </span><br />
 Ja, nach meiner Überzeugung soll jeder Mensch frei darüber entscheiden können. <br />
<br />
</div>
</div>
<div style="text-align: right;"><a href="#Top">nach oben</a><br />
<br />
<br />
</div>
<h3><a name="ZG" id="ZG">
Zug</a></h3>
<br />
<h3> Astrid Estermann</h3>
 Alternative, Zug<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Ich unterstütze das Partnerschaftsgesetz.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span><br />
 Ja.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Ja.<br />
<br />
<br />
<h3>Britt Feddern-Hess</h3>
 CVP, Zug<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Ich habe mich über das Ja zum Partnerschaftsgesetz sehr gefreut!<br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Ich fördere alle Frauen, die an den relevanten Themen interessiert, engagiert und sachkompetent sind und gleichzeitig eine hohe Sozialkompetenz aufweisen.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span> <br />
 Selbstverständlich.<br />
<br />
<br />
<h3> Barbara Häseli</h3>
 CVP, Zug<br />
<br />
 Besten Dank für Ihre Anfrage. Ich gestehe, sie gehört doch zu den ungewöhnlicheren neben den Stellungnahmen für Organisationen aus Gesundheitspolitik, Sozialpolitik, Tier- und Naturschutz etc. Nichts desto trotz stellen Sie wichtige Fragen, zu denen ich gerne Stellung nehme.<br />
 <br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Ich habe Ja gesagt zum Partnerschaftsgesetz, wie auch meine Partei die CVP. Die gleichgeschlechtliche Liebe ist eine Tatsache und soll in der Partnerschaft gleiche Rechte erhalten wie heterosexuelle Paare. Vorher hatte eine Partnerin z.B. nicht einmal das Recht auf Information im Spital. Das ist in der heutigen Gesellschaft nicht haltbar.<br />
 <br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span><br />
 Auf jeden Fall. Ich lehne jede Art der Diskriminierung ab - sei es wegen Hautfarbe, Geschlecht, Religion oder eben auch der Sexualität. <br />
 <br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Ich bin der Meinung, dass jede und jeder in der Öffentlichkeit unaufdringlich zeigen können soll, wen er oder sie liebt. Die Frage ist aber oft, ob wir den Mut dazu haben, unsere Identität, unsere Einstellungen allgemein öffentlich zu erkennen zu geben. Ich war in München als dort der Christopher Street Day statt fand. Ich verfolgte den farbenfrohen Umzug und war positiv überrascht darüber wie viele Frauen zu ihrer Homosexualität standen. Meiner Meinung nach haben sie sich lange auch selbst stigmatisiert und wagen es nun mehr zu ihrer Identität zu stehen.<br />
<br />
<br />
<h3> Christina Huber</h3>
 SP, Zug<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Die Bevölkerung der Schweiz hat das Partnerschaftsgesetz mehrheitlich<br />
 angenommen, wodurch es möglich wird, dass homosexuelle Paare weitgehend die rechtliche Gleichstellung mit heterosexuellen Paaren erreichen können. Persönlich und politisch bin ich froh über die Einführung des Partnerschaftsgesetzes, zumal dieses ein wichtiger Schritt in Richtung Gleichstellung homo- und heterosexueller Partnerschaften ist und homosexuellen Paaren endlich eine Rechtsform gibt, mit welcher ihre Rechte aber auch Pflichten innerhalb der Partnerschaft geregelt sind.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Bei der Arbeit spielen Kompetenzen eine Rolle und diese sind nicht<br />
 abhängig von sexueller Orientierung,  Herkunft, Geschlecht, Religion. In<br />
 diesem Sinne setze ich mich für Chancengleichheit ein, d.h. dass keine<br />
 Gruppe von Menschen systematisch benachteiligt und diskriminiert werden darf.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Identität umfasst viele Aspekte und macht Menschen erst einzigartig. Es<br />
 ist für mich in diesem Sinne selbstverständlich, dass alle Frauen<br />
 gleichermassen ihre je eigene Identität leben und zu erkennen geben<br />
 können.<br />
<br />
<div style="text-align: right;"><a href="#Top">nach oben</a><br />
<br />
<br />
</div>
<h3><a name="ZH" id="ZH">
Zürich</a></h3>
<br />
<h3> Marlies Bänziger</h3>
 Grüne, Zürich<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 politisch: ich war Mitglied des kantonalen Komitees für das Partnerschaftsgesetz und habe das &amp; stolz am Revers getragen.<br />
 An der Aktion "Der Kuss zum Glockenschlag" in Winterthur durfte ich eine kurze Rede halten zum Thema, was mich sehr gefreut hat.<br />
 Im Rahmen der Erarbeitung der Neuen Zürcher Kantonsverfassung ist es uns gelungen, einen sehr gut formulierten Gleichstellungsartikel zu formulieren.<br />
 persönlich: habe ich mich riesig gefreut, dass der Kanton Zürich das nationale Partnerschaftsgesetz mit annähernd 70% Ja-Stimmen angenommen hat. <br />
 Ich bin persönlich tief überzeugt, dass es die ureigenste Freiheit eines jeden Menschen sein muss, seine oder ihre Liebe, seelisch, geistig und/oder körperlich einem anderen Menschen seiner oder ihrer Wahl zu schenken - unabhängig jeder Geschlechterfrage.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span><br />
 Selbstverständlich, siehe oben<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Das hoffe ich sehr, denn dies entspricht meiner Ueberzeugung.<br />
<br />
<br />
<h3> Jacqueline Fehr</h3>
 SP, Zürich<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Ich habe das Partnerschaftsgesetz zusammen mit meiner Partei, der SP Schweiz stark unterstützt. Dieser neue rechtliche Rahmen ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die Diskriminierung von homosexuellen Paaren. Das Engagement gegen diese Diskriminierung muss sowohl im Alltag als auch in der Politik weitergehen. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Ja, selbstverständlich. Um aus einer Ungleichheit Gleichheit herzustellen, braucht es manchmal aber auch eine zusätzliche Unterstützung der bisher Benachteiligten. Lesbische Frauen haben ja gerade in zweierlei Hinsicht gegen strukturelle Benachteiligungen zu kämpfen: einerseits als Frau und andererseits als lesbische Frau. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Ja, soweit das in meinen Möglichkeiten steht. <br />
<br />
<br />
<h3>Doris Fiala<br />
</h3>
 FDP, Zürich<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?<br />
</span><span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? <br />
</span><span class="666145809-25092007"><font face="Arial" size="2"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Als ehemaliges Geschäftsleitungsmitglied der Euro Games 2000 und nachdem ich die 
Gleichstellungskampagne mit getragen und zum Erfolg geführt habe, ist es 
selbstverständlich für mich, dass ich keine Unterschiede zwischen Lesben und 
heterosexuellen Frauen mache. Was für mich zählt sind Charakter und Leistung. 
Die Sexualität ist Privatsache. </span><br />
<br />
</font></span><span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?<br />
</span><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" class="666145809-25092007"><font size="2">Selbstverständlich und dies nicht nur bei Frauen, sondern auch bei schwulen 
Männern. Ich darf daran erinnern, dass Hans-Peter Portmann als geouteter 
Schwuler von mir als Präsidentin der FDP des Kantons Zürich und von der Partei 
gefördert wird, nicht weil er schwul ist, sondern weil sein Einsatz und sein 
Können geschätzt wird. </font></span><br />
<br />
<br />
<h3>Helen Freiermuth</h3>
 FDP, Zürich<br />
<br />
 Ich danke Ihnen für Ihr Mail und die Gelegenheit, zu den aufgeworfenen Fragen Stellung zu nehmen.<br />
 <br />
 Die sexuelle Orientierung unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger ist für mich reine Privatsache und sollte in keiner Weise relevant sein, weder im Berufsleben noch im Alltag. <br />
 <br />
 Das Gebot von Fairness und Gleichberechtigung gilt meines Erachtens uneingeschränkt, und so befürworte ich auch das Partnerschaftsgesetz.<br />
 <br />
 Wenn es darum geht, Frauen und Männer zu fördern, zählen für mich einzig Kriterien bezüglich der Leistung und des Potentials.<br />
<br />
<br />
<h3> Chantal Galladé</h3>
 SP, Zürich<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Selbstverständlich habe ich mich für das Partnerschaftsgesetz eingesetzt und ich habe im Parlament auch weitergehende Forderungen, welche dann nicht in die Vorlage kamen, wie das Recht auf Adoption von Kindern für homosexuelle Paare, unterstützt. Ausgrenzung und Diskriminierung jeder Art müssen wir entschieden bekämpfen.<br />
 <br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Die sexuelle Orientierung darf keinerlei Rolle für oder gegen irgendwelche Förderung sein. Eine absolute Gleichbehandlung ist für mich zwingende Voraussetzung.<br />
 <br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Ja. Wir müssen dieses Thema auch in der Schule vermehrt thematisieren und in den Unterricht integrieren.<br />
<br />
<br />
<h3> Ruth Genner</h3>
 Grüne, Zürich<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz? </span><br />
 Da ich selber bei der Legiferierung des Gesetzes engagiert mitbeteilt war, kann ich Sie versichern, dass ich mich für eine entsprechende Umsetzung zu Gunsten der betroffenenen Gruppen einsetze. <br />
 <br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span><br />
 Für mich ist die professionelle Kompetenz von Mitarbeitenden entscheidend und nicht ihre sexuelle Ausrichtung. Aus diesem Grund mache ich in meinem Umfeld keine Unterscheidung - selbstverständlich beinhaltet das eine gleiche Förderung von lesbischen und heterosexuellen Frauen oder Männern. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben? </span><br />
 Die Möglichkeit zur Offenlegung soll gegeben sein - persönlich müsste ich über dazu sinnvolle Gefässe informiert werden.<br />
<br />
<br />
<h3> Vreni Müller-Hemmi</h3>
 SP, Zürich<br />
<br />
 Ich erlaube mir eine generelle Antwort: Als langjährige SP-Politikerin habe ich das Gesetz von Beginn weg befürwortet! Als Präsidentin der parlamentarischen Gruppe für Menschenrecht wie als Co-Präsidentin des Förderverein Menschenrechtsinstitution Schweiz bin ich gegenüber real existierenden Diskriminierungen speziell aufmerksam. Darum ist für mich auch selbstverständlich, dass das Partnerschaftsgesetz jetzt zügig schweizweit umgesetzt wird und starke Impulse für die noch notwendigen gesellschaftlichen Verhaltensänderungen gibt . <br />
 <br />
<br />
<h3> Kathy Riklin</h3>
 CVP, Zürich<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Ich habe das Gesetz unterstützt und auch in den Medien verteidigt!<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Selbstverständlich!<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Ja.<br />
 <br />
<br />
<h3> Barbara Schmid-Federer</h3>
 CVP, Zürich<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Persönlich begrüsse ich die Annahme des Gesetzes, weil Menschen weder aus Gründen der Hautfarbe noch der Religion, des Geschlechts oder wegen der sexuellen Orientierung diskriminiert werden dürfen. Alle Menschen sind gleich viel wert. Dies ist ein christlicher Grundsatz, der gerade einer CVP wichtig sein sollte. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern? </span><br />
 Ja, wenn ich überhaupt von der sexuellen Orientierung Kenntnis habe. Ich halte ohnehin jegliche Reduktion der menschlichen Identität für fragwürdig, egal ob es die Religion, die Nationalität, das Geschlecht oder die sexuelle Orientierung betrifft.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 Ja. Von meiner Partei her gibt es z.B. keinen Grund, jemanden wegen eines legalen Identitätsmerkmals nicht als KandidatIn aufzustellen.<br />
<br />
<br />
<h3> Anita Thanei </h3>
 SP, Zürich<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
 Ich befürworte dieses Gesetz persönlich und politisch und habe auch aktiv in der Rechtskommission mitgearbeitet.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;"> Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span><br style="font-style: italic;" />
 Selbstverständlich, ja.<br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>WyberNet auf dem Rütli</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/08/ruetli2007.php</link>
          <pubDate>Mon, 6 Aug 2007 11:36:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/08/ruetli2007.php</guid>
          <description><br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey begrüsst WyberNet Co-Präsidentin Cornelia Schinzilarz</span><br />
<br />

Wie auf Bestellung lachte am 1. August die Sonne zwischen all den Regentagen und liess die Frauen-Rütlifeier zu einem wunderschönen Erlebnis vor Postkartenkulisse werden.<br />

WyberNet war mit einer Delegation von 16 Frauen und einem Kind dabei und hatte Gelegenheit, mit Ratspräsidentin Christine Egesrszegi, Nationalrätin Ruth Gaby Vermont und mit Annemarie Huber-Hotz, Bundeskanzlerin und künftige Präsidentin der Rütlikommission, während der Ueberfahrt auf dem Schiff zu sprechen. Im interenen Bereich finden Sie den weiteren Artikel und die Kurzinterviews.<br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>International Diversity Summer School 2007 - Enjoy diversity, join us!</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/07/diversity.php</link>
          <pubDate>Wed, 4 Jul 2007 14:34:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/07/diversity.php</guid>
          <description>5 days... more than 50 participants... more that 17 countries... more than 25 trainers... Let's celebrate 2007 - the European Year of Equal Opportunities for ALL!<br />
<br />
 Due to continuous interest in participation we have again extended our registration deadline. You are still most welcome to register.<br />
<br />
 The 1st International Diversity Summer School (IDSS 2007) will take place at the University of <span style="font-weight: bold;">Vienna, from 9 to 13 July 2007.</span> IDSS 2007 will be jointly organized by equalizent Vienna and TermNet, in cooperation with the Center for Translation Studies, University of Vienna. IDSS 2007 will bring together for the first time participants from different international communities for a practice-oriented training event, with the theme "Diversity and Diversity Management: Theory, Practice and Application".<br />
<br />
 Further details regarding the programme and the organizers : <a href="http://www.termnet.org/english/events/idss2007.php">Here</a><br />
<br />
<br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Erste gesamtafrikanische LGBTI Konferenz</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/07/ILGA-news.php</link>
          <pubDate>Wed, 4 Jul 2007 14:20:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/07/ILGA-news.php</guid>
          <description>First Pan African LGBTI Conference<br />
 African LGBTI activists meet in Johannesburg and elect a regional body<br />
 to further advance towards equal rights in Africa.<br />
<br />
<a href="http://www.ilga.org/news_results.asp?LanguageID=1&amp;FileID=1081&amp;FileCategory=50&amp;ZoneID=2" target="_blank">Bericht</a><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Anerkennung lesbischwuler Ehen durch die UNO</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/03/743.php</link>
          <pubDate>Fri, 2 Mar 2007 10:08:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/03/743.php</guid>
          <description>Die UNO-Welternährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO muss verheiratete lesbische
und schwule Paare gleich behandeln wie andere Ehepaare. Dies hat das Verwaltungsgericht
der UNO-Arbeitsorganisation ILO entschieden. 

Die FAO mit Sitz in Rom hatte einem niederländischen Angestellten, der mit einem Mann
verheiratet ist, die Zusatzvergütungen verweigert, welche gemäss dem FAO-Personalreglementen
verheirateten Angestellten zustehen. Das Gericht verlangt von der FAO nun, die Vergütungen
rückwirkend zu zahlen. Ausserdem erhielt der Angestellte 10'000 Euro Wiedergutmachung
zu gesprochen. (Urteil Nr. 2590, 7. Februar 2007)
<br />
<br />
<span class="klein">Quelle: Pink Cross</span></description>
        </item>
              <item>
          <title>Checkliste Partnerschaftsgesetz jetzt auch auf französisch</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/01/708.php</link>
          <pubDate>Wed, 31 Jan 2007 14:05:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/01/708.php</guid>
          <description>Die "Checkliste zur Umsetzung des Partnerschaftsgesetzes in Wirtschaft und Verwaltung" liegt jetzt auch auf Französisch vor. Dies soll es auch den Unternehmen und Verwaltungsstellen in der Romandie ermöglichen, die Umsetzung des seit Anfang 2007 gültigen Rechts vollständig und effizient durchzuführen. Die Checkliste liegt seit Mitte 2006 auf deutsch vor und wurde von NETWORK, WyberNet und der Fachgruppe Arbeitswelt von LOS und PINK CROSS vorgelegt.<br />
<br />
<a href="http://www.network.ch/t3/index.php?id=170" target="_blank">Zu den Checklisten</a><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Partnerschaftsgesetz ab sofort in Kraft</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/01/685.php</link>
          <pubDate>Wed, 10 Jan 2007 18:30:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/01/685.php</guid>
          <description>Ab dem 3. Januar 2007 trat das Partnerschaftsgesetz in der ganzen
Schweiz in Kraft. Es ist nun so weit, dass lesbische Frauen, die sich
offiziell das Jawort geben wollen, dies umsetzen können. Weitere
Informationen für Paare, die sich schon kantonal haben registrieren
lassen, die sich neu registrieren lassen wollen und Paare, bei denen
eine der Frauen aus dem Ausland kommt gibt es auf der Website <a href="http://www.eazw.admin.ch/">www.eazw.admin.ch</a><br />
<br />
Weitere und konkretere Informationen erteilen die kantonalen Zivilstandsämter.</description>
        </item>
              <item>
          <title>Interview mit Christine Egerszegi-Obrist</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2007/01/675.php</link>
          <pubDate>Tue, 9 Jan 2007 17:58:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2007/01/675.php</guid>
          <description>Die Antworten von Christine Egerszegi-Obrist, Nationalratspräsidentin, sind bei uns eingetroffen.<br />
<br />
<a href="/grussbotschaft_2006.php">Lesen Sie hier</a>.<br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>UNO-Beobachter Status für lesBischwule Organisationen</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/12/665.php</link>
          <pubDate>Thu, 14 Dec 2006 9:47:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/12/665.php</guid>
          <description>Geschafft! Nach einer Reihe von erfolglosen Versuchen hat die UNO am 11. Dezember endlich lesBischwulen Organisationen den UNO-Beobachter-Status zugesprochen.<br />
<br />
In seiner Sitzung vom Montag erkannte der UNO-Rat für Wirtschaft und Soziales ECOSOC folgenden Organisationen den UNO-Beobachter-Status zu: Ilga-Europa (Europäische Sektion der Internationalen Lesben, Schwulen, Trans- und Intersexuellen Organisation), dem Verband der Lesben und Schwulen in Deutschland (SLVD) und der Dänischen nationalen Vereinigung für Lesben und Schwule (LBL)<br />
<br />
Anfang 2006 hatte der Rat der ILGA die Anerkennung ebenso verweigert wie Organisationen aus Kanada und Spanien im Sommer. Im Vergleich zur letzten Abstimmung haben folgende Länder die Haltung gewechselt. Angola, Haiti und Südafrika wechselten von Nein zu Enthaltung. Mauritius stimmte nicht mehr Nein, sonderb verliess den Raum. Polen blieb diesmal anwesend und stimmte mit den übrigen EU-Staaten zu. Tansania war abwesend und Guinea Bissau stimmte nicht ab. Indonesien wechselte von Enthaltung zu nein.<br />
<br />
<span class="klein">Quelle: Pink Cross</span><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Die Geschichte des CSD – jetzt auf Wikipedia</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/12/662.php</link>
          <pubDate>Tue, 12 Dec 2006 10:07:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/12/662.php</guid>
          <description>Die Geschichte des CSD in der Schweiz befindet sich nun auf Wikipedia:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_CSD_in_der_Schweiz" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_CSD_in_der_Schweiz</a><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Petition an die vereinigten Nationen</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/12/660.php</link>
          <pubDate>Wed, 22 Nov 2006 10:02:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/12/660.php</guid>
          <description>Eine Vielzahl von Staaten stellt Homosexualität leider immer noch unter Strafe (Prügel, Gefängnis- bis zur Todesstrafe). ILGA hat eine Zusammenfassung ausgearbeitet, welche Staaten über welche Gesetzgebung verfügen. Diese kann unter folgendem Link eingesehen werden (Englisch, pdf):<br />
<a href="http://www.haz.ch/images/stories/ilgasurvey.pdf" target="_blank">http://www.haz.ch/images/stories/ilgasurvey.pdf</a> <br />
<br />
Folgende Petition fordert die generelle Entkriminalisierung von Homosexualität in allen Ländern der Welt, basierend auf den allgemeinen Menschenrechten.<br />
<br />
Die einzelnen Artikel der Petition können hier nachgelesen werden (Englisch): <br />
<a href="http://www.blueceltis-world.co.uk/idaho/index.html" target="_blank">http://www.blueceltis-world.co.uk/idaho/index.html</a><br />
<br />
Und hier der Direktlink, um die Petition zu unterzeichnen:<br />
<a href="http://www.blueceltis-world.co.uk/idaho/sign.htm" target="_blank">http://www.blueceltis-world.co.uk/idaho/sign.htm</a><br />
<br />
Vielen Dank für alle Unterschriften!<br />
<br />
<span class="klein">Quelle: HAZ-Newsletter</span><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Gründung der IGLCC</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/11/647.php</link>
          <pubDate>Tue, 21 Nov 2006 13:12:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/11/647.php</guid>
          <description><span style="font-weight: bold;">Pressemitteilung</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Montreal, den 17. Oktober 2006</span><br />
<br />
Die Gründungsversammlung der <span style="font-weight: bold;">Internationalen Schwulen und Lesbischen Handelskammer (International Gay and Lesbian Chamber of Commerce) IGLCC</span> fand in Hamburg in Deutschland statt, unter Teilnahme der Länder Österreich, Kanada, Dänemark, England, Frankreich, Deutschland, Mexiko, der Schweiz und den USA. Die Vorstände sind in einer Abstimmung bestimmt worden; die IGLCC wird ihre Arbeit somit anfangs 2007 aufnehmen.<br />
<br />
Desweiteren wurde als Sitz der IGLCC Montreal in Kanada bestimmt, wie dieses schon im Sommer beschlossen worden war. Montreal wurde aufgrund seiner Internationalität und als sicherer und politisch neutraler Ort gewählt, so wie die Stadt auch ein Symbol für die Offenheit ist, die von allen LGBT-Vereinigungen weltweit angestrebt wird.<br />
<br />
Pascal Lépine, Präsident der Québec Gay Chamber of Commerce und einer der führenden Köpfe des Projektes, zeigte sich erfreut: "Ich bin über unser heutiges Ergebnis höchst erfreut, krönt es doch zwei Jahre harter Arbeit, zum zu so einer Einigung im Sinne der Bestrebungen aller zu kommen."<br />
<br />
Die IGLCC ist eine internationale Non-Profit-Organisation zur Repräsentanz der schwulen, lesbischen, bisexuellen und transsexuellen Geschäftsleute und -welt.<br />
<br />
Aus der Schweiz sind die Verbände <span style="font-weight: bold;">WyberNet und Network als Gründungsmitglieder</span> mit dabei. IBM wird zudem der erste Corporate Partner der Organisation werden. <br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Die Europride 2009 kommt nach Zürich</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/10/611.php</link>
          <pubDate>Tue, 10 Oct 2006 15:41:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/10/611.php</guid>
          <description>Anlässlich Ihrer Jahreskonferenz am 8. Oktober in Madrid, hat die EPOA, die Vereinigung europäischer CSD-Organisatoren, die Durchführung des zentralen CSD 2009 in Europa, die EuroPride 2009, an Zürich vergeben. <br />
<br />
Neben Zürich haben sich auch Mannheim und Tel Aviv um die Austragung der EuroPride 2009 bemüht.<br />
<br />
Die Kandidatur Zürichs wurde von den städtischen Behörden, den Tourismus-Organisationen und eine Reihe von lesbischwulen Vereinen und Organisationen tatkräftig und mit viel Wohlwollen unterstützt. In einer Grossbotschaft an die Delegierten der Konferenz in Madrid hat Nationalratspräsident Claude Janiak auf die Bemühungen der Schweiz für eine Besserstellung lesbischwuler Menschen und die Anerkennung ihrer Lebensform weltweit hingewiesen.<br />
<br />
Dieser zentrale Festtag für die gesamte lebischwule Gemeinschaft in Europa wird damit zum ersten Mal in der Schweiz durchgeführt. Die Organisatoren des CSD Zürich rechnen, mit Blick auf die bisher durchgeführten EuroPrides und aufgrund eigener Erfahrungen, mit rund 80'000 Besucherinnen und Besuchern über einen Zeitraum von einem Monat.<br />
<br />
Während eines Monats sollen in Zürich eine Vielzahl lesbischwuler Veranstaltungen durchgeführt werden. Dazu gehören die bekannten Veranstaltungen des Warmen Mai (des lesbischwulen Kulturfestivals) oder von Pink Apple (des lebischwulen Filmfestivals). Eine ganze Reihe speziell für die EuroPride konzipierter Veranstaltungen ergänzen diese Angebote und sollen Zürich zur bevorzugten lesbischwulen Destination des Jahres machen.<br />
<br />
Als Höhepunkt wird am ersten oder zweiten Wochenende im Juni 2009 die eigentliche EuroPride stattfinden. An der EuroPride-Parade selbst werden Zehntausende Besucherinnen und Besucher erwartet.<br />
<br />
Für die Durchführung eines Anlasses dieser Grössenordnung wird ein eigener Trägerverein gegründet, der sich ausschliesslich um die Organisation der EuroPride 2009 kümmern wird. Städtische Behörden, die Tourismus-Organisationen und eine Reihe lesbischwuler Vereine und Organisationen haben bereits ihre Unterstützung und Zusammenarbeit angekündigt.<br />
<br />
<span class="klein">Quelle: LOS</span><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Studie über lesbische Sexualität unterstützen</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/10/608.php</link>
          <pubDate>Tue, 10 Oct 2006 14:52:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/10/608.php</guid>
          <description>Falls ihr es nicht schon getan habt, möchten wir euch ans Herz legen, die Studie der Uni Insbruck über das Liebes- und Sexleben von lesbischen-bisexuellen Frauen zu unterstützen, indem ihr den Fragebogen online ausfüllt. Eine ehemalige Marktforscherin hat uns versichert, dass die Studie wirklich gut aufgebaut ist und sich eine Teilnahme darum lohnt.<br />
<br />
Da bisher 80% aller Studien zum Thema Homo- und Bisexualität nur mit Männern durchgeführt wurde, soll diese Studie ausschliesslich das Leben der Frauen erforschen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Studie über Sexualität und Partnerschaft bei Lesben</span><br />
<br />
Birgit Amort und Christiane Puntscher, zwei Psychologiestudentinnen der LFU Innsbruck beschäftigen sich im Rahmen ihrer Diplomarbeit mit der gleichgeschlechtlichen Sexualität und Beziehung von Frauen. Hier geht es zum Online Fragebogen.<br />
<br />
<a href="http://www.uibk.ac.at/psychologie/forschung/fb/frauen/" target="_blank">http://www.uibk.ac.at/psychologie/forschung/fb/frauen/</a><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Pin anstecken am 11.10.2006 - Coming out Day</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/10/606.php</link>
          <pubDate>Mon, 9 Oct 2006 10:59:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/10/606.php</guid>
          <description>Am 11. Oktober ist Coming Out Day<br />
<br />

Die Lesbenorganisation LOS und die Schweizerische Schwulenorganisation PINK CROSS rufen die Lesben und Schwulen deshalb auf, sich am 11. Oktober nochmals ihren Partnerschafts-Pin anzustecken. WyberNet schliesst sich diesem Aufruf an.<br />
<br />
Weitere Infos: <a href="http://www.comingoutday.ch" target="_blank">http://www.comingoutday.ch</a><br />
<br />
Hast du den Pin nicht mehr? Hier gibts einen Bastelbogen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Anlässe im Rahmen des COD 2006</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">11. Oktober 2006 - Luzern</span><br />

Coming-out ist out! Eine Debatte im Uferlos<br />

Das Partnerschaftsgesetz tritt 2007 in Kraft. Sind gleichgeschlechtlich Liebende jetzt vollständig gesellschaftlich akzeptiert? Jetzt haben Lesben, Schwule und Bisexuelle doch kein Problem mehr! Das Coming-out erübrigt sich!?<br />

20.00 Uhr bis 21.30 Uhr.<br />

LesBiSchwules Zentrum Uferlos, Geissensteinring 14, Luzern<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">13. octobre 2006 - Delémont</span><br />

Stand d'information au Comptoir delémontain<br />

De 15h à 22h30, Juragai présente ses activités et rencontre la population sur le stand n°101 Plus d'informations sur http://www.juragai.ch<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">13. Oktober 2006 - Luzern</span><br />

Cross-Border 06: Silk&amp;Satin<br />

22.00 Uhr bis 04.00 Uhr<br />

Coming-Out-Party anlässlich des COD in The Club Grand Casino Luzern.<br />

Lesbians, Gays &amp; Friends mit She-DJ Jasmin (Bern) House-Music.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">14. Oktober 2006 - Aarau</span><br />

Standaktion von Aarglos und Aargay in Aarau ab 9.00 Uhr.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">14. Oktober 2006 - Zug</span><br />

Standaktion auf dem Bundesplatz in Zug. Organisiert durch LesBiSchwul Zug.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">21. - 22. Oktober 2006 - Zürich</span><br />

Wie sag ich's endlich? - Ein Coming-out-Unterstützungsworkshop (Für Frauen)<br />

Samstag 14.00 - 18.00h / Sonntag 10.00 - 18.00h,<br />

HAZ, Sihlquai 67, Zürich / Seminarleiterin: Dr. A. Schneider<br />

Seminargebühr 250.- CHF / Anmeldung unter an.schneider@gmx.ch<br />
<br style="font-weight: bold;" />
<span style="font-weight: bold;">23. Oktober 2006 - St. Gallen</span><br />

Gepräch zwischen Eltern und Jugendlichen Die Lesbischwule Jugendgruppe EXPECT und fels laden ein zum gemütlichen Gespräch zwischen Eltern und Jugendlichen. Bei Kaffee und Kuchen bietet sich die gute Gelegenheit sich gegenseitig kennen zu lernen.<br />

um 19.30 h, Offene Kirche St.Leonhard, oberhalb Bahnhof, St.Gallen<br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Deklaration «Frauenrechte und die UNO-Reformen» lanciert</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/09/597.php</link>
          <pubDate>Mon, 11 Sep 2006 8:44:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/09/597.php</guid>
          <description>Aussenministerin Micheline Calmy-Rey hat sich im Juli 2006 gemeinsam mit achtzehn weiteren Ministerinnen mittels einer Deklaration dafür eingesetzt, dass auf UNO-Ebene die Frauenrechte stärker im Zentrum stehen.<br />
<br />

Quelle: <a target="_blank" href="http://www.humanrights.ch/home/?idart=4538&amp;lang=1&amp;client=1&amp;zur=79">humanrights.ch</a><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Tour de Suisse-Etappe Einsiedeln: Sponsoring erfolgreich</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/06/553.php</link>
          <pubDate>Thu, 22 Jun 2006 8:15:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/06/553.php</guid>
          <description>Am Sonntag und Montag, 11.6. und 12.6.2006, war WyberNet zusammen mit Pink Cross, Network und LOS auf dem Einsiedler Festgelände mit Bar und Info-Stand vertreten: Der Einsatz hat sich gelohnt, es ergaben sich gute Gespräche mit interessierten Einheimischen, positive Reaktionen in Zeitungen und Radio, und den Helferinnen und Helfern bei "Gay Suisse" hat's grossen Spass gemacht! <br />
<br />
Dieser gemeinsame Auftritt an einem nationalen Sportanlass hatte zum Ziel, mal andere Bevölkerungskreise anzusprechen und deren allfällig vorhandene Vorurteile aktiv abzubauen, indem wir mit unserer Präsenz neue Bilder schaffen ("Lesben und Schwule sind offensichtlich Menschen wie Du und ich - die wenigsten tragen Federboas und Netzstrümpfe, und dann sponsern sie erst noch unser Fest..."). <br />
<br />
Das Ziel wurde erreicht. Herzlichen Dank auch an all jene, die uns eine finanzielle Unterstützung zukommen liessen oder noch zukommen lassen. (<a href="/impressum.php">Bankverbindung</a>)<br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Bannerwerbung zu attraktiven Preisen</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/06/547.php</link>
          <pubDate>Mon, 19 Jun 2006 12:27:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/06/547.php</guid>
          <description>Schalten Sie jetzt Ihr Banner auf der WyberNet-Website und profitieren Sie von der 100% zielgruppenorientierten Werbung.<br />
<br />
 Sie können Ihr Banner auf unserer Plattform an einem attraktiven 
      Platz positionieren. Die Banner lassen sich anklicken und sind per Hyperlink 
      mit der Website Ihrer Wahl verbunden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">
Preise und Platzierung der Banner</span><br />
<br />
<table cellpadding="2" border="0" bgcolor="#ccffff" align="top">
<tbody>
<tr>
<td style="font-weight: bold; background-color: rgb(153, 204, 255); color: rgb(255, 255, 255);"><font size="2">Platzierung</font></td>
<td style="font-weight: bold; background-color: rgb(153, 204, 255); color: rgb(255, 255, 255);"><font size="2">Preis</font></td>
</tr>
<tr>
<td><font size="2">Startseite</font></td>
<td><font size="2">10.- / mtl.</font></td>
</tr>
<tr>
<td><font size="2">Folgeseiten <br />
</font></td>
<td><font size="2">8.- / mtl.<br />
</font></td>
</tr>
<tr>
<td><font size="2">Alle Seiten im Memberbereich<br />
</font></td>
<td><font size="2">6.- / mtl.<br />
</font></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<br />
 Mindestlaufzeit der Werbung: 3 Monate.<br />
<br />
<a href="/werbung.php">&gt;&gt; Mehr Infos zur Bannerwerbung.</a><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Antwort von Ruth Genner, Regierungsratskandidatin</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/06/542.php</link>
          <pubDate>Fri, 9 Jun 2006 15:02:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/06/542.php</guid>
          <description><span style="font-weight: bold;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
<br />
 Persönlich habe ich mich sehr für das Partnerschaftsgesetz eingesetzt.
Dabei habe ich immer  betont, dass ich es problematisch finde, für eine
Minderheit eine eigene Gesetzgebung zu machen. Was wir politisch
durchsetzen konnten ist ein Kompromiss, der immerhin homosexellen und
lesbischen Paaren einen rechtlichen Schutz gewährt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span><br />
<br />
 Für mich steht Frauenförderung im Vordergrund - dabei werde ich keine
Differenzierung machen zwischen lesbischen und heterosexellen Frauen.<br />
 In Unternehmungen oder in der Verwaltung stehen die Motivation, die
Chancengleichheit für Kaderpositionen sowie Weiterbildungen im
Vordergrund.  <br />
 Dazu kommt der ganze Bereich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie -
das bedeutet, dass ich mich für entsprechende Arbeitszeitmodelle
einsetze, für Kinderbetreuungsmöglichkeiten und auch für die
Unterstützung von Kindern.   <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
<br />
 Im Sinne des Artikels 8 der Bundesverfassung darf niemand wegen seines
Geschlechts und auch seiner sexuellen Ausrichtung diskriminiert werden.
Aus diesem Grund soll eine lesbische Identität im beruflichen Kontext
keinerlei Nachteile haben.<br />
<br />
 mit bestem Gruss aus der hektischen Wandelhalle<br />
 Ruth Genner</description>
        </item>
              <item>
          <title>Antwort von Ursula Gut, Regierungsratskandidatin</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/06/536.php</link>
          <pubDate>Tue, 6 Jun 2006 14:19:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/06/536.php</guid>
          <description><span style="font-weight: bold;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?<br />
<br />
</span>Ich stehe persönlich und politisch positiv zum
Partnerschaftsgesetz der Schweiz. Aus meiner liberalen Grundhaltung
stehe ich dafür ein, dass jeder Mensch so leben kann wie es seinen
Bedürfnissen, Wünschen und Neigungen entspricht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span> <br />
<br />

In meinem beruflichen Umfeld werde ich lesbische und heterosexuelle
Frauen gleichermassen fördern. Entscheidend für die Förderung sind
allein ihr Potential, ihre fachliche Kompetenz, ihre Teamfähigkeit,
ihre Führungseigenschaften und ihre Sozialkompetenz.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span> <br />
<br />

Ich gebe den Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben.<br />
<br />

Nach meiner Erfahrung setzt jedoch die Pflege des Arbeitsklimas dem
Ausleben heterosexueller oder lesbischer bzw. homosexueller Neigungen
am Arbeitsplatz gleichermassen Grenzen.<br />
<br />

Beste Grüsse<br />

Ursula Gut</description>
        </item>
              <item>
          <title>Antwort von Doris Leuthard, Bundesratskandidatin</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/05/529.php</link>
          <pubDate>Wed, 31 May 2006 9:11:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/05/529.php</guid>
          <description>Liebe Frauen. Danke für euer Mail, das ich gerne in aller Kürze wie folgt beantworte:<br />
<br />
 <span style="font-weight: bold;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
<br />
 Die CVP hat sich mit mir für die Annahme des Partnerschaftsgesetzes stark gemacht. Die rechtliche Gleichstellung von Menschen in heterosexuellen Beziehungen mit denjenigen in gleichgeschlechtlichen war meiner Meinung nach überfällig. Mit der Registrierung haben wir ein eigenes Konstrukt geschaffen, das den Bedürfnissen gerecht wird.<br />
<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span><br />
<br />
 Das Gegenteil von fördern wäre wohl diskriminieren. Ich bin gegen jede Form von Diskriminierung und dafür, Persönlichkeiten kraft ihrer Eigenschaften, ihrer Begabungen und ihrer Fähigkeiten zu fördern. Homosexualität oder Heterosexualität sind keine Kriterien für mich, jemanden mit einer Aufgabe zu betrauen oder nicht.<br />
<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br />
 <br />
 Selbstverständlich. <br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Checkliste zur Umsetzung des Partnerschaftsgesetzes</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/05/526.php</link>
          <pubDate>Tue, 30 May 2006 8:00:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/05/526.php</guid>
          <description>Checkliste zur Umsetzung des Partnerschaftsgesetzes &#8211; eine Dienstleistung für Firmen und die Verwaltung<br />
<br />
 Ein Angebot von <a target="_blank" href="http://www.network.ch">NETWORK</a> und <a href="http://www.wybernet.ch">WyberNet</a> in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe <a target="_blank" href="http://www.pinkcross.ch/arbeitswelt">Arbeitswelt</a> von <a target="_blank" href="http://www.los.ch">LOS</a> und <a target="_blank" href="http://www.pinkcross.ch">PINK CROSS</a><br />
<br />
 Im Hinblick auf das Inkrafttreten des Partnerschaftsgesetzes
(&#8222;Bundesgesetz über die eingetragene Partnerschaft&#8220;) am 1. Januar 2007
bieten wir eine Checkliste an, die den Firmen und der Verwaltung eine
einfache und vollständige Umsetzung des Partnerschaftsgesetzes
ermöglicht.<br />
 Ergänzend verfügbar sind eine für Personalversammlungen geeignete
Präsentation und Flugblätter in Deutsch, Französisch und Italienisch.
Zudem kann eine Broschüre zum Partnerschaftsgesetz bestellt werden, die
sich zur Abgabe an Mitarbeitende eignet.<br />
<br />
<a href="/dokumente/060530-Medienmitteilung.pdf" target="_blank">Medienmitteilung (PDF)</a><br />
<br />
<a href="http://www.network.ch/t3/index.php?id=170" target="_blank">Hier finden Sie die Checkliste, Flyer und Präsentationsmaterial</a><br />
<br />
<a href="/dokumente/60531_Pressemappe.pdf" target="_blank">Pressemappe WyberNet (PDF)</a><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Antwort von Dr. Marianne Huguenin</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/05/527.php</link>
          <pubDate>Mon, 29 May 2006 14:37:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/05/527.php</guid>
          <description><span style="font-weight: bold;">Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?</span><br />
<br />
 J&#8217;ai soutenu activement la loi sur le partenariat, en disant clairement à cette occasion que je la soutenais non pas seulement en tant que médecin, conseillère nationale et municipale de ma ville de Renens, mais en tant que femme homosexuelle. En Suisse romande, il n&#8217;y a que très peu de politicien-ne-s qui sont connus comme homosexuels, et cette déclaration a fait grand bruit. Durant cette campagne, je n&#8217;ai jamais esquivé non plus le débat sur l&#8217;homoparentalité : tout en disant qu&#8217;il n&#8217;était pas actuel dans la loi, et qu&#8217;il faudra débattre et convaincre, que l&#8217;interdiction d&#8217;adoption en particulier ne se justifie pas. Personnellement, je fais partie d&#8217;une génération qui ne s&#8217;est pas identifiée au mariage, à un quelconque mariage, et la question ne se pose de toute façon pas actuellement !<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">de:</span><br style="font-style: italic;" />
<span style="font-style: italic;">Ich habe das Partnerschaftsgesetz aktiv unterstützt und bei dieser Gelegenheit immer klar gesagt, dass ich dies nicht nur als Ärztin, Nationalrätin und Stadträtin von Renens tue, sondern auch als homosexuelle Frau. In der französischen Schweiz gibt es nur sehr wenige Politikerinnen oder Politiker, die als homosexuell bekannt sind, und so hat meine Erklärung einiges ausgelöst. Während der ganzen Kampagne bin ich nie ausgewichen, auch nicht beim Thema der homosexuellen Elternschaft. Immer mit dem Vermerk, dass diese im Partnerschaftsgesetz kein Thema ist habe ich darauf hingewiesen, dass man darüber noch debattieren und Überzeugungsarbeit leisten muss und dass es keinen Grund dafür gibt, homosexuellen Paaren die Adoption grundsätzlich zu verweigern. Persönlich gehöre ich einer Generation an, die mit der Ehe wenig anfangen kann, mit welcher Art der Ehe auch immer, und die Frage stellt sich für mich derzeit ohnehin nicht!</span> <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?</span><br />
<br />
 Bien évidemment oui ! je viens d&#8217;être élue comme syndique de ma ville de Renens, à peine un an après cette visibilité qui est apparue dans tous les médias romands lors de la campagne sur le PACS, et je n&#8217;imagine aucunement discriminer une femme qui mettrait en avant le fait qu&#8217;elle est homosexuelle !<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">de:</span><br style="font-style: italic;" />
<span style="font-style: italic;">Selbstverständlich ja! Ich bin soeben zur Stadtpräsidentin gewählt worden, knapp ein Jahr nachdem ich im Rahmen der Kampagne zum Partnerschaftsgesetz in allen Medien der französischen Schweiz öffentlich als homosexuelle Frau sichtbar geworden bin. Ich kann mir unmöglich vorstellen, eine Frau zu diskriminieren, die die Tatsache, dass sie homosexuell ist, in den Vordergrund stellt.</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?</span><br style="font-weight: bold;" />
<br />
 Mon coming-out fait que celles qui désirent faire connaître leur identité homosexuelle le font facilement. Mais je pense qu&#8217;il faut aussi donner le droit à celles qui ne désirent pas être reconnues de ne pas l&#8217;être !<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">de:</span><br style="font-style: italic;" />
<span style="font-style: italic;">Mein eigenes Coming-out hat bewirkt, dass diejenigen die ihre Homosexualität bekannt geben wollen, dies problemlos tun. Aber ich denke, dass man denjenigen, die dies nicht wollen, dieses Recht auch einräumen muss.</span><br />
<br />
 Merci et meilleures salutations à vous toutes, merci pour le travail ! <br />
<span style="font-style: italic;">Danke und die besten Wünsche an Euch alle, danke für Eure Arbeit!<br />
</span></description>
        </item>
              <item>
          <title>Grussbotschaft an Leuthard, Gut, Genner und Huguenin</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/05/515.php</link>
          <pubDate>Mon, 22 May 2006 10:01:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/05/515.php</guid>
          <description>Mit einer Solidaritäts- und Grussbotschaft hat WyberNet den Kandidatinnen Doris Leuthard, Bundesratskandidatin, Ursula Gut, Regierungsratskandidatin Zürich, Ruth Genner, Regierungsratskandidatin Zürich und Frau Dr. Marianne Huguenin, Stadtpräsidentinnenkandidatin Renens (VD) einige Fragen rund um die lesbische Berufsrealität gestellt. Hier sind die Fragen ... und hoffentlich bald auch die Antworten zu finden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Fragen:</span><br />
<br />

Wie stehen Sie persönlich und politisch zum Partnerschaftsgesetz der Schweiz?<br />
<br />

Werden Sie in Ihrem Umfeld lesbische und heterosexuelle Frauen gleichermassen fördern?<br />
<br />

Geben Sie allen Frauen die Möglichkeit, ihre Identitäten selbstverständlich zu erkennen zu geben?<br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Solidaritätskundgebung in Bern - 27.5.2006</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/05/516.php</link>
          <pubDate>Fri, 19 May 2006 11:17:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/05/516.php</guid>
          <description><span style="font-weight: bold;">Solidaritätskundgebung auf dem Waisenhausplatz in Bern<br />
 Samstag 27. Mai 2006 11.00 Uhr</span><br />
 <br />
 Prügel und Proteste drohen Lesben und Schwulen in Russland, falls sie am 27. Mai 2006 den CSD durchführen. Die Stadt Moskau will den CSD auf jeden Fall verhindern. Gewaltdrohungen des Bürgermeisters und von religiösen Vertretern, werden aber die Lesben und Schwulen in Moskau nicht abhalten. Sie werden am 27. Mai auf die Strasse gehen und sich für ihre Rechte einsetzen.<br />
<br />
 Die Lesbenorganisation Schweiz LOS und die Schwulenorganisation PINK CROSS solidarisieren sich mit den russischen Lesben und Schwulen. Deshalb rufen sie zu einer Solidaritätskundgebung auf. <br />
<br />
 Wir wollen an diesem Tag an die Lesben und Schwulen in Russland denken, welche sich unter grösster Gefahr an diesem Tag auf die Strasse wagen.<br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>CSD-Stonewall-Award Nominierte stehen fest - jetzt abstimmen</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/05/514.php</link>
          <pubDate>Thu, 18 May 2006 14:58:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/05/514.php</guid>
          <description>Die Nominierten für den diesjährigen CSD-Stonewall-Award stehen fest:<br />
<br />
<ul>
<li>Der Online-Beratungsdienst www.rainbowgirls.ch </li>
<li>Amnesty International for Gays and Lesbians Schweiz </li>
<li>das langjährige HAZ-Co-Präsidium Theres Bachofen und Claudio Schneider </li>
<li>der Regisseur und Filmemacher Lionel Baier und </li>
<li>der Verein Ja zum Partnerschaftsgesetz. </li>
</ul>
<br />
Auf der Website <a href="http://www.csdzurich.ch" target="_blank">www.csdzurich.ch</a> werden alle fünf Nominationen eingehend vorgestellt. <br />
Alle Interessierten sind aufgerufen, abzustimmen. Jede Stimme zählt!<br />
<br />
Der CSD-Stonewall-Award ist mit 3000 Franken dotiert. Dieses Jahr moderieren und überreichen Patrick Venetz, quirliger und charmanter Comedy-Produzent und Radio-Moderator und Gloria Viagra, Berlins grösste Drag-Queen &#8211; queer und beliebt, politisch und schön den Award.<br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>WyberNet bloggt!</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/05/510.php</link>
          <pubDate>Thu, 11 May 2006 15:20:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/05/510.php</guid>
          <description>Seit einigen Tagen ist WyberNets Blog online. Die WyberNet Frauen werden sich in unserem Blog über frauenspezifische, lesbenspezifische oder über sonstige interessante Themen äussern.<br />
<br />
Die Blog-Artikel dürfen gerne kommentiert werden. Wir freuen uns auf regen Besuch und treue Leserschaft.<br />
<br />
Unser Blog ist <a href="/blog">hier</a> zu finden.<br />
<br />
Infos zu Blogs und RSS-Feeds finden Sie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blog" target="_blank">hier</a>.<br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>ILGA Grussbotschaft vom Dalai Lama</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/03/426.php</link>
          <pubDate>Fri, 31 Mar 2006 12:11:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/03/426.php</guid>
          <description>Mit sichtlicher Rührung nahmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Eröffnung der ILGA Weltkonferenz in Genf, die Grussbotschaft des Dalai Lama entgegen und verdankten diese mit einer "Standing Ovation".<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Grussbotschaft</span><br />
<br />
Ich freue mich, Ihnen diese Grussbotschaft von Seiner Heiligkeit dem Dalai Lama an der 23. Weltkonferenz der International Lesbian and Gay Association zu überbringen.<br />
<br />
Seine Heiligkeit begrüsst die spezielle Aufmerksamkeit, welche der religiösen Toleranz und dem Respekt gegenüber Vielfalt an dieser Konferenz gewidmet wird.<br />
<br />
Seine Heiligkeit ist tiefst besorgt über die Berichte von Gewalt und Diskriminierung gegenüber Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender Personen.<br />
<br />
Seine Heiligkeit missbilligt jegliche Gewalt und Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und Gender und fordert nachdrücklich Respekt, Toleranz und vollständige Anerkennung der Menschenrechte für alle.<br />
<br />
Der Dalai Lama wünscht Ihnen eine erfolgreiche Konferenz.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Genf, 30. März 2006, Mr. Kelsang Gyaltsen, Envoy of H.H. The Dalai Lama</span><br />
<br />
<font size="1">Quelle: www.los.ch</font><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>WyberNet ist egma-Member</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/03/425.php</link>
          <pubDate>Sat, 25 Mar 2006 17:38:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/03/425.php</guid>
          <description>Seit gestern ist der Verein WyberNet egma-Member.<br />
<br />
Die <a href="http://www.egma.cc" target="_blank">egma</a> (european gay &amp; lesbian manager association) ist die grösste europäische Dachorganisation aller schwullesbischer wirtschaftlicher Vereinigungen und setzt sich für die Interessen der schwullesbisch geführten Unternehmungen, Berufsleuten und Studenten ein.<br />
<br />
Wir freuen uns, Member von einer innovativen und visionären Organisation sein zu dürfen.<br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>wirtschaftsweiber zu Besuch bei WyberNet</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/03/421.php</link>
          <pubDate>Fri, 17 Mar 2006 18:08:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/03/421.php</guid>
          <description>Am 14. März besuchte ein Vorstandsmitglied unserer deutschen Partnerinnenorganisation den WyberNet-Apéro in Basel. In angeregter Atmosphäre ging es darum, den Verein <span style="font-weight: bold;">wirtschaftsweiber</span> vorzustellen, sich über die beiden Netzwerke auszutauschen und Kontakte für eine zukünftige Zusammenarbeit zu knüpfen. Ein gelungener Auftakt!<br />
<br />
Website: <a href="http://www.wirtschaftsweiber.de" target="_blank">http://www.wirtschaftsweiber.de</a><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>WyberNet zu Besuch im Bundeshaus</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/01/251.php</link>
          <pubDate>Fri, 13 Jan 2006 10:00:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/01/251.php</guid>
          <description><img width="250" height="213" src="/bilder/schinzilarz_merz.jpg" class="leftpic" alt="" />Die
Begegnung und Diskussion mit Nationalrätin Rosmarie Zapfl stand im
Mittelpunkt des Bundeshaus-Besuchs von WyberNet, der auf Initiative von
<a href="http://www.kick.dich.ch" target="_blank">Cornelia Schinzilarz (www.kick.dich.ch)</a> zustande kam.<br />
<br />

Die Members hatten an diesem Dezember-Anlass zudem die Gelegenheit, den
frisch gewählten Bundespräsidenten Moritz Leuenberger zu begrüssen und
ihm zu seinem Amt zu gratulieren.<br />
<br />
<img width="180" height="170" src="/bilder/leuenberger_friedli.jpg" class="leftpic" alt="" /><img width="180" height="170" src="/bilder/schinzilarz_clamy-rey.jpg" class="leftpic" alt="" /><br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Neujahrswünsche</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/01/254.php</link>
          <pubDate>Mon, 26 Dec 2005 12:48:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/01/254.php</guid>
          <description>WyberNet wünscht seinen Members, den Bewerberinnen und Interessentinnen
sowie allen BesucherInnen unserer Website einen gemütlichen
Jahresausklang sowie viele heitere, glückliche Momente im 2006!<br />
<br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Buch "Frauen im Zentrum" erschienen</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/01/255.php</link>
          <pubDate>Wed, 28 Sep 2005 9:49:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/01/255.php</guid>
          <description>Im Frauenzentrum Zürich ist das Buch <span style="font-weight: bold;">"Frauen im Zentrum"</span> vorgestellt wurden, das auch dank eines finanziellen Beitrags des Vereins WyberNet realisiert werden konnte.<br />
<br />

Der sorgfältig ausgearbeitete Foto- und Textband zeigt Einblicke in
zentrale Ereignisse der Frauenbewegung. U.a. zeigen Texte der
Historikerinnen Elisabeth Joris, Regula Schnurrenberger und Karin Moser
auf, wie sich das Frauenzentrum Zürich entwickelte und welche Bedeutung
es in der Öffentlichkeit hatte/hat.<br />
<br />

86 Seiten, broschiert, farbig, CHF 30 plus Versandkosten, zu bestellen bei <a href="mailto:info@efefverlag.ch">info@efefverlag.ch</a> oder beim eFeF-Verlag, Berninastr. 4, 5430 Wettingen. <br /></description>
        </item>
              <item>
          <title>Engagement in der Fachgruppe Arbeitswelt</title>
          <link>http://www.wybernet.ch/news/2006/01/256.php</link>
          <pubDate>Mon, 8 Aug 2005 19:39:00 GMT</pubDate>
          <guid>http://www.wybernet.ch/news/2006/01/256.php</guid>
          <description>WyberNet engagiert sich neu in der Fachgruppe Arbeitswelt, die zur
Aufgabe hat, Diskriminierungen in der Arbeitswelt aufzuzeigen und
Strategien für deren Aufhebung zu erarbeiten. Sie gibt u.a. die
Publikation "Queer im Job" heraus.<br />
<br />
 Link: <a href="http://www.pinkcross.ch/arbeitswelt/" target="_blank">http://www.pinkcross.ch/arbeitswelt/</a><br /></description>
        </item>
            </channel>
</rss>